Schwerin - City.de - Schweriner Dom
Dom - Historie

Ähnlich wie das Schloss hat auch der Dom eine lange Erbauungsgeschichte.
Während in den ersten Jahren nach 1160 ein hölzerner Behelfsbau als Gotteshaus diente, wurde dann um das Jahr 1175 der Grundstein für den Dom gelegt.
Nach rund 74 Jahren Bauzeit wurde der Dom am 15.6.1249 geweiht. Als Vorbild hatte der Ratzeburger Dom Modell gestanden.

Nachdem 1222 Graf Heinrich von Schwerin von seinem Kreuzzug ins heilige Land einen in einem Edelstein eingeschlossenen Blutstropfen mitbrachte, wurde der Dom zur Wallfahrtskirche erklärt. Ein Drittel der Opfergaben sollten für den Dombau verwendet werden. Aufgrund der steigenden Einkünfte schmiedete man Pläne zum Neubau des Doms, obwohl dieser gerade erst fertiggestellt worden war.
Zwanzig Jahre nach Vollendung des ersten Dombaus verwirklichte man dann die Pläne.

Diesmal dauerte die Bauzeit rund 150 Jahre. Vorbild war die Marienkirche in Lübeck. Sehr viel später erst, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, wurde der 117,5 m hohe Turm des Doms gebaut und 1892 vollendet.
Übrigens bietet sich von der Domplattform ein wunderbarer Blick über die Schweriner Altstadt. Zweihundert Stufen führen dort hinauf - ein Weg der sich wirklich lohnt.

 
Domblick Pfaffenteich
Blick auf dem Dom vom Pfaffenteich aus.
Domsicht Buschstraße
Verfehlen dürfte man den Dom kaum, denn er ist aus fast jeder Richtung schon von Weitem gut zu erkennen.
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