Anmeldung Krankenkasse

Registrierung Krankenversicherung

Die Registrierung neuer Mitarbeiter bei der Krankenkasse ersetzt nicht die Registrierung neuer Mitarbeiter bei der Krankenkasse. Registrierung der AOK - Dienstleistungen für Firmen Zur besseren Beurteilung der Fortsetzung der Versicherungsleistung nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses wurde eine Etikettierungspflicht für Saisonarbeiter erlassen. Die Arbeitgeberin identifiziert alle Meldungen (Einreichungsgründe "10" und "40") von pflichtversicherten Saisonarbeitern. Bislang konnten die Kassen erst nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses in die Untersuchungen einsteigen. Von der Krankenkasse ist der Mitarbeiter unmittelbar nach Erhalt der Anmeldung über sein Mitwirkungsrecht und seine Beweispflicht zu informieren, damit die Umstände für die Zeit nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses frühzeitig abgeklärt werden können.

Innerhalb von drei Wochen nach Ablauf der Pflichtversicherungszeit kann der Saisonarbeiter seine Absicht bekunden, eine freiwillige Krankenversicherung bei der früheren Krankenkasse abzuschließen. Das ist aber nur möglich, wenn er seinen Wohnort oder seinen festen Wohnort in Deutschland hat. Saisonarbeiter kehren jedoch in der Regelfall nach Beendigung ihrer Erwerbstätigkeit in ihr Herkunftsland zurück.

Worauf Sie bei der Neueinstellung von Mitarbeitern achten sollten

Für Unternehmer ist die Einstellung von neuen Mitarbeitern oft mit viel BÃ??rokratie behaftet. Versäumt es ein Unternehmer jedoch, die erforderlichen Sozialversicherungsberichte vorzulegen oder kommt er zu spät, können in einigen Fällen schwere Sanktionen von bis zu EUR 24.000 durchgesetzt werden. Zuerst muss herausgefunden werden, ob ein Neueinsteiger überhaupt versicherungsfähig ist. Dies ist der Falle, wenn der Arbeitnehmer an Anweisungen gebunden und in die Unternehmensorganisation integriert ist.

Dies bedeutet, dass der Angestellte den Ort der Arbeit und die Arbeitszeiten nicht selbst festlegt und auch keinen eigenen Geschäftssitz hat. Bei der Einstellung neuer Mitarbeitender müssen Sie diese acht Aspekte berücksichtigen. Tritt ein Angestellter bei Ihnen in eine sozialversicherungspflichtige oder minderjährige Anstellung ein, muss er sich bei einer Krankenkasse eintragen. Welche Krankenkasse der Angestellte wählt, hängt von der jeweiligen Krankenkasse ab.

Sie muss innerhalb von zwei Kalenderwochen nach Arbeitsbeginn mit dem Formular "Anmeldung zur Sozialversicherung" erfolgen. Bei einer Anmeldung per Datentransfer ist die Frist 6 Kalenderwochen nach Leistungsbeginn. Dabei ist es unerheblich, ob der Arbeitnehmer ganz oder nur einem Bereich der sozialen Sicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- oder Arbeitslosenversicherung) unterliegt, nur Beiträge zu zahlen hat oder ob vom Dienstgeber pauschale Beiträge für einkommensschwache Arbeitnehmer entrichtet werden.

Geschieht dies nicht und der Mitarbeiter gleicht es nicht innerhalb von drei Tagen aus, müssen Sie der Krankenkasse sofort nach Ende des dritten Tags einen Prüfbericht zusenden. Wird innerhalb der 3-tägigen Frist ein Antrag gestellt, kann der Kontrollbericht zusammen mit diesem Antrag eingereicht werden. Weitere Auskünfte über den inhaltlichen Umfang der jeweiligen Meldeformulare erteilt die jeweilige Krankenkasse.

Um ihre Mitarbeiter beim Sozialversicherungssystem anzumelden, brauchen Unternehmen eine Firmennummer, die ein wichtiger Parameter im Rahmen der Sozialversicherungen ist. Bei der Beschäftigung des ersten Mitarbeiters (450 Euro Mitarbeiter, sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter, Auszubildende) ist eine Firmennummer notwendig. Dies sind Mitarbeiter in den Bereichen Bau-, Reinigungs- und Ausstellungswesen (Montage und Demontage).

Weiterführende Hinweise zur Lehrlingssozialversicherung finden Sie hier. Zu Beginn des Arbeitsverhältnisses muss der Angestellte Ihnen seine Steuernummer nennen, die er an das Steueramt weitergibt. Für den Zugang zu den Angaben der betreffenden Beschäftigten muss der Unternehmer jeden individuellen Beschäftigten unter Angaben zum Geburtstag, zur Steuer-Identifikationsnummer, zu den Angaben über das Haupt- oder Nebenbeschäftigungsverhältnis und darüber, ob und inwieweit eine bestimmte Vergütung in Anspruch genommen werden soll, in die ELStAM-Datenbank aufnehmen ( 39a Abs. 1 S. 1 Nr. 7).

Die Bundeszentralanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sendet daraufhin eine Registrierungsbestätigung an die Gesellschaft, die die ELStAMs der registrierten Arbeitnehmer enthält. So werden die bisher auf der Frontseite der Lohnsteuerkarte zu findenden Abzugsmerkmale wie die Steuerkategorie, die Anzahl der Kinderzulagen, die Lohnsteuerbefreiung oder der Mehrbetrag und der kirchliche Steuerabzug dem Dienstherrn durch einen EDV-Abruf zur Verfuegung gestellt. Der Dienstherr hat die Möglichkeit, die Daten elektronisch abzurufen.

Sie werden in einer Datenbasis beim BZSt gespeichert und sind nur für den jetzigen Auftraggeber zugänglich. Bei der Einstellung eines neuen Arbeitnehmers sollten Sie sich vom letzen Auftraggeber eine Beurkundung besorgen. Auf diese Weise können Sie ermitteln, wie viel Beurlaubung er bereits von seinem bisherigen Dienstgeber bekommen hat. Wenn ein Urlaubsnachweis nicht vorhanden ist, können Sie sich an Ihren bisherigen Auftraggeber wenden.

Registrieren Sie Ihren neuen Mitarbeiter bei der entsprechenden Betriebskasse. Für die Berufe des Hauptbauhandwerks, des Maler- und Lackierhandwerks und in ähnlichen Berufsgruppen ist es erforderlich, sich an die jeweilige berufsspezifische Urlaubs- und Entgeltkasse zu wenden und den Mitarbeiter dort zu registrieren. Die neuen Unternehmer sollten das Originale ihres Führerscheins sowie frühere Referenzen und Formalnachweise bei Arbeitsbeginn vorweisen.

Wenn Sie Ihrem Arbeitnehmer Arbeitsbekleidung oder Arbeitsgeräte zur Verfuegung stellen, laesst sich eine Empfangsbestaetigung unterschreiben. Was passiert, wenn ein Angestellter das Betrieb austritt? Ebenso sollte der Auftraggeber Störungen im Beschäftigungsverhältnis anzeigen, z.B. wenn ein Arbeitnehmer aufgrund von Krankheiten für einen längeren Zeitraum abwesend ist. Dies setzt voraus, dass der Arbeitnehmer seit dem 1. Januar 2008 eine Krankengeldleistung oder ein Taggeld bezogen hat.

Von wem wird gesteuert, ob Firmen die korrekten Informationen liefern? Bei der Deutschen Pensionskasse wird geprüft, ob alle Arbeitnehmer korrekt registriert und damit sozialversichert sind. Überblick - Die für den Unternehmer wichtigen Schritte:

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