Arbeitsamt Existenzgründung

Agentur für Arbeit Unternehmensgründung

Unternehmensgründung Das Arbeitsamt unterstützt Existenzgründungen aus der Arbeitslosenzeit. Die Consultants beraten Sie zunächst bei der Umsetzung Ihres Projekts. Wir unterstützen Sie mit einem Startbeihilfe oder der Kostenübernahme für Start-up-Seminare. Ob und wie Sie die Leistung in Anspruch nehmen können, erfahren Sie bei der örtlichen Arbeitsagentur in den Bezirksarbeitsagenturen.

Unternehmensgründung

Brauchen Sie Ratschläge zur Gründung eines eigenen Unternehmens? Wenden Sie sich dann an Ihre Arbeitsagentur. Hier bekommen Sie zunächst einen ersten Eindruck von diesem Schwerpunkt. Kerstin Majewski, Kommissarin für Gleichstellung am Arbeitsplatz (BCA) bei der Arbeitsagentur Halle und den angeschlossenen Büros in Merseburg und Querfurt, arbeitet auch als Existenzgründer-Beraterin (ego-Beauftragte).

Es kooperiert intensiv mit Netzwerkpartnern wie dem Start-up-Netzwerk Halle-Saalekreis und veranstaltet dazu Aktienbörsen oder Events. Um durch Orientierungsberatung und Existenzgründungsförderung ein günstiges Umfeld für die Selbstständigkeit in der Metropolregion zu erreichen, wurden die Ego-Berater vom Bundesland Sachsen-Anhalt beauftragt. Die aktuellen Konsultationstermine des Gründernetzwerks Halle-Saalekreis sind in der Veranstaltungsdatenbank zu nachlesen.

Selbstverständlich gibt es auch Infomaterial zum Themenbereich Existenzgründung. Die Broschüre "Existenzgründung - Wege in die Selbständigkeit " aus der Schriftenreihe "Durchstarten" sowie weitere Infos sind über das Berufs-Informations-Zentrum (BiZ) erhältlich. Auf dem Weg in die Selbständigkeit und während der Selbständigkeit bekommen Sie bei den monatlich stattfindenden Gründer- und Entrepreneurtagen in Halle und im Saale.

Die Anlaufbeihilfe

Erwerbslose, die sich selbstständig machen wollen, können die so genannte Starthilfe bekommen, um sie zur Selbständigkeit zu ermutigen. Mitarbeiter, die ihre Arbeitslosenquote durch die Übernahme einer selbstständigen Vollzeitstelle senken, können in der Zeit nach der Gründung eine Starthilfe zur Existenzsicherung und Sozialversicherung aufbringen. Die Gründungsförderung ist eine Ermessenszahlung der Erwerbsarbeitsförderung, auf die kein gesetzlicher Anspruch besteht. Die Gründungsförderung ist eine Ermessenszahlung.

So soll die Foerderung der Selbststaendigkeit zu einer moeglichst tragfaehigen Berufsintegration fuehren. Berücksichtigt werden muss auch die Empfänglichkeit des Arbeitsmarkts und die Entscheidung, ob freie Stellen verfügbar sind. Das Stiftungsgeld kann gezahlt werden, wenn der Mitarbeiter bis zum Beginn der Selbständigkeit einen Leistungsanspruch von mind. 150 Tagen hat, dessen Laufzeit sich nicht allein nach § 147 Abs. 3 SGB III ("kurze" Wartezeit) richtet.

Weitere Angaben zur Dauer des Anspruchs auf Arbeitslosenunterstützung finden Sie im Informationsblatt 1, Ziffer 3. Die Dauer der Selbständigkeit muss mind. 15 Wochenstunden dauern und zum Ende der Erwerbslosigkeit beizutragen sein. Darüber hinaus müssen die für die selbständige Erwerbstätigkeit erforderlichen Fertigkeiten und Fertigkeiten nachgewiesen werden. Bestehen Zweifel an der Angemessenheit, kann die Beteiligung an einer Maßnahmen zur Eignungsprüfung oder zur Unternehmensgruendung stattfinden.

Der Existenzgründer muss der Bundesagentur für Arbeit nachweisen. Die Starthilfe wird in zwei Stufen gezahlt. Während eines Zeitraums von sechs Monaten entspricht der Subventionsbetrag dem letzten Arbeitslosengeld zur Deckung der Lebenshaltungskosten und 300 ? für die Sozialversicherung. Weitere neun Monatsmonate können 300 pro Kalendermonat für die Sozialversicherung bewilligt werden, wenn eine hohe wirtschaftliche Aktivität und eine vollzeitliche Unternehmertätigkeit nachgewiesen werden.

Ein erneuter Zuschuss ist nicht möglich, wenn seit dem Ende der Unterstützung der Selbständigkeit nach SGB III keine 24 Monaten verstrichen sind. Zuwendungsempfänger, die das für eine reguläre Altersrente im Sinn des Sechsten SGB geforderte Alter erreicht haben, können ab Anfang des Folgemonats keine Anschubfinanzierung aufwenden.

Der Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung wird um die Zahl der Tage gekürzt, für die ein Gründungsgeld in der Größenordnung des letzten erhaltenen Arbeitslosengelds gezahlt wurde. Bei Selbständigen gibt es die Moeglichkeit einer Pflichtversicherung in der Arbeitslosigkeit. Angaben dazu finden Sie in den "Informationen zum Pflichtversicherungsverhältnis auf Gesuch in der Arbeitslosigkeitsversicherung (PDF, 105,5 KB)".

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