Arbeitslos nach Selbständigkeit

Erwerbslos nach der Selbständigkeit

Befindet sich ein Unternehmer in wirtschaftlichen Schwierigkeiten, kann er nach der Selbständigkeit arbeitslos werden. Ausgenommen hiervon sind frühere Beschäftigte, die ihre selbständige Tätigkeit nach relativ kurzer Zeit beenden müssen. Sie haben keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld, wenn Sie keine Beiträge gezahlt haben. Dies hängt vom Einkommen der Bedürftigengemeinschaft ab.

Das ALG 1 nach der Selbständigkeit (Sozialrecht)

Ist die zu erwartende Summe des ALG I dann auf der Grundlage der Gehälter meines aktuellen Arbeitsverhältnisses (was gut wäre) oder wird in der Regel die pauschalierte qualifizierungsabhängige Kalkulation verwendet (was schlecht wäre)? Gemäß Ihrer Idee, sich ohne Registrierung als Arbeitsloser selbstständig zu machen und nach 24 Monate arbeitslos zu werden, hätten Sie keinen ALG1-Berechtigten, weil Sie die Wartezeit nicht einhalten.

Du musst in den vergangenen 24 Lebensmonaten mindestens 12 mitwirken. Wenn Sie dies tun, dann wird das ALG 1 nach Ihrem Gehalt berechnet, da in den vergangenen 24 Mücken an mindestens 150 Tagen eine Vergütung für die Kalkulation erhalten wurde, vgl. 150.151 SGB III. Eine fiktive Vergütung nach Qualifikationsgruppen würde dann bestimmt.

Für die Ermittlung des ALG 1 Anspruchsbetrages stützt sich die Arbeitsagentur auf die in den vergangenen 12-24 Monaten erzielten beitragspflichtigen Verdienste, vgl. §§ 150, 151 SGB III. Wenn ein Gehalt an mind. 150 Tagen verdient wurde, wird daraus die Summe des Arbeitslosengelds errechnet. Stellt sich heraus, dass in diesen zwei Jahren an wenigstens 150 Tagen kein Beitragslohn verdient wurde, wird bei der Bemessung des Arbeitslosengelds ein Fiktivlohn als Bemessungsgrundlage herangezogen, vgl. § 152 SGB III.

Sind Sie also in den 24 Monate vor der Anmeldung zur Arbeitslosigkeit selbständig, ist ein Scheineinkommen nach § 152 SGB III als Grundlage zu verwenden. Ist es wichtig, ob ich während meiner Selbständigkeit freiwillig in die Arbeitslosigkeit einbezahlt habe oder nicht? Mit der freiwilligen Arbeitslosigkeitsversicherung haben Sie grundsätzlich ein Anrecht auf ALG 1, auch wenn Sie die Wartezeiten nicht (mehr) einhalten.

Verbleibende Ansprüche aus früherer Erwerbslosigkeit können geltend gemacht werden, wenn seitdem nicht mehr als vier Jahre vergangen sind. Wenn Sie sich zuerst als arbeitslos registrieren, dann selbständig werden und dann wieder arbeitslos werden). Danach wird das ALG 1 nach einem Fiktivgehalt nach Qualifikationsgruppen berechnet, wenn Sie in den vergangenen 24 Monate an mindestens 150 Tagen kein Beitragsgehalt verdient haben, siehe § 152 SGB III.

Wenn Sie dies einhalten, wird das ALG 1 nach Ihrem Gehalt berechnet, denn in den vergangenen 24 Mamas wurde an mindestens 150 Tagen ein Gehalt für die Kalkulation erreicht, vgl. 150.151 SGB III. Ein Fiktivgehalt würde dann nach Qualifikationsgruppen bestimmt werden. Wäre ich länger als 12 Monaten (nach der Beendigung durch meine AG) selbständig und dann arbeitslos, würde ich nur den Fiktivsatz bekommen.

Aber nach 24 Monate Eigenständigkeit würde ich kein ALG 1 bekommen, wenn ich nicht in die willentliche AL-Versicherung eingezahlt hätte. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass es für Sie oder Ihr Projekt besser wäre, sich zunächst arbeitslos zu registrieren (1 Tag Arbeitslosigkeit + Breitslosengeldantrag genügt) und dann in die Selbständigkeit zu gehen.

Das hat für Sie den Nachteil, dass Sie Ihren Restbedarf an ALG 1 in den nächsten 4 Jahren aufrechterhalten können, siehe § 161 SGB III, sollte die Selbststndigkeit versagen. Bitte beachte, dass du das Arbeitsministerium frühzeitig über die Gefahr der Erwerbslosigkeit informieren musst (zum Zeitpunkt der Kündigung). Wenn Sie ohne Arbeitslosenmeldung und ALG 1-Antrag in die Selbständigkeit gehen, bleibt der allgemeine Anspruch bestehen: 12 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungszeiten innerhalb der letzen 24 Monaten vor dem Antrag.

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