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    Shrek - Ein Tritt in Disneys Allerwertesten

    Das neue Movie von Dreamworkspictures läuft erst seit kurzem hier in Deutschland, aber erfreut sich dennoch einer ungebremsten Beliebtheit hierzulande.

    Die Geschichte baut auf dem Oger Shreck auf, der allein und zurückgezogen im Märchenwald lebt. Doch seine so geliebte Ruhe wird bald durch eine Horde von Märchenfiguren gestört. Grund ist der böse Lord Farquard der ein Kopfgeld auf sämtliche Märchenfiguren ausgesetzt hat.

    Nun reist Shrek mit seinem neuen Freund dem Esel, den er vor den Rittern des Lords gerettet hat, zu Farquard um sein Land zurückzuholen.
    Dieser hat sich mittlerweile in die schöne Prinzessin Fiona verliebt und will sie heiraten, nur da gibt es noch einen Haken - sie wird von einem bösen Drachen auf einem Schloss gefangen gehalten.

    Um sich nun nicht selber die Finger schmutzig zu machen - welcher Herrscher tut das schon - schlägt Lord Farquard Shrek einen Deal vor. Shrek soll die hübsche Prinzessen retten und der etwas zu klein geratene Lord gibt ihm sein Land zurück.
    Also macht sich Shrek auf die Reise mit seinen ihn immernoch nervtötenden Esel.
    Beim Schloss angekommen wird die Prinzessin etwas unromantisch (schlecht für die Prinzessin) aber schnell aus dem Schloss befreit.

    Wie zu erwarten war, ist die Prinzessin nicht grade sehr angetan von ihrem Erretter - wer ist das schon bei einem Ogergesicht.
    Shrek bringt die Prinzessin zum Lord Farquard, was diese zuerst recht widerwillig hinnimmt. Während des Rückweges lernen sich beide mehr und mehr kennen und fangen an ein wenig Sympathie für einander zu empfinden - was der nervige Esel natürlich immer stören muss.

    Die Handlung nimmt noch einen turbulenten Verlauf und ob nun Farquard und Fiona wirklich heiraten oder ob Shrek einen tollkühnen Rettungsversuch in aller letzte Minute unternimmt wird an dieser Stelle nicht verraten. Man muss sich also schon selbst ins Kino begeben.

    Im Ganzen könnte man den Film mehr der Satire zuordnen, als der klassischen Märchenerzählung, denn sämtliche Märchen (besonders die von Disney) werden komplett durch den Kakao gezogen. Gleich am Anfang wird auf Disney's Märchen angespielt. Das typisch blätternde Märchenbuch, womit sich dann letztentlich Shrek ein bestimmtes Körperteil säubert :) und der kleine Lord Farquard hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Chef von Disney (jedenfalls in den Gesichtszügen, ich will hier keine Aussagen über die Körpergröße treffen...).

    Aber auch Disneyland, die 3 kleinen Schweine, Peter Pan, Robin Hood und Pinochio kommen nicht zu kurz. Insgesamt werden über 100 verschiedene Märchencharaktere im Film gezeigt (also viel Spass beim raten.)

    Natürlich kommt auch kein Film ohne Kritik aus, noch nichtmal so ein Meisterwerk wie Shrek. Die Witze sind wirklich erste Klasse doch wird das meiste Pulver in den ersten 30 Minuten verschossen. Danach wandelt sich dann der Film in ein typisches Märchen mit Drache, Prinzessin und Retter. Wirklich neu sind sämtliche Ideen im Film auch nicht, wie denn auch, wenn das Märchen ansich parodiert ist.

    Die Altersbeschränkung in Deutschland ist auf 0 Jahre gesetzt, für mich etwas zu niedrig da mir es doch schon ein wenig reifer vorkommt wenn der kleine Lord unter der Decke 'nen Ständer bekommt oder manchmal etwas obszöne Wörter den Mund der Helden verlassen.

    Im ganzen ist der Film wunderbar anzusehen für jede Altersklasse und wirklich eine Empfehlung wert. Über Handlung und Niveau lässt sich streiten, aber trotzdem denke ich das jeder seinen Spass haben wird bei diesem Film.

    CS



    Scary Movie

    'Scary Movie' ist das 'Hot Shots' der Horror-Filme. Alles, was die Kinobesucher in den letzten Jahren an Schrecklichem im Kino begegnete ist dabei - Scream, I.W.W.D.L.S.G.H., Düstere Legenden, Matrix.

    Der Film ist auch ohne herausquellende Gedärme ganz schön eklig und wirklich nichts für sanfte Gemüter. Aber vor allem ist der Film komisch. Lachstürme ohne Ende. Eine Joke geht nahtlos in den anderen über.

    Am besten haben mir die Szenen mit dem Killer und seiner Maske gefallen. Die verändert sich desöfteren und spiegelt die aktuelle Situation wider. Kommt besonders gut als die Charaktere kiffen.

    Den Film muss man auf jeden Fall gesehen haben. Besser wäre jedoch zwei- oder dreimal sehen.

    RS



    Der Sturm

    Regie: Wolfgang Petersen
    Darsteller: George Clooney, Mark Wahlberg
    Original-Titel: "The perfect Storm"

    Der Film: Es ist die Geschichte ueber die Besatzung eines Fischerbootes. Kurz
    nachdem sie wieder zurueck in ihr Dorf kamen, moechte der Kapitän schon wieder raus, da er fette Beute wittert. Mit leichten Unbehagen aber mit dem Gedanken an satte Profite machen sie sich wieder auf. Petersen zeigt hier etwas von dem normalen harten Alltag in einem Fischerdorf..
    Zuerst scheint es eine gute Tour zu werden, doch dann bleiben die großen Fische aus und sogar Haie tauchen auf.
    Als auch noch ein Mann benahe verunglückt, wird den Männern klar das dies keine gute Reise wird. Seemänner sind halt abergläubisch. Während an der Küste schon die ersten Vorkehrungen vor dem Hurrikan getroffen werden, ist den Jungs draußen noch nicht bewusst, was für ein Monster sich da aufbaut. Alles scheint sich zum guten zu wenden als mit mal die Fische beißen wie wild. Und es sind prächtige Tiere. Nur leider fällt die Kühlanlage aus. Was machen. Ein Seemann fürchtet keinen Sturm. Also geht es geradewegs nach Hause und damit
    mitten in den Sturm...

    Petersen versteht es die Stimmungen einzufangen und den Zuschauer zu fesseln. Er zeigt uns wie Menschen über sich hinauswachsen und ihr Leben riskieren, damit
    andere hilfebedürftigere überleben. Aber er zeigt auch welche Kräfte Mutter Natur entfachen kann und wie hilflos man ihr ausgeliefert ist. Das einzige, was
    man diesem Film nicht abnimmt ist ein George Clooney als Seebär. Aber darüber kann man hinwegsehen, denn dieser Film soll uns an die vielen Seemänner
    erinnern, die jährlich bei derartigen Naturgewalten umkommen. Es ist sicherlich ein trauriger Film, aber einer der wegen seiner Authenzität sehr viel Charme
    entwickelt.

    FM



    Shanghai Noon

    Darsteller: Jackie Chan, Owen Willson

    1881 wird die chinesische Prinzessin Pei Pei aus der verbotenen Stadt nach Nevada entführt. Vier furchtlose Mitglieder der Leibwache sollen sie zurückholen. Unter Ihnen unser Held. Es kommt, wie es kommen muss. Sie sitzen im Zug und dieser wird, wie zu der Zeit üblich, überfallen. Der Onkel unseres Helden wird dabei leider erschossen und Jackie will ihn rächen, was ihm nicht gelingt. Dafür ist er aber nun von seinen Gefährten getrennt. Also versucht er allein sich auf den Weg zu machen und die hübsche Prinzessin zu retten.
    Unterwegs macht er die Bekanntschaft von Indianern und schließt Freundschaft mit ihnen. Die geben ihm auch gleich die Häuptlingstochter (auch 'ne Hübsche) als Frau und Aufpasserin mit, was unser Greenhorn auch dringend nötig hat. Besonders nachdem er den abgesetzten Banditenchef trifft und beide zu Verbündeten wider Willen werden.
    Da beide regelmäßig in irgendwelche Fettnäpfchen stolpern, haben sie auch bald den Marschall im Nacken. Aber sie finden die Prinzessin, und oh Wunder, die will, trotz dem sie von ihrem Entführer gepeinigt und zu harter Arbeit gezwungen wird, lieber in Amerika bleiben. Und zum guten Schluss finden sich dann alle Parteien zum ultimativen Showdown ein.

    Was sich anhört wie ein klassischer Western, ist eine unterhaltsame und witzige Komödie, die vor allem von den Hauptdarstellern lebt. Geeignet für alle Altersgruppen.

    Urteil: Ein unterhaltsamer Sommerspass mit Action a la Jackie Chan, den man nicht verpassen sollte.

    FM



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