Akquise Mail

Bestätigungsmail

Fügt du automatisch Kontaktinformationen von Visitenkarten zu deiner Mailingliste hinzu? Der Teilnehmer erkennt den Unterschied zwischen einem Werbebrief und einem Akquiseschreiben. Kundendirektmailings, Werbemails und Newsletter sind die klassischen Formen.

In @-Kontakt mit den Verbrauchern

Die Ansprache Ihrer Kundschaft per E-Mail und was Sie bei der Vermarktung per E-Mail beachten sollten.

Niedrigere Preise, schnelleres Handeln, Messsicherheit des Erfolgs und direktes Handeln der Anwender. Der größte Nutzen für Unternehmen, die bereits im Internet aktiv sind und z.B. einen Internet-Shop haben, liegt nach Ansicht von Herrn Schoff. "â??Dann gibt es keinen medialen Bruch, und mit einem einzigen Mausklick aus dem Rundbrief oder E-Mail können die Verbraucher auf der Website sein und das Erzeugnis kaufenâ??, erklÃ?

Direktmailings an die Verbraucher, Werbe-Mails und Newsletters sind die Klassiker. In manchen Fällen genügt es, eine Mail an viele Adressaten zu senden. Eine zweite Aufgabe ist das Öffnen der Mail. Das Gleiche im SMS. Wozu dient die Mail an den Reader? Es dauert nur wenige Augenblicke, um zu bestimmen, ob die Mail im Müll verschwinden wird.

In den seltensten Fällen tritt das Phänomen bei Rundschreiben von namhaften Unternehmen auf. "Wer den Rundschreiben abgemeldet hat, nimmt ihn nicht als SPAM wahr", sagt Aschoff. Neueste Angebote von Discountern, das laufende Programm des Vereins, Preissenkungen für Büromailings - solche Mailings bringen Erfolge bei den Verbrauchern. Du misst, welche Adressaten auf die Absenderseite des Empfängers klickt oder etwas kauft.

Dabei ist neben der graphisch ansprechenden Ausgestaltung von Mail und SMS auch die Lieferzeit ausschlaggebend für den Unternehmenserfolg. Ob mehr Käufer etwas einkaufen, wenn sie die Post am Freitag oder besser am Montag eintreffen? Diejenigen, die mit Hilfe von Programmen Postsendungen senden oder auf Anbieter zurückgreifen, können solche Prüfungen ohne großen Arbeitsaufwand durchführen: Firmen können Mails senden, der fachliche Arbeitsaufwand für den professionellen Versand ist nicht unerheblich.

"â??Outlook und andere Mail-Programme haben zwei Nachteile: Sie erlauben keine Individualisierung und sind nicht in der Lage, Ã-ffnungen und Link-Klicks zu messenâ??, erklÃ?rt Aschoff. Der Grund: Bei der Einrichtung sind aufwändige Einstellarbeiten erforderlich, damit die Nachrichten individuell gestaltet und unmittelbar in die Geschäftsprozesse integriert werden können. Alternativ können sie auch mit Anbietern zusammen arbeiten, die als "E-Mail-Dienstleister" für den E-Mail- und Newsletter-Versand zuständig sind.

Manche Anbieter verfügen über Web-basierte L??sungen, d.h. die Nutzer müssen keine Installation von Programmen vornehmen, sondern können Anschriften und Texten für Postsendungen oder Dateiformate ihres Newsletters im Netz aufladen. Hauptrechtsgrundlage ist die Zustimmung der Begünstigten. Lediglich bei bestehender Geschäftsverbindung dürfen Firmen Mails versenden, ohne dass der Auftraggeber seine zusätzliche Zustimmung gibt.

Professioneller Aschoff sagt, dass es ohne Individualisierung nicht geht. Es ermöglicht Ihnen, mehr als eine Schriftart in einer Mail anzuzeigen. Graphisch aufbereitete Mailings werden öfter eingelesen. Laut Aschoff ist es ideal, wenn ein Fachmann eine Vorlage für E-Mails entwirft, die Sie in Zukunft selbst verwenden können.

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