Akademie für Führungskräfte

Academy für Führungskräfte

Akademiestudium - Was bewegen Führungskräfte? ¿Wie flexibel ist Ihr Betrieb? Mehr als die Haelfte (54,6 Prozent) der Teilnehmer glauben nicht, dass ihr Betrieb in absehbarer Zeit flink ist oder sein wird. 81,5 Prozentpunkte sagen: "Ich selbst bin in der Position, in einer agile Unternehmensgruppe zu sein.

"â??Wenn Firmen heute noch nicht so flexibel sind, wie sie sein könnten, dann nicht wegen der Technologie, sondern wegen der Menschen. Die Manager lassen das Silo als Hauptblockade in den verschiedenen Bereichen des Unternehmens denken. Dies ist eines der wichtigsten Ergebnisse der heurigen Untersuchung "Leadership in Transition". Im Rahmen der Untersuchung wurden 466 Fach- und Führungskräfte aus verschiedenen Bereichen und Betriebsgrößen aus ganz Deutschland interviewt.

"Überraschend ist, wie klar die klassischen Unternehmensstrukturen und Berufshierarchien den Berufsalltag in Deutschland bestimmen", kommentiert Dr. Ilga Wagner, Head of Inhouse Consulting and Trainings der Akademie für Führungskräfte, die Studienergebnisse 2016: "Obwohl die Demokratisierung des Managements in Unterneh -men beginnt, ist eine angemessene Mitarbeiterbeteiligung noch keine Selbstverständlichkeit - ist.

Mehr als die HÃ?lfte der in der Akademiestudie 2015 untersuchten Personen gab an, dass sie nicht mehr als einige wenige Angestellte oder Arbeitskollegen haben, fÃ?r die dies gilt. Dies ist mit knapp 40 Prozentpunkten bei keinem von ihnen der fall. Daneben wurden auch andere Aspekte der Globalisierung in dt. Betrieben wie die Frequenz von Geschäftsreisen ins benachbarte Ausland, die Fremdsprachenkenntnisse der dt. Fach- und Führungskräfte sowie die Berufserfahrung im europäischen Raum sowie das Themengebiet Leadership und Kooperation in dt. Betrieben befragt.

Mehr als 1000 deutschsprachige Fach- und Führungskräfte nahmen an der Akademiestudie "Arbeitszeit ist Leben" teil. Dabei haben wir unter anderem geprüft, wie die Arbeitszeiten in Deutschland gestaltet sind, welche Tätigkeiten besonders zeitaufwendig sind und wie das Zusammenspiel von Beruf und Privatleben aussieht. Knapp 40 Prozentpunkte der Studienteilnehmer erklärten, dass sie mehr als zwei Mal pro Jahr Mehrarbeit leisten.

Über 35 Prozentpunkte tun dies auch tagtäglich. Von 407 Teilnehmern fand jeder Dritte, dass seine Berufssituation verbessert werden könnte, mehr als 15 Prozentpunkte bezeichneten sich gar als "unzufrieden" oder "sehr unzufrieden". 48,8 Prozentpunkte der Teilnehmenden können sich einen Arbeitsplatzwechsel innerhalb der kommenden zwei Jahre ausmalen, für weitere 27,6 Prozentpunkte kommt ein Arbeitsplatzwechsel "vielleicht" in Frage.

Überzeugende Gründe für einen neuen Job sind für gut jeden fünften Mitarbeiter ein erhöhtes Entgelt und mehr Handlungsspielraum oder die Chance, eigene Vorstellungen in das Unternehmertum einzubringen. Für die Mehrheit der Teilnehmer ist die Karriereförderung sehr wichtig. 94,8 Prozentpunkte der 443 untersuchten Führungskräfte übernehmen gern Eigenverantwortung im beruflichen Alltag und noch mehr (98,9 Prozentpunkte) sind davon Ã?berzeugt, dass die Vorgesetzten ihren Mitarbeitenden Vorbilder sein sollten.

Mehr als die HÃ?lfte glauben, dass sie diese Anforderung selbst erfÃ?llen können, aber mehr als 80 % der Teilnehmer gaben zu, dass sie mit ihrem eigenen Verhaltensweisen im Arbeitsleben zu kÃ?mpfen haben und teilweise gegen ihre persönliche Ã?berzeugung verfahren mÃ?ssen. Gegenüber den eigenen Führungskräften erklärt nahezu jeder dritte Manager, dass sein Benehmen in ihren Ohren mindestens "gelegentlich" ethisch zweifelhaft ist.

Kreative und führende Köpfe. In der Umfrage unter 604 Executives stellt sich die Fragestellung, wie schöpferisch die deutsche Führungskraft ist und wie sie die schöpferische Leistung anderer bewertet. In der Akademie-Studie 2010 bewertete sich eine Mehrzahl von 81,1 Prozentpunkten aller Teilnehmer als kreative Menschen, während die Mehrzahl der dt. Firmen als ziemlich einfallslos empfunden wird.

Die Ergebnisse der Untersuchung "Führungsrollen - Profession und Berufe von deutschen Managern " zeigen, dass die deutschen Bosse ihren Arbeitsplatz gerne ausüben. Für die Hälfe (50,7 Prozent) der Umfrageteilnehmer ist die Wahrnehmung von Führungsaufgaben eine "Berufung". 31,8 Prozentpunkte hingegen sagen, dass die Aufgabe eines Managers ein "Job wie jeder andere" ist.

Übernimm die Leitung beim Ansprechen. 61,5 Prozentpunkte der 405 untersuchten Manager glauben, dass sie von ihren Führungskräften "sehr gut" oder "gut" durchdacht sind. Lediglich 7,7 Prozentpunkte sind unbefriedigt und haben das Gefühl, nicht ausreichend aufgeklärt zu sein. Das ist das Resultat der "Akademie-Studie 2008", einer Studie der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaf.

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