Akquisition Psychologie

Erwerbspsychologie

Praktische Psychologie für die berufliche Praxis. Erwerb und Aussterben der Lidkonditionierung. mw-headline" id="Begriffe">Begriffe[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die klassiche Klimatisierung ist eine vom russischem Philosophen Ivan Petrovich Pavlov gegründete verhaltenstherapeutische Theorie, die sagt, dass eine natürliche, zumeist angeborene, sogenannte bedingungslose Reagierung zu einer neuen, bedingungsabhängigen Reagierung durch Lernprozesse hinzugekommen sein kann. Es wird ein bedingungsloser (auch: "bedingungsloser") Stimulus vorausgesetzt, der als Reflexe von einer bedingungslosen (auch: "bedingungslosen") Antwort gefolgt wird. Wird in Verbindung mit dem bedingungslosen Stimulus ein zuvor neutraler Stimulus mehrmals angeboten (Kopplung), wird dieser zuvor neutrale Stimulus zum bedingungsabhängigen Stimulus.

Durch diesen bedingten Stimulus wird nun auch eine Reflexionsreaktion (die Bedingungsreaktion ) ausgelöst, die in der Regel der bedingungslosen Reagierung sehr nahe kommt. Die neutralen (später: bedingten) Reize können zu Beginn keine bestimmte Wirkung haben, müssen aber als diskrete Reize empfunden werden, z.B. das Triggern einer Orientierungstätigkeit. Steuerphase (vor dem Training): Lernphase: Ein weiteres Beispiel soll den Prozess der klassichen Konditionierung im menschlichen Handeln veranschaulichen:

"Bei bedingungslosen Menschen konnte das Heulen allein keine nennenswerte Wirkung entfalten" (Edelmann, 1996, S. 63). Nur durch die Verbindung von Heilon und dem Fall von Bombern wurde die Wirkung (Angst) bedingt: Da beide Stimuli in unmittelbarer chronologischer Reihenfolge aufeinander bezogen waren, war das Heulgeräusch mit dem Fall der Atombomben verbunden und die bedingungslose Antwort (Angst zu empfinden, wenn die Atombomben fielen) wurde zu einer bedingungsabhängigen Antwort (Angst zu empfinden, schon wenn das Heulen erklang).

Excitatory classical conditioning ist die Koppelung eines bisher neutral wirkenden Stimulus mit einem Stimulus, der ein innewohnendes Phänomen induziert. Das ist gewissermaßen die "klassische" antike Condition. Thunder = UCS (Unconditioned Stimulus); Lightning = CS (Conditioned Stimulus); Anxiety = UCR (unconditioned response), wird zu CR (Conditioned Response). Allerdings kann ein Lebewesen auch erfahren, dass der konditionelle Stimulus mit dem Fehlen eines (exzitatorischen) unkonditionellen Stimulus verbunden ist.

Abhängig davon, wie in der Lernperiode (auch: "Erwerb") die temporäre Verbindung zwischen konditionellem Stimulus und bedingungslosem Stimulus ausgewählt wird, ist die Aufbereitung anders wirksam. Folgende Intervalle zwischen den Reizen wurden vor allem in der umfassenden Untersuchung verwendet: kurze verzögerte Stimulation Der konditionelle Stimulus wird vorgestellt und kurz darauf, aber während der konditionelle Stimulus noch vorhanden ist, der bedingungslose Stimulus; lange verzögerte Stimulation Der konditionelle Stimulus wird vorgestellt und einige Zeit später, aber während der konditionelle Stimulus noch vorhanden ist, der bedingungslose Stimulus.

Kein scharfes Limit für die kurze Zeitverzögerung, aber: je kleiner die Zeitverzögerung, desto wirkungsvoller das Erlernen; gleichzeitige konditionierte Reize und unkonditionierte Reize werden simultan dargestellt, unwirksam; Spurenkonditionierung Zuerst wird der konditionierte Reize dargestellt, dann der unkonditionierte Reize; benötigt Reizeinkopplung auf der Gedächtnisbahn; Rückwärtskonditionierung Der konditionierte Reize wird nach dem unkonditionierten Reize präsentiert; arbeitet nur mit hemmender konditioner.

Daher wirkt die Klimatisierung in der Praxis in der Regel am besten, wenn der Neutralleiter und der bedingungslose Stimulus kurz hintereinander stehen (Kontiguität). Für die Aufbereitung ist jedoch der Zusammenhang zwischen konditionellem Stimulus und unkonditionellem Stimulus entscheidend: Die konditionelle Wirkung entsteht nur, wenn der konditionelle Stimulus einen signalhaften Charakter hat, d.h. mit einer bestimmten Eintrittswahrscheinlichkeit den unkonditionierten Stimulus prognostiziert.

Die bedingungslose und die bedingungslose Antwort müssen nicht die gleichen Phänomene haben (wie in Pawlows Experiment). Bei der bedingungslosen Umsetzung handelt es sich um eine Schockreaktion, kombiniert mit einem Anstieg der Pulsfrequenz und des Blutdrucks. Testen Sie die konditionelle Wirkung nach dem Sport, dann handelt es sich um eine Herzfrequenzabsenkung. Bei erfolgreicher Aufbereitung wird der Stimulus eines vorhandenen Stimulus-Reaktions-Paares (z.B. Summton Kopf zur Klangquelle drehen ) auf eine andere Wirkung (z.B. Speichelbildung) "umgebogen", seit Pavlov wird gesagt, dass diese neue Stimulus-Reaktionsbindung eine höhere Biologiestärke hat als die bisherige.

Andererseits ist ein Stimulus als NS/CS für eine neue Stimulus-Reaktionsbindung nicht in Frage kommt, wenn er bereits zu sehr an die Einleitung einer anderen Reagiert. Gegenkonditionierungen werden auch nur dann erfolgreich sein, wenn die neuen USA ihre (neue, gewünschte) Reaktionsweise stärker auslösen als die alten USA ihre (jetzt zu löschende) Reaktionsweise. Führt der Bedingungsreiz (CS) die selbe Wirkung wie der bedingungslose Stimulus (wie in den Beispielen), wird von einer excitatorischen Beeinflussung gesprochen.

Wenn es einen weiteren Stimulus gibt, nach dem kein USA verlässlich nachfolgt, wird dieser zuvor neutralisierte Stimulus zu einem hemmenden/hemmenden Bedingungsreiz (CS-), der sicherstellt, dass die Bedingungsreaktion auf den erregenden Bedingungsreiz (CS+) abgeschwächt ist oder gar nicht stattfindet (sogenannte Bedingungshemmung oder Bedingungshemmung). Wenn das CS+ ein abwehrender Stimulus ist, kann das CS- als ein sicherheitstechnisches Signal interpretiert werden.

Einfaches und effektivstes Verfahren, um einen Neutralreiz in einen Hemmstoff zu verwandeln, ist die gleichzeitige Darstellung mit dem CS+, jedoch ohne die USA dies tun zu müssen. Wenn der Bedingungsreiz (CS) ohne einen anschließenden bedingungslosen Stimulus (US) immer wieder präsentiert wird, wird die Wirkung (CR) nachlassen: Sie wird immer schwacher und schwindet und tritt letztendlich gar nicht mehr auf:

Wenn jedoch der Prozess mit dem Conditional Stimulus (CS) zu einem spÃ?teren Zeitpunkt wiederkehrend erfolgt, tritt die Konditionalstimmung oft wieder auf (sog. "spontane Erholung"), wenn auch mit einer geringeren Dichte als vor der Ã?berfÃ?hrung. Wenn ein Conditional Stimulus (CS) so gelernt wurde, dass er sicher eine Conditional-Reaktion (CR1) ausgelöst hat, soll diese Zuordnung in der Gegenkondition wieder aufgelöst werden.

Zu diesem Zweck wird die CS nun mit einem neuen bedingungslosen Stimulus gekoppelt, der eine in die entgegengesetzte Richtung zu SF1 gerichtete Antwort SF2 induziert. Wenn beispielsweise eine Katze einen Tone (CS) als Indikator für aktuelle Reize (US1) gelernt hat, so dass allein der Tone eine Panikreaktion (CR1) hervorruft, wird der Tone mit einem appetitlichen Stimulus (US2, z.B. Feed) in der Gegensteuerung gekoppelt, bis der Tone die Panikreaktion nicht mehr anstößt.

Für die Verwendung von Gegenkonditionen in der psychotherapeutischen Behandlung gilt der Abschnitt Gegenkonditionen. Verknüpft man einen Neutralreiz mit einem bedingungslosen Stimulus, so nennt man das eine Klimatisierung erster Ordnung. Wenn man einen Neutralreiz mit einem Bedingungsreiz kombiniert, so dass der zuvor Neutralreiz auch die Bedingungsreaktion ausgelöst hat, ist dies eine Klimatisierung zweiter Ordnung. In dieser Lernperiode lösten die schwarzen Felder einen Speichelfluss aus, obwohl sie nie mit dem Essen gekoppelt worden waren.

Wenn die USA eine generelle, unbestimmte Zunahme der Reaktionsfähigkeit hervorrufen, so dass die Antwort auf die CS auf dieser Aufregung und nicht auf dem Erlernen basiert, nennt man sie "pseudoconditioning"[6]. Wenn in einer ersten Lernperiode der Stimulus A als konditionierter Stimulus aufbereitet wird und dann in einer zweiten Lernperiode der Versuch unternommen wird, die Verknüpfung von Stimulus A und einem anderen Stimulus B als konditionierter Stimulus aufzubereiten, dann kann der Stimulus B allein die konditionelle Reagiertheit nicht hervorrufen (Kamin, 1968).

Der Zusammenhang zwischen Stimulus A und der in der Lerneinheit 1 erworbenen bedingungslosen Interaktion hemmt die Bildung einer Verbindung zwischen Stimulus A und bedingungslosem Stimulus in der Lerneinheit 2. Die Tatsache, dass nach der zweiten Stufe die Bedingungsreaktion durch die Stimuluskombination A + A + L hervorgerufen wird, ist anscheinend allein auf den Stimulus A zurückzuführen. Die Blockwirkung widerspricht der Vermutung, dass die Kontinuität das ausschlaggebende Merkmal für die Bildung einer Verbindung zwischen zwei Stimuli ist, da die Kontinuität zwischen Stimuli A und Stimuli A in der Lerneinheit 2 optimal vorgegeben war.

Aus dieser Erkenntnis entstand das Rescorla-Wagner-Modell, das aussagt, dass der Neuheitswert und der Salzgehalt des konditionellen Stimulus bestimmen, wie sehr er das Verhaltensgefühl beeinträchtigt. Matthias Brand, Johannes Schiebener: General Psychology I. Kohlmammer, 2014, ISBN 978-3-17-025470-1 (google.de). Jochen Müsseler, Martina Rieger: Psychologie allgemein. Im: Psychological Bulletin, 1995, S. 87-103. Gerd Mietzel: Pedagogical Psychology of Learning and Teaching.

Zeitschrift für Experimentelle Psychologie, 31(6), 518-526.

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