Akquise Bedeutung

Bedeutung der Akquisition

Akzeptieren Sie die Begriffsdefinition & Definitionen. Der Begriff Akquise leitet sich vom südamerikanischen adquare ab, was mit "erwerben" duchgeführt wird. Akquise sind alle Kennzahlen, die zur Kundengewinnung herangezogen werden. Akquise bedeutet also auch Verkaufsgespräch und Direktverkauf. Cold Canvassing ist der erste Kontakt zu Menschen in einer bestimmten Gruppe, die zu potenziellen Käufern werden können.

Mit der Zielgruppe konnten in dieser Akquisitionsform noch keine geschäftlichen Beziehungen aufgebaut werden. Für Privatpersonen darf die Kaltabnahme in Deutschland ohne deren Zustimmung nicht mehr fernmündlich erfolgen. Für Händler dagegen ist die angenommene Zustimmung ausreichen. Die Warmakquisition ist eine Akquisition, bei der die Ansprache von Verbänden, Verbandsgruppen oder Kooperations-partnern anspricht.

Der Erwerb findet oft im Zusammenhang mit der Vermittlung eines neuen Produktes statt. In der Regel werden bei der Gewinnung von Gewerbekunden innerhalb eines einzigen Verfahrens mehrere Adressierungsformen ausgewählt. Dabei wird sowohl die Personal- als auch die Medienakquisition genutzt. Bei der Bewertung der Ergebnisse der Übernahme kann ein Potential der Akquisitionsmaßnahmen festgestellt werden.

Als Akquisitionspotenzial wird auch das Erscheinungsbild oder die Anziehungskraft von Produkt- oder Unternehmensprodukten oder -dienstleistungen verstanden. Insbesondere im Hinblick auf die Wettbewerbsbeziehungen ist das Akquisitionspotenzial von großer Bedeutung. Der Service konkurrierender Firmen wird immer dann als heterogen bewertet, wenn potenzielle Käufer Vorlieben hinsichtlich Zeit, Ort, Persönlichkeit und Gegenstand haben.

Für die Vermarktung in der Akquisition von Services oder Projekten gibt es unterschiedliche Push-Verfahren. Die Lieferungen können sowohl per Post als auch über das Netz, per E-Mail oder per Post durchgeführt werden. Ein klassisches Push-Verfahren sind übliche Werbeaktionen, bei denen potentielle Käufer Werbemittel auf der Strasse mitnehmen. Messeauftritte werden auch als Akquisitionsmethode betrachtet. Darüber hinaus zählen sowohl angemeldete als auch unangemeldete Vertreterbesuche zu den Akquisitionsmöglichkeiten.

B-to-B-Akquisition, d.h. Business-to-Business-Markt-Promotions, gelten als unangekündigte Telefonate für Cold Calls. Kalte Akquise ist meist eine ungewollte Akquisition. Dies bezieht sich auf Initiativgespräche von Firmen, die private Personen einladen. Wer gegen diese Regel verstößt, macht sich des unfairen Wettbewerbes schuldig und erhält seit Anfang 2009 erhebliche Geldbußen, die bis zu einem Betrag von EUR 50000 betragen können.

Es liegt jedoch an den Mitgliedsstaaten zu entscheiden, wie die EU-Vorschriften umzusetzen sind und wie und in welcher Weise die Privatkundenwerbung noch erlaubt ist. Das Opt-out-System verpflichtet den Konsumenten, Anrufen zu widersprechen. Das Opt-in-System basiert auf der Annahme, dass der Konsument eine wirksame Absichtserklärung abgibt, die diese Art des Erwerbs ermöglicht.

Diese EU-Verordnung soll private Kunden und Unternehmer vor dieser Art von Telefonaten schützen. Bereits in der bisherigen Version sah das Wettbewerbsrecht, kurz UWG, diese Erwerbsform ohne Zustimmung der Konsumenten als eine Art unzumutbare Beeinträchtigung an. Zusätzlich zu den Push-Methoden gibt es einige Pull-Methoden in der Erfassung.

Doch auch die Verknüpfung und das Einrichten von Rückverlinkungen dürfen im Zusammenhang mit der Akquisition nicht außer Acht gelassen werden. Darüber hinaus sind Werbebanner und E-Maile populäre Marketing-Strategien, die unter das Konzept der Akquisition passen. Mit Werbe-E-Mails werden im Zuge der E-Maildarstellung sowohl potenzielle als auch bestehende Interessenten anspricht. Aber auch die Werbebotschaft kann der alleinige Bestandteil einer e-Mail sein.

Solche Nachrichten sind bezahlte Nachrichten oder Postaustauschdienste. Konsumenten bekommen solche Nachrichten, wenn sie sich für sie eintragen. Im Gegenzug bekommen sie Gelder oder eine andere Art von Gegenleistung. Zusätzlich zur E-Mail-Werbung an potentielle Käufer können sich Interessenten oder Kundinnen auch für einen Rundbrief anmelden. Werbebanner sind graphische Gestaltungselemente, die so genannten Werbebanner, die mit einer Botschaft aufbereitet werden.

Dabei wird sowohl die Zahl der Inserate, d.h. der Ad Impressions, als auch die Zahl der Clicks auf sie, d.h. die Ad Clicks, gemessen. Meistens sind vor allem kleine Websites ein Partnerprogramm. Diese Akquisitionsform ist die gebräuchlichste Art der Werbebanner. Diesen Gewohnheitseffekt nennt man Bannererblindung, da die Werbebanner vom Konsumenten in der Regel nicht mehr wahrgenommen werden.

Wolkenkratzer sind besonders hochformatige Werbebanner, die sich aufgrund ihrer Grösse in der Regel am rechten oder linken Seitenrand einer Website wiederfinden. Die Inhaltsanzeige ist eine Anzeige, die nach Möglich-keiten besonders gut mit den Informationen auf einer Website verschmelzen sollte. So stellen einige Nutzer erst danach fest, dass sie statt des Inhalts die Anzeige lesen.

Damit erregt diese Werbeform viel Aufsehen. In der Markenführung wird diese Akquisitionsform oft verwendet. Darüber hinaus eröffnet das Rechteckformat Platz für eine gestalterische Werbegestaltung. Popups sind Anzeigen, die sich in einem weiteren Browser-Fenster öffnen und nur Anzeigen enthalten.

Immer weniger Privatpersonen werden jedoch durch Popups angesprochen, da Popup-Blocker diese Popups und Pop-Under blockieren. Die Schwebeanzeigen sind eine neue Art von Aufrufen. Die traditionellen Publikumsmedien sind neben den neuen auch ein Angebot an Freiräumen und Akquisitionsmöglichkeiten. Doch auch Flyerkampagnen, Posterwerbung oder Radio-, Film- oder Fernsehwerbung können erfolgreich sein.

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