Anzeigen Akquirieren

Werben Sie für Acquire

Werbeabteilungen gewinnen Werbekunden, verkaufen Anzeigen und bearbeiten Aufträge (Anzeigenplanung) bis zur Drucklegung. Es ist relativ wahrscheinlich, dass die Investition in diese Anzeigen profitabel ist. In vier Schritten neue Mitglieder gewinnen und binden: Gewinnen Sie Aufmerksamkeit im Internet durch Anzeigen.

Erfolgreiche Akquisition von Fertigungsaufträgen: Richtlinie für renditeorientierte ..... - Robert Arnold

"Ist mein Zielvorgabe erreicht, ist alles in Ordnung, aber wenn sich herausstellt, dass ich über ungenutzte Kapazität verfüge, dann werde ich AuftrÃ??ge akquirieren", erklÃ?rt ein Unternehmer sein Beschaffungskonzept. Aber in einem sich wandelnden Marktsegment mit erhöhtem Kostendruck ist die Übernahme "aus dem Bauch" nur dann von Erfolg gekrönt, wenn sie durch Massnahmen flankiert wird, die konsequent das angestrebte Kundenfindungs- und -bindungsziel anstreben.

Die Autorin präsentiert praxisnah und ohne ausführliche Theorieerläuterungen Erwerbsmethoden und -instrumente. Die konkreten Handlungsanweisungen - angereichert durch Prüflisten und Datenmusterkarten - ermöglichen die konsequente Umsetzung eines unternehmensspezifischen Beschaffungskonzeptes.

Anleitung zum Mobile Marketingkonzept in Apps: Acquiring Users (Teil 1)

Weil jede Applikation ein gut geplantes Marketingkonzept braucht, damit die Nutzer die Applikation herunterladen können. Nur mobiles E-Commerce macht aus einer Applikation ein Produkt, das die teuren Kosten wettmacht. Das ist der einzige Weg, wie wir mit einer großartigen mobilen Applikation etwas erreichen können. Im Bereich des Marketings können Nutzer gewonnen werden, aber nur wenn die Applikation reibungslos funktioniert, werden die Nutzer unserer Applikation die Treue halten.

Sobald Ihre Applikation fertig ist, sollten Sie auf jeden Fall in mobiles Multimedia einsteigen. Im ersten Teil unseres Guides erfahren Sie, was bei der Bewerbung einer Mobilfunkanwendung wichtig ist. Wir wollen jedoch deutlich machen, dass die Einsatzmöglichkeiten von mobilem Vertrieb endlos sind. Wieviel mobiles Marketingmaterial benötige ich? Jeder Mobilfunkanbieter ist ein Unikat.

Deshalb sind die geeigneten Tools für die Bewerbung der Anwendung nicht immer die gleichen. Unglücklicherweise gibt es keine einzige korrekte Marketingmethode. Sämtliche Tools sind so konzipiert, dass sie aus einem Meer von potenziellen Käufern, die sich für das jeweilige Modell interessieren würden, so genau wie möglich herausfischen. Dennoch sollten die User auf diesen Platformen nicht vollständig mit Werbebotschaften für ein einzelnes Angebot überflutet werden.

Zunächst einmal ist es von Bedeutung, die unterschiedlichen Grundkonzepte des mobilen Marketings zu kennen: VPI - Cost-per-Impression: Verrechnung der Werbekosten nach Website-Calls. Die Werbetreibenden bezahlen immer, wenn ein Nutzer auf die Werbung drückt. TKP - Cost-per-Mille: Der Werbetreibende bezahlt einen Preis für 1000 Aufrufe. Aber eines wird klar: Wenn wir wollen, dass die Nutzer unsere Anwendung besser verstehen, müssen wir dafür bezahlen.

Was für Werbeformen gibt es? Die Werbung wird in Incentives und Nicht-Incentives unterteilt. Unter Incentives versteht man die Schaffung eines bestimmten Anreizes, um den Nutzer zu ermutigen, auf eine Werbeanzeige zu klick. Das Inserat selbst muss ansprechend genug sein, um eine Handlung zu auslösen. Die von diesen Anzeigen erzeugte Besucherzahl wird als "organisch" bezeichnet, da die Nutzer auf die Werbung aus echtem Produktinteresse heraus ansprechen.

Man verspricht ihnen nichts anderes als das geworbene Teil. Bei uns ist es eine Handy-App, die einen Nutzer interesiert und daher zum Download bereit steht. Ein Beispiel für diese Arten von Anzeigen sind: Der Nutzer, der auf die Werbung klickt, ist an dem Angebot und damit an potenziellen Käufern beteiligt. Es ist verhältnismäßig sicher, dass die Investitionen in diese Anzeigen einträglich sind.

Nicht-anregende Anzeigen sind relativ kostspielig. Dennoch werden sie für jede Marketingstrategie sehr empfohlen, da sie die effektivste Werbung sind. Mit dieser Art von mobilem Vertrieb verheißen wir dem Nutzer etwas, wenn er auf die Werbung klickt. So werden beispielsweise in Handyspielen oft Scheinwährungen eingesetzt, damit der Nutzer Gegenstände oder "Extra-Leben" einkaufen kann.

So können wir dem Nutzer beispielsweise zusagen, ihm einen bestimmten Geldbetrag zu geben, wenn er auf die Anzeige drückt. Ein Beispiel für diese Arten von Anzeigen sind: Ein großer Pluspunkt von Incentive-Anzeigen ist die Schnelligkeit, mit der Clicks oder Downlads erzeugt werden können. In der Regel sind diese Anzeigen viel günstiger als die nicht anregenden.

Die überwiegende Mehrzahl der Nutzer, die auf unsere Werbung klicken, sind nicht an dem Artikel beteiligt. Selbst wenn die Nutzer unsere Anwendung downloaden, um die Prämie zu bekommen, werden sie sie sehr oft sofort auflösen. Anreizwerbung lohnt sich nur in Ausnahmen und mit ausgefeilten Konzepten, die die Prämie an weitere Konditionen binden.

Selbst wenn der Markterfolg von Mobile Commerce mit vielen Möglichkeiten verknüpft ist, ist es existenziell, sich mit dem Themenbereich im Detail auseinanderzusetzen. Sie haben hoffentlich aus dem ersten Teil unseres Guides etwas gelernt und würden sich darauf gefreut, Ihnen im zweiten Teil die verschiedenen Werbeformen beizubringen.

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