Als Dienstleister Selbstständig machen

Aufbau eines eigenen Unternehmens als Dienstleister

Existenzgründung mit Franchise-System - Thorben Leif Brodersen Weshalb sollte man sich überhaupt für das Thema Konzessionierung begeistern, wenn man ein eigenes Unternehmen gründet? Schließlich hat das deutsche Franchiseunternehmen einen ziemlich fragwürdigen Reputation! Kann ich gute Vertragshändler wiedererkennen und wie? Als geschäftsführender Gesellschafter des Bundesverbandes sieht sich Dr. Leif Brodersen als TüV für Konzessionäre und Konzessionäre.

Nachfolgend finden Sie das Transcript des kompletten und der im Vorfeld genannten Sponsoren: Sponsoren: LB: Wilkommen zum Rundgang "Productive in digital times".

Damit vertritt er sowohl die Interessen der Konzessionäre als auch die der Konzessionsnehmer. Zunächst die berechtigte Person, Herr Torben, fragen, wie viele Franchise-Systeme gibt es derzeit in Deutschland? Als ich mein eigenes Unternehmen gründete, gab es bereits 600 von ihnen und ich war völlig überwältigt. Tuberkulose: Wir steuern das Franchisegeschäft in Deutschland mit einem Selbstregulierungsinstrument, was bedeutet, dass wir partnerschaftlich und fair Maßstäbe für faire Franchise haben.

Die einzigartige Position als Verbund ist, dass wir Firmen zertifiziert haben und dass wir dem FranchisegrÃ?nder oder Franchise-Geber quasi viel Einfluss auf die Weiterentwicklung eines Franchisesystems einbringen. Das ist unsere Position an dieser Position und es ist uns und mir selbst ein Anliegen, dass wir den Verein als Dienstleister im Umfeld der Qualitätskontrolle und des Qualitätsmanagements aufstellen.

LB: Okay, es ist also, wie, ich meine, ein Gütesiegel, kannst du es so ausdrücken? Für die Franchiseindustrie haben wir den TÜV geschaffen und dieser wird auch von der Regierung, insbesondere dem Bundesministerium für Wirtschaft, kräftig gefördert, denn schon seit langem ist das Themengebiet Franchiserecht in Deutschland tatsächlich vom Markt.

Tuberkulose: Ich habe viele Vorlieben, aber das, was mich wirklich am meisten treibt, ist mein Beruf, es ist auch, meinen Beruf gut zu machen und ihn immer besser und besser zu machen, das heisst, ich bin eine Person, die sehr daran interessiert ist, sich weiter zu entwickeln, die nach vorne und hinten blickt. Dies ist etwas, das mich treibt, und zwar auf Dauer, und ich denke auch, dass dies höchstwahrscheinlich zu dem führt, was ich heute bin.

Dafür brauchen Sie ein solides Klima, Sie brauchen ein solides Gespann, was ich also einen schöneren Brutplatz habe, um diese weitere Entwicklung zu voranzutreiben. 1999 ging ich nach Berlin, um hier mein Grundstudium zu absolvieren, dann schloss ich 2002 mein Studium als Politikwissenschaftler ab und arbeitete am Ende meines Studienaufenthaltes gleichzeitig im Parlament.

Er hat Parlamentsinitiativen für die Franchise-Wirtschaft erarbeitet, und ich habe sie mit und dann, quasi nach dem Abschluss, quasi auf die andere Straßenseite gebracht, was viele Politologen oder sogar Menschen, die im Parlamentsumfeld tätig waren, tun. LB: Okay, was ist es, was würden Sie dazu sagen, Ihr Fachwissen ist unterm Strich, was kann die "produktive in digitaler Zeit" Community, meine Zuhörer, von Ihnen erlernen?

Für mich ist das mehr eine große Gelegenheit, denn man erweitert die Netze ganz unkompliziert, wenn man neue Menschen trifft, Anregungen erhält. Genau das ist es, was mich bedrückt. Sie sind also sicher einer der Fachleute in Deutschland? Tuberkulose: Auf jeden Falle, das heißt, diese Kompetenz nach vorne zu bringen und das, was Sie selbst lernen, an Franchisegeber und Franchisegeber zu vermitteln, das ist natürlich das, was mein Hauptziel an dieser Position ist.

Wie hoch ist die wirtschaftliche Stärke des Franchise, welche Art von Fluktuation wird erzielt, wie viele Franchise-Nehmer, wie viele Beschäftigte gibt es derzeit in Deutschland in Franchise-Systemen? Daher glaube ich, dass die Zahl der Franchise-Nehmer und der Beschäftigten in Franchise-Systemen in den kommenden Jahren stark zunimmt. So ist beispielsweise in diesem Zusammenhang zu sehen, dass nachhaltige Entwicklung im Franchise auch mehr als nur den Verkauf von Konzessionen und nicht nur die Erweiterung durch Lizenzverkäufe ist.

Was uns auszeichnet, ist schlicht und ergreifend, dass wir ein nachhaltigere Entwicklung vorweisen. Es gibt ausländische Unternehmen, die nach Deutschland kommen, die lediglich Genehmigungen veräußern wollen, und ich denke, das ist ziemlich nachteilig, um einen dauerhaften ökonomischen Gewinn für alle Parteien zu erzielen.

Aber jetzt wäre ich interessiert, ich meine, die Zahl ist wirklich beachtlich, die Zahl der Menschen in Deutschland ist hoch, sie arbeitet in Franchise-Systemen, Irrsinn! Der Franchisebetrieb ist aber in Deutschland und ich selbst bin seit vielen Jahren Franchisegeber und tätig, wirklich mit Enthusiasmus und Überzeugungskraft, aber er übertrifft immer eine gewissen Skeptizismus, ein so zweifelhafter Name erfreut sich in Deutschland des Franchisebetriebs.

Meiner Meinung nach findet Franchising tatsächlich seinen Weg in viele neue Industrien. Mit der Start-up-Szene hier in Berlin haben wir Verbindung, wo vor drei oder vier Jahren gegründete, erfolgreiche Firmen nun in das Fachgebiet der Nachbildung, d.h. der Vervielfältigung, der Skaleneinteilung einsteigen. Das bedeutet in Wirklichkeit nichts anderes, als das Themengebiet Franchising zu nutzen, um zu expandieren.

Gleiches trifft auf den Geltungsbereich des Social Entrepreneurship zu, d.h. dass es im Non-Profit-Sektor Firmen gibt, die auch durch Franchiseunternehmen mit standardisierten Prozessen mitwachsen. Alles, was ich hier anmerken möchte, ist, dass Franchising tatsächlich ein vollständig etabliertes Business-Modell und ein komplettes Konzept für die Zukunft ist. Ich habe das, was Sie meinen, immer so verstanden, wenn ich gefragt werde zu behaupten, dass das Subjekt des Unternehmertums in Deutschland, das Subjekt der Selbständigkeit, das Gründungsland, das die Menschen zum Eintritt in die Selbständigkeit motiviert, etwas ist, das nicht so deutlich ist und dazu geführt hat, dass das Subjekt des Unternehmertums ein wenig von dem Entrepreneur ist, oder? gewissermaßen, der immer der Schurke am Tator.

Ich würde mich nicht einmal so sehr an die Franchise-Thematik halten, sondern daran, dass in Deutschland das Arbeitsverhältnis und der Beamtenstand bedeutender sind als die Motive für den Einstieg in die Selbständigkeit. LB: Okay, warum, wenn Sie jetzt ein Entrepreneur werden wollen, warum sollten Sie sich für ein Franchise-System entschieden haben?

Oft wird auch gesagt, dass Franchise-Nehmer die gleichen sind wie die 1B oder 2 Unternehmen, also die Kleinunternehmer. Tuberkulose: Nun, das ist auch nicht richtig, denn jemand, der Franchise-Nehmer werden will, scheint nicht zwangsläufig ein zweitklassiger Entrepreneur zu sein, quasi im Gegensatz dazu! Sie ist ein eigenständiger und unabhängiger Entrepreneur mit allem, was dazugehört.

Gerade darum geht es beim Franchising, einer arbeitsteiligen Verteilung zwischen Konzessionsgeber und Konzessionsnehmer, die sehr viele Synergieeffekte generiert. Sicherlich haben Sie selbst heute für Entrepreneure dies als Konzessionspartner aus erster Hand erfahren, dass wir durch die Fokussierung der Konzessionäre auf seine Kompetenzen seine tatsächlich viel stärkeren mittelständischen Betriebe voranbringen können.

In dieser Hinsicht ist dies für jemanden, der Franchisegeber werden will, quasi der Trinkgeldgeber oder vor allem die Grundbedingungen, um mit einer namhaften Adresse auszugehen. Dass in dieser Branche immer mehr Firmen daran interessiert sind, in die richtige Bahn zu gehen, weil sie erkennen, dass es in Konzessionssystemen möglich ist, Markenzeichen viel effektiver zu fördern. Markenbewusstsein zu schaffen, mit Markenbewusstsein ökonomischen Fortschritt zu erzielen, ist das, was tatsächlich an Wichtigkeit zunimmt.

Wer ein eigenes Unternehmen gründet, sollte sich an diese synergetischen Effekte erinnern und darauf achten, dass man das Lenkrad nicht noch einmal überdenken muss. Tuberkulose: Tatsächlich arbeitet das Franchise-Prinzip immer auf die gleiche Weise, mit verschiedenen Eigenschaften. Dazu kommt der Dienstleistungsbereich, ein Gebiet, in dem Sie ebenfalls waren. Dabei geht es nicht so sehr um die Bereitstellung der Leistung, sondern um die Leistung des Franchise-Partners.

Wie kannst du jetzt erkennen, wann ich für mich selbst ins Geschäft kommen will, so wie damals bei mir? Aber ich hatte keine Ahnung mit dem, was ich tatsächlich, oder besser gesagt, bereits hatte, aber ich konnte nicht für alles, was ich vorhatte, auskommen.

Es ist also ein Business-Modell, das dem entspricht, was ich tatsächlich im Beruf tun will, was mein Wunschtraum ist. Was ich in den kommenden Jahren tun will, sollte dementsprechend sein, was ich als meinen Wunschtraum realisieren möchte. Ein gutes Franchise-System erkennen Sie schon daran, dass es fachgerecht und unkompliziert funktioniert.

All das sind alles Themen, wir wohnen in einer sowieso sehr transparenten und für die Franchise-Szene sehr vorteilhaften Umgebung, denn wir können dort ganz unkompliziert viele Themen herausfinden, ja, ganz unkompliziert im Vorvertrag. Da kann ich schon mal behaupten, dass sich die Gespreiztheit hier vom Getreide unterscheidet, zur Freude der Franchise-Nehmer.

LB: Ich kann mir das sehr gut ausmalen, indem man ja sagt, so dass gerade bei Franchisenehmern, gerade am Beginn eine sehr große Befriedigung herrscht, weil ihnen viel genommen wird und später, wenn sie das Unternehmen dann sehr gut kontrollieren, dass die Befriedigung dort abnimmt. Um so mehr ist es die Pflicht des Konzessionsgebers, dafür zu sorgen, dass der Konzessionsnehmer weiterhin engagiert ist, dass er neue Dienstleistungen erbringt, dass die Konzessionsnehmer an der Fortentwicklung des Konzepts beteiligt sind, dass sie in diesem kreativen Workshop Franchise-Zentrale, in Ausschüssen, in Komitees und Komitees praxisnah tätig sind.

So wird sichergestellt, dass auch etablierte Franchisepartner weiterhin im Unternehmen mitwirken. Das ist es, was Sie tun können und das ist es, was viele Konzessionäre vorweisen. Tuberkulose: Dies ist eine laufende Angelegenheit für den Vorbereiter. Welche Ratschläge würden Sie einem Entrepreneur geben, wie würden die ersten Gehversuche aussehen?

Tuberkulose: Wir sind für beide Gruppen Kontaktstellen, sowohl für Franchise-Interessenten als auch für diejenigen, die gerne Franchise-Nehmer werden möchten, wir haben ständigen telefonischen und persönlichen Ansprechpartner oder Online-Kontakt. Gleiches trifft auf Personen zu, die Konzessionäre werden wollen oder auf Firmen, die Konzessionäre werden wollen, die wir beim Aufbau des Konzessionssystems unterstützen. Wer heute erfolgreicher Entrepreneur ist, der Franchising betreiben will, sollte sich tatsächlich nur darauf verlassen können, dass das Geschäftsmodell heute eine eindeutige Alleinstellung erfordert.

Ich kann mit keinem GeschÃ?ftsmodell ein Konzessionenerfolg erzielen, aber es muss deutlich zu erkennen sein, damit ich den Grund fÃ?r den Konzessionserfolg im Konzessionsgeschäft erreiche. Also Ausbau über Konzessionen, kombiniert mit einer eindeutigen Marktpositionierung. Dies ist im Grunde genommen die erste Basis. LB: Okay, unser hier gezeigter Beitrag heißt "produktiv in digitaler Zeit", Entrepreneure in digitaler Zeit.

Und wie positionieren Sie sich und Ihren Verein in einer Zeit des technologischen Aufschwungs? Tuberkulose: Es ist sehr bedeutsam, dass wir kleine und mittlere Betriebe dazu ermutigen, am elektronischen Prozess teilzunehmen. Mit anderen Worten, gemeinsam müssen wir sicherstellen, dass wir Möglichkeiten zur Verbesserung des elektronischen Wechsels, der Franchise-Systeme und der Geschäfte im Allgemeinen ermitteln.

Wenn Sie also heute das Franchising mit einem System von vor 20 Jahren vergleichen und wie es arbeitet und heute Erfolg hat, gibt es Zwischenwelten. Genau das bringen wir zusammen, und das tun wir in diesem Thinktank sehr tatkräftig, denn es ist uns ein Anliegen, dass wir hier die besten Praktiken hervorheben.

Mit welcher Losung, welcher Neuerung wird dieses im Zuge des Digital Change entstandene Verfahren eingeführt. Bewegen Sie sich, physisch, naja, ich tue das zum Beispiel, indem ich einen Rüden habe, mit dem ich viel Rad fahr. Außerdem treibe ich außerdem mit zwei Jungen eine Gastfamilie, mit der ich zum Beispiel noch später ins Freischwimmbad gehen möchte.

Dabei denke ich, dass es sich um eine geistliche Aktivität handelt, dann um eine geistliche, lesende und lesende Aktivität, die Dinge liest, die seltsam sind. So etwas macht schlicht Produktivität, schlicht und ergreifend auch mit Dingen zu tun, die nicht zum Tagesgeschäft zählen. LB: Auf welche drei digitale Geräte kannst du nicht mehr verzichten? Könntest du das nicht mehr tun? Tuberkulose: Ich bin in Wirklichkeit ein klassischer digitaler Gadget, gleichsam wie diejenigen, die gewöhnliche Smart-Phones, Tabletts oder so etwas beinhalten.

Wir sind kein Musiker, der viel mehr technisches Zeug hat, aber diese klassischen Stücke sind für mich genug. LB: Welche Applikation oder welchen Internetservice kann die Community "Productive in digital times" aufzeigen? Tuberkulose: Nun, Produktivität in der Digitalzeit ist, wenn man viel unterwegs ist, es sind die Anwendungen von der Eisenbahn oder die Anwendungen, die auch die Transportunternehmen haben.

Dadurch entsteht mehr ProduktivitÃ?t, weil es die Dinge schlichtweg beschleunigt und ich mein Etappenziel besser erreiche und Zeit erspare, die ich sonst an anderer Stelle unnötig verschwenden wÃ?rde. LB: Welches Werk hatte Sie als Entrepreneur und Person am meisten beeinflusst? Dies ist ein Werk, das sehr geschickt zeigt, wie wir in unserer Berufswelt die Weitergabe von Arbeitgebern und Dingen gestalten, und das betrifft Sie als Auftraggeber und mich als Verbandsmanager, d. h. wie wir Millenniens, quasi die Nachfolgegeneration, in unsere Berufswelt integrieren konnten.

Ich bin in dieser Etappe, in der ich dies sehr genau beurteile, die Anforderungen der Generationen Y und Y und X, erarbeite, analysere und untersuche, wie wir das Franchising für sie attraktiver machen können. Ich bin überzeugt, dass diese digitale Community, diese digitale native Community, unser Berufsleben ein wenig verändern wird. Tuberkulose: Ein guter Bekannter, der ein Konzessionsgeber ist, sagte, dass man, wenn man eine Sache gut machen will, es nicht für alle tun kann.

Ich denke, das ist es, was wirklich zählt. Es ist nicht jedermanns Sache, wenn man die Dinge gut und Erfolg versprechend machen will. Wer Erfolg haben will oder wirklich gut abschneidet, kann es nicht für alle tun. Toll, wie kann die Community "produktiv in digitaler Zeit", wenn sie jetzt Franchise-Nehmer oder Franchise-Geber werden will, darüber nachdenken, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen?

Obwohl ich beinahe denke, dass Xing ein wenig eine alte Schule ist, ein wenig eine Visitenkartenannahmestelle, aber die Verständigung erfolgt sowieso über die anderen Kommunikationskanäle.

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