Akquise Anwalt

Erwerbsanwalt

Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin, sehr geehrter Herr Rechtsanwalt: Sie sind auf der Suche nach guten, sofort umsetzbaren Tipps für die Akquisition von Mandaten. Schlüsselwörter: Akquisition, Mandant, Kanzlei, Cross-Selling, Kundenbindung. Fünf Akquisitionstipps für Nachwuchskräfte Der Nachwuchs muss seine Klienten betreuen, um seine Anwaltskanzlei zu errichten. Weil man, wenn man nicht erreicht werden kann, keine Kundschaft gewinnt. Hinzu kommen viele weitere Chancen, neue Kundschaft zu akquirieren und einen Kundenstamm zu errichten.

Für die meisten Nachwuchsanwälte ist diese Neukundenquelle die erste, die ihnen in den Sinn kommt.

Auch nahezu jeder Selbständige, der gerade erst seine Arbeit aufgenommen hat, kann seine ersten Klienten und Ansprechpartner vor allem über Vertraute und Freundinnen finden. Sogar der Nachbarbäcker zieht mit der Speicherung seiner Geschäftszeiten im Internet an. Wer seine Klienten nicht nur dadurch gewinnen will, dass er "gleich um die Ecke" ist, für den ist eine Website unerlässlich.

An manchen Stellen muss die Vertiefung viel weiter gehen als nur ein Fachgebiet wie das "Zivilrecht". "Das " Straßenverkehrsrecht " ist immer noch ein sehr allgemein gehaltener Ausdruck im Vergleich zu einer Fachrichtung, zum Beispiel auf den Entzug von Führerscheinen. Auf diese Weise erreichen Sie Kunden auch aus der rechten Perspektive: Sie sind nicht auf der Suche nach Unterstützung zum Themenbereich "Zivilrecht", sondern für den Autoverkauf.

Daher unterstützt die Fokussierung auch mehr Klienten bei der Suche nach ihr. Für die Mandantenakquise für Rechtsanwälte gibt es spezialisierte Consultants. Sie haben bereits Erfahrungen damit gesammelt, mehr Mandate und mehr Interessierte als Rechtsanwälte zu gewinnen. DarÃ?ber hinaus können gerade Nachwuchsjuristen auch das Online-Marketing Ã?bernehmen:

Ein aktiver Facebook-Beitrag oder ein gewarteter Weblog kann Kunden anziehen. Schon als junge Juristin oder jugendlicher Jurist haben Sie eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten, um Aufmerksamkeit zu einem vernünftigen Preis zu erregen!

"Seit dem ersten Tag der Aufnahme ratlos."

In vielen Anwaltskanzleien ist die Kundenakquise noch immer eine Selbstverständlichkeit. Johanna Busmann und Ilona Cosack sind der Meinung, dass sich das bald kein Anwalt mehr erlauben kann. Der zweite Teil der Interviewreihe: Johanna Busmann über "Kundengewinnung als Chefsache". Busmann: Juristen in Deutschland sind nicht als Unternehmer geschult, auch nicht als Berater, sondern als Rechtstechniker. Sie sind vom ersten Tag ihrer Aufnahme an in allen Größenordnungen der Kanzlei in Verlegenheit, wie sie Mandanten für sich gewinnen und binden können und sie zu Vermittlern machen.

Der Erwerb hängt für den Rechtsbeistand von Pech, Chance oder Alltagsform ab, für den Entrepreneur von einer Marketingstrategie. So ist ein Anlass für das Werk, den Rechtsanwälten Werkzeuge zu vermitteln, mit denen sie sich bemühen können, wie Entrepreneure zu handeln. Dabei ist eine ausgeklügelte Akquisitionsstrategie eine Sache des Chefs und sorgt für eine langfristige Marktpositionierung.

Busmann: Das Werk ist die Alternative zu gut gemeinten Marketingberatern, die "man sollte mal machen". Johannja BusmannBeispielsweise kann jeder, der an der Erweiterung aktueller Aufträge Interesse hat, im Abschnitt "Cross-Selling" nachlesen, wie dies zu tun ist. Rechtsanwälte haben das Marketing der Kanzlei, die Kompetenzdarstellung, die Zieldefinition und den richtigen Umgangsformen mit Mulitplikatoren, Kunden und Mitarbeitern nicht kennengelernt. Der Band schliesst diese Kluft und präsentiert Hunderte von Exemplaren in alphabetischer Reihenfolge, was die zielgerichtete und effiziente Informationsvermittlung ermöglicht.

Über 30 nennenswerte Rechtsanwälte berichteten ausführlich über ihre eigenen Erfahrungswerte mit diesen Verfahren. Busmann: Nun - die Erlebnisberichte kommen sowohl aus großen Kanzleien als auch aus kleinen Kanzleien und Bars. Es wird kein Anwalt in der Lage sein, alle Hinweise oder Erlebnisberichte unmittelbar an seine Anwaltskanzlei weiterzugeben. Daher fordert das Werk den Leser auf, das Präferat modular zu gestalten.

Busmann: Sie meinen, neben dem mangelnden Konzernziel? Juristen sprechen zu viel und verlangen zu wenig. Busmann: Natürlich! Akquisition gelingen jedoch nicht durch juristische Kompetenz, sondern durch die Verständigung mit potentiellen Klienten. Das habe ich während meiner Akquisitionsausbildung seit mehr als 20 Jahren in Anwaltskanzleien jeder Größenordnung beobachtet und die Buchidee von meinen Klienten selbst bekommen, die immer alles "lesen" wollten (lacht).

Busmann: Meiner Meinung nach sind Personalität, Zielsetzung und Mitgefühl die stärksten Komponenten des Erfolgs im Rechtserwerb. Personality bedeutet: Wer sich beugt, kommt diagonal an. Die Akquisition muss persönlich sein. Eingeweihte Menschen erwerben in der Regel besser durch Publikationen und benutzerorientierte Newsletters, eingeweihte Menschen erwerben besser auf Veranstaltungen aller Größen. Ein Erwerb ohne Zielsetzung ist ein Piano ohne Klappen!

Die Kunden wählen ihre Rechtsanwälte; Juristen mit starken Akquisitionsfähigkeiten tun das Gegenteil. Segmentierungen erleichtern und ermöglichen eine strukturelle Erfassung. Mitgefühl bedeutet für einen Anwalt mit einer starken Akquisitionsfähigkeit nicht nur durch ein kurzzeitiges Verstehen des Klienten und seines Problems, sondern auch durch das alltägliche Verhalten: Die Anwältin erhält ihr eigenes Handeln aus der Perspektive des Klienten.

Einfache rechtliche Erinnerungsgewohnheiten, gänzlich brachliegende "Cross-Selling"-Potenziale und die mangelnde Integration des Assistenten in das Akquise-Team gehörten dann rasch der Zeit an. Busmann: Wenn mein Werk bei den Leserinnen und Leser einen furchtlosen Appetit auf Umsetzung sowie heftige Diskussionen über die Effektivität der in meinem neuen Akquisitionsblog auf meiner Website präsentierten Tips hervorruft, bin ich bereits zufrieden.

Johann Busmann ist ein unabhängiger Trainer, der sich auf die Betreuung von Anwälten und Staatsanwälten ausrichtet. In ihrem Werk "Chefsache Mandantenakquisition" erschien im Dez. 2012.

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