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Cf. Duden editorial office (publisher): Duden, The Dictionary of Origin. Die Mission des Duden Eine " Vereinbarung " der verbündeten Landesregierungen aus dem Jahr 1901, " eine verbindliche Schreibweise in den Unterricht und in die offizielle Verwendung der Behörden einzuführen und von dieser Schreibweise nicht ohne gegenseitige Verständigung unter sich und mit Österreich abweichend" Diese verbindliche Schreibweise sollte in den schulischen Einrichtungen mit dem Schuljahresbeginn 1903/04, in den Behörden zum 1.1.1903 verpflichtend werden.

Es ging auch nur um die Schule und die Korrespondenz der Behörden unter sich; eine Art Pflicht für die Öffentlichkeit oder für die Parlamentarier und Gerichtshöfe ergaben sich daraus nicht: Sowohl unsere eigenen Schreiben als auch Rechtstexte und Entscheidungen, Beschlüsse und Verfügungen der Gerichtshöfe bedürfen grundsätzlich nicht mehr um den Duden herum, nicht an kümmern (und weicht auch tatsächlich häufiger davon ab: Das Bundesverfassungsgericht schreibe "die Person", der Duden fordert "die Person" und andere Auswüchse mehr).

Die weitverbreitete Länder über die allgemeine Verbindlichkeit der Duden-Regeln geht wahrscheinlich auf eine Entscheidung der Fachtagung der Bildungs- und Kulturminister des Länder vom 19.II.1955 ¤ndnis zurück, die so beginnt: "Die in der Rechtschreibreform von 1901 und späteren für festgelegten Orthographie- und Regelwerke sind auch heute noch unerlässlich und verbindlich in Bezug auf die deutschen Rechtschreibung, worauf die Ergänzung folgt:

"Â "Â "Auf Zweifelsfällen sind die im Duden verwendeten Schreibungen und Richtlinien bindend. Â" Diese Entscheidung ist jedoch weitgehend erklÃ?rend und nur insoweit verfassungskonform, als sie die DEUTSCHE Redaktion als Referentin benennt. Auch nur für die offizielle Korrespondenz von einer Behörde zur anderen, auch wenn viele Deutschlander das gerne anders betrachten; der restliche Teil der Bundesrepublik kann ungestraft nach Belieben mitschreiben.

"Wenn wir oft genug einen Irrtum gemacht haben, wird er sich im Dictionary befinden â wie üblich.â

Strafrechtsbeamte: eine Untersuchung der rechtlichen Definition in § 11 Abs. 1..... - Klara Nils Leimbrock

Zusammenfassung auf Englisch: Obwohl es eine Definition des offiziellen Begriffs im Strafgesetzbuch gibt, war und ist die Bedeutung und der Umfang dieser Definition sehr umstritten. Die Unsicherheitsquote über die Bedeutung des Begriffs Beamter im Strafrecht ist angesichts der vielen Straftaten, die von diesem Begriff inspiriert sind, alarmierend, da es oft die offizielle Funktion ist, die für alles oder nichts in strafrechtlichen Entscheidungen verantwortlich ist.

Klaus Nils Leimbrock ist mit dieser Rechtsunsicherheit konfrontiert und trägt zur klaren Abgrenzung einer Klausel bei, die allgemein als mehrdeutig gilt. Dieser Punkt unterstreicht das breite Spektrum der staatlichen Privatisierungsmaßnahmen und das Ausmaß, in dem sie mit der Nichtumsetzung des Strafrechts einhergehen. Englische Beschreibung: Obwohl in 11 Abs. 1 Nr. 2 SGB eine Bestimmung des Amtsinhabers festgelegt wurde und der Terminus damit gesetzlich definiert ist, waren und sind Sinn und Umfang dieser Bestimmung sehr kontrovers.

Diesen Rechtsunsicherheiten möchte Claus Nils Leimbrock entgegenwirken und mit seinen Forschungen zur Verdichtung des generell wahrgenommenen unklaren Konzepts des Amtsinhabers beizutragen.

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