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Filialen der Deutschen Post in Kurtscheid: Hier finden Sie alle Adressen, Filialen und Öffnungszeiten der Filialen der Deutschen Post in Kurtscheid. Die Deutsche Post wehrt Datentransaktionen ab Laut einem Pressebericht hat die Deutsche Post Personen bezogene Informationen anonym an FDP und CDU weitergegeben. Der Vorwurf der Deutschen Post an der Uebermittlung von Verbraucherdaten im Wahlkampf des Bundestages ist zurueckgewiesen worden. Die Tochtergesellschaft speichert und verarbeitet "personenbezogene Nutzerdaten unter strenger Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes", sagte ein Pressesprecher. Dabei werden keine persönlichen Angaben angezeigt, sondern nur die statistischen Wahrscheinlichkeiten.

Daher beziehen sich die Angaben nicht auf die einzelnen privaten Haushalten. In der Bundestagswahl 2017 sollen CDU und FDP angeblich Zahlen erworben haben. Seit 2005 vertreibt das ehemals staatliche Unternehmen über seine Tochtergesellschaft Deutsche Post Direct nach einem Report der "Bild am Sonntag" Informationen an Wahlkampfparteien. Eine CDU-Sprecherin kuendigte an, dass im Laufe des Wahlkampfes ein Massenversand bei der Post bestellt worden sei.

Es wurden keine Angaben an die CDU weitergegeben oder über einzelne Haushalte erstanden. Statistisch "CDU-Wahlwahrscheinlichkeit" Die Post hatte für den Haus-zu-Haus-Wahlkampf eine statistisch "CDU-Wahlwahrscheinlichkeit" für Strassenabschnitte zur Verfügung gestellt. Dabei wurden völlig unanonymisierte Angaben gemacht, ein persönlicher Bezug war nicht möglich. Die von der Post erfassten Informationen seien völlig anonym gewesen und seien datenschutzgerecht verarbeitet worden, schreibt der Fraktionsvorsitzende der FDP, Marco Buschmann, auf ihr.

Es wurde als Datenschutzbeauftragter sichergestellt, dass keine persönlichen Angaben gemacht werden. Darüber hinaus hatten die Angaben nur einen Wahrscheinlichkeitenwert für die "Begegnung mit einem potenziellen FDP-affinen Wähler" ergeben. "Die " Bildfläche am Sonntagabend " zitiert aus den geheimen Unterlagen der Post-Tochtergesellschaft vom März 2018, die an die Beteiligten geschickt wurden. Es heißt, dass mehr als eine Million einzelne Informationen für rund 20 Mio. Haushalte mit rund 34 Mio. Wohnungen in Deutschland verfügbar sind.

Gemäss der Werbeschrift verfügt die Post über 85 Prozentpunkte aller privaten Haushalten in Deutschland, darunter Einkaufsmacht, Bankkontenverhalten, Gender, Lebensalter, Bildung, Wohnungssituation, familiäre Struktur, Lebensumfeld und Autobesitz. Nach " Abbildung am Sonntagabend " ist jeder, der eine Anschrift in Deutschland hat, in den postalischen Datenbanken enthalten. Zur Verhinderung der Datenweitergabe muss der Verwendung in schriftlicher Form zugestimmt werden.

In Bezug auf Gender, Lebensalter, Wohnsituation, familiäre Struktur, Lebensumfeld, Nachfragemacht und Autobesitz kann ich noch erläutern, wie diese Angaben gesammelt werden. Ich habe hier das schlechte Gewissen, dass diese Informationen offenbar von den Brief-/Paketlieferanten gesammelt werden. Aber wenn es um das Verhalten und die Ausbildung von Banken geht, stelle ich mir die Fragen, wie diese Informationen gesammelt werden.

Wenn Sie nur sagen, dass Sie die Angaben in anonymisierter Form gespeichert haben, sollten Sie ihnen nicht vorgreifen. Sie wussten wahrscheinlich auch nichts von Löschzeiträumen. S. http://ec.europa.eu/justice/smedataprotect/index_en. htm Wenn Sie nur sagen, dass Sie die Dateien in anonymisierter Form gespeichert haben, sollten Sie ihnen nicht trauen.

Ende der 50er Jahre haben wir auch ohne jegliche digitale Erfassung exakt verlesene Adressen von der Post für Werbebriefe erstanden. Bereits damals waren die Adressen nach Industrien, Berufsgruppen, Wohngebieten, Bildung etc. aufbereitet. Auch Adressmaterial von Versandhändlern, Gemeinden/Stückelungen wurden je nach Preisstellung bis hin zu Adressaufklebern erstanden.

Der Adressverkauf war ein gutes zusätzliches Geschäft für jeden, der dieses Informationsmaterial zur Verfügung hatte, selbst die Zivilstandsämter verdienten mit den Informationen, Heiraten, Geburt stagen und Sterbefällen einiges. Es wurde dem Staatsbürger nie mitgeteilt, dass seine Angaben veräußert wurden. "â??Wer eine Anschrift in Deutschland hat, ist laut der Zeitschrift â??Bild am Sonntagâ?? selbsttÃ??tig in den Postdatenbanken.

Zur Verhinderung der Datenweitergabe muss der Verwendung in schriftlicher Form zugestimmt werden. Ich wusste nicht, dass ich beim Ein- und Auszug einen Postvertrag mit einer solchen Bestimmung abschließen würde. Dabei sollten Sie sich fragen, woher die Informationen kommen. Falls die Post solche Angaben über Privathaushalte hat, sollten Sie vielleicht prüfen, ob sie das Briefgeheimnis so ernst nimmt.

Es würde mich interessieren, welche Informationen die Post für mich aufnimmt.

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