Adressenkauf

Anschriftenkauf

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Egal ob Neukundenansprache oder Aktualisierung, wir bringen Sie zu den passenden Gesprächspartnern, denn nur mit geeigneten Unternehmensadressen können Sie Ihren Umsatz erhöhen. In der Geschäftswelt gibt es nur einen Unterschied zwischen Verlierern und Gewinnern, nämlich die Zahl der von ihnen geworbenen Kundschaft. Erkundigen Sie sich über unsere vielfältigen Leistungen rund um das Themengebiet Unternehmensadressen. Hier können Sie Ihre persönliche Auswahlabfrage stellen, die Potentiale überprüfen und dann die Unternehmensadressen auslesen.

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Es ist unser Bestreben, mit unseren Auftraggebern langfristig zusammenzuarbeiten und deren Interesse und Freude zu wecken. Unsere Firmenanschriften stammen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Effekte auf den Adressenhandel

Welche personenbezogenen Nutzungsdaten für werbliche Zwecke aufbewahrt werden dürfen und wie sie genutzt werden dürfen, ist derzeit im BDSG und im UWG geregelt. Ziel ist es, die Verarbeitung persönlicher Angaben innerhalb der EU zu harmonisieren. Die Listenprivilegien, die es Adressenhändlern ermöglichen, Informationen zu erheben und für werbliche Zwecke zu vertreiben, werden in der DSGVO nicht mehr erwähnt.

In Erwägung 47 wird festgestellt, dass "die Datenverarbeitung zum Zwecke des Direktmarketings als Datenverarbeitung eines legitimen Interesses angesehen werden kann". "Und weiter, wenn die Betroffenen "vernünftigerweise vorhersehen können, dass die Weiterverarbeitung zu diesem Zwecke stattfinden kann. "Ob das Interessen des werbetreibenden Betriebes oder der betreffenden Person das Interessen überwiegen, wird wahrscheinlich in Zukunft vor Gericht entschieden.

Es ist davon auszugehen, dass jedenfalls bei der Publikation der Angaben (z.B. im Rahmen des Impressums oder in einem Branchenportal) eine vernünftige Vorhersehbarkeit besteht, dass die Angaben auch für werbliche Zwecke verwendet werden. Weil auch Kontaktpersonen als persönliche Informationen betrachtet werden, wirken sich die Veränderungen nicht nur auf den Umgang mit privaten Adressen, sondern auch auf den Erwerb von Unternehmensadressen aus.

Für die Verwendung von personenbezogenen Nutzungsdaten zu Werbezwecken gelten nach wie vor die strikten Vorgaben des UWG und darüber hinaus die verschärften Vorschriften des DSGV. Insbesondere in § 5 DSGVO werden die erforderlichen Voraussetzungen genauer umrissen. Dies bedeutet, dass die Datenerfassung vor allem transparenter sein muss und die betroffenen Personen darüber aufgeklärt werden müssen, welche Informationen zu welchem Zwecke aufbewahrt werden.

Zu speichern sind nur solche Informationen, die dem Verwendungszweck der Speicher geeignet sind, d.h. kein umfassendes Interessensprofil, das über den offensichtlichen und transparenten Verwendungszweck hinweggeht. Ist der Adresskauf und die Bewerbung noch rechtmäßig? Zusätzlich zu Art. 5 ist Art. 6 besonders für die rechtskonforme Verarbeitung von personenbezogenen Informationen von Bedeutung. Zu Werbezwecken ist insbesondere Abs. 1 a) von Bedeutung, der die Zustimmung der betroffene Person erfordert.

Als weitere gerechtfertigte Anforderungen gelten z.B. wesentliche Belange der betroffene Stelle oder vertrags- oder vorvertraglich erforderliche Angaben, wie z.B. ein Anstellungsvertrag oder eine Gesuch. Buchstabe f) bezieht sich auch auf "die Wahrnehmung der legitimen Belange der zuständigen Stelle oder eines Dritten", es sei denn, die grundlegenden Rechte der betroffene Person werden beschränkt.

Diese Ziffer (f) unterstützt die vorstehende Erwägung 47, in der die Werbesendungen als legitimes Recht bezeichnet werden. Sogar die Datenverarbeitung bestimmter Personenkategorien, wie z.B. ethnische Zugehörigkeit oder politische Überzeugung, kann bei Anwendung von Art. 9 Abs. 2 Buchst. e) zulässig sein. Letzterer bewilligt die Datenverarbeitung, wenn die betroffenen Personen die persönlichen Angaben veröffentlicht haben.

Bei weniger sensiblen Informationen sollte dieser Abschnitt daher noch mehr Anwendung finden. Man sollte jedoch nicht davon ausgegangen werden, dass das eigene Werbeinteresse das Interessen der betroffene Person am Schutz ihrer persönlichen Angaben überwiegen lässt. Die Ankopplung ist nur dann erlaubt, wenn sie offen kommuniziert wird und die erforderlichen Angaben die alleinige Berücksichtigung für ein Übernahmeangebot sind, z.B. eine E-Mail gegen einen Online-Guide.

Ändert sich der Zweck der erhobenen Informationen, so ist die betroffene Person entsprechend zu informieren. Wird z. B. die E-Mail-Adresse eines Freundes auch für Facebook-Werbung genutzt, sollte der Kunde darüber aufklären. Auf Verlangen haben die Gesellschaften auch in Zukunft Auskünfte über alle bei einer Person gespeicherten personenbezogenen Informationen zu geben und diese auf Verlangen zu unterdrücken.

Darüber hinaus schreibt 5 Abs. 2 DSGVO vor, dass der Sachbearbeiter die Beachtung der Datenschutzgrundsätze zu untermauern hat. Als ausreichende Basis für den weiteren rechtlichen Adressenhandel sollte die Verbindung von Erwägung 47 als Basisgenehmigung für die Aufbewahrung und Bearbeitung persönlicher Angaben zu Werbezwecken, Art. 6 Buchst. f), der den Schutz der legitimen Belange des für die Datenverarbeitung Verantwortlichen als weitere Zulassungsgrundlage nennt, und Art. 9 Abs. 2 Buchst. e), der die Bearbeitung der veröffentlichten Angaben bewilligt, herangezogen werden.

Der eigentliche Einsatz zu Werbezwecken ist nach wie vor durch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb reguliert und nimmt insbesondere beim Erwerb von E-Mail-Adressen eine große Stellung ein.

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