Ausschre

Entschuldigung

Darüber hinaus finden Sie weitere Ausschreibungen auf der Vergabeplattform der Deutschen Rentenversicherung. Angebotsausschreibungen Die zu veröffentlichenden Ausschreibungsverfahren werden seit Jänner 2006 nicht mehr im Bundesausschreibungsblatt / Deutschen Vergabeblatt, sondern im internen Internet-Portal der Bundesregierung unter www.bund.de veröffentlicht. Anfragen zu einer bestimmten Aufforderung zur Angebotsabgabe sind direkt an den öffentlichen Auftraggeber gerichtet, der die Aufforderung zur Angebotsabgabe erteilt.

Allgemeine Angaben - z.B. zum Zuschlagsverfahren - sind in der BroschÃ?re "Auftraggeber Bundeswehr" zu ersehen.

Internet: ? Ausschreibung von öffentlichen Aufträgen

Der Teil der Auftragsvergabe wird als "Ausschreibung" bezeichne. Ziel dieser Angebotsausschreibung ist es, potenzielle Anbieter zur Abgabe ihrer Angebote zu ersuchen. Im Rahmen öffentlicher Aufträge wird die Auftragsvergabe durch einen Auftraggeber von einem Auftraggeber an eine unbegrenzte Zahl von Betrieben bekannt gegeben. Allein diese Ankündigung stellt eine Einladung an die Gesellschaften zur Abgabe ihres Angebots dar.

Auf kommunaler, Landes- oder föderaler Ebene gibt es eine große Zahl dieser Landesvergabebehörden - schätzungsweise rund 30000. Dazu kommen Ankündigungen in lokalen Zeitungen, in Internet-Portalen und eigenen Publikationen: Diese Verfahren werden oft auch als Ausschreibung angesehen. Will ein Bauherr einen Vertrag erteilen, ist er in der Regel dazu angehalten, ihn in einer öffentlichen Ausschreibung auszuschreiben[VerwG Münster, 09.03.2007, 1 L 6407].

Die Rechtsgrundlage für die Vergabe öffentlicher Aufträge ist entweder im nationalen Einzelrecht festgelegt oder wird nach den in Deutschland im "Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen" (GWB) niedergelegten europaweiten Wettbewerbsregeln reguliert. Die gesetzlichen Bestimmungen sind in § 97 GWB enthalten: 1) Die öffentlichen Vergabestellen beziehen Waren, Bauleistungen und Leistungen nach den nachfolgenden Bestimmungen im Rahmen von Wettbewerben und transparenten Ausschreibungsverfahren.

Die kleinen und mittleren Belange sind vor allem bei der Auftragsvergabe zu berücksicht. Ist ein nicht öffentlich-rechtliches Dienstleistungsunternehmen mit der Erfüllung einer staatlichen Tätigkeit beauftragt, so hat der öffentliche Auftraggeber, wenn es an Dritte weitervergibt, das Dienstleistungsunternehmen zu verpflichten, gemäß den Absätzen 1 bis 3 vorzugehen. 4. Die Verträge werden an kompetente, effiziente, rechtskonforme und vertrauenswürdige Firmen vergeben. und zwar an

Bei der Ausführung des Auftrags können an die Vertragspartner ergänzende Auflagen gemacht werden, die sich vor allem auf Sozial-, Umwelt- oder Innovationsaspekte beziehen, wenn sie objektiv mit dem Gegenstand des Auftrags in Verbindung gebracht werden und aus der Beschreibung von Dienstleistungen resultieren. 4a ) Die öffentlichen Auftraggeber können Präqualifizierungssysteme einführen oder genehmigen, um die Tauglichkeit von Betrieben nachzuweisen. Bei der Auftragsvergabe wird das wirtschaftlich günstigste Übernahmeangebot berücksichtigt.

6 ) Die Regierung des Bundes wird befugt, mit Einwilligung des Bundesrats durch Verordnung detailliertere Vorschriften über das bei der Auftragsvergabe anzuwendende Vergabeverfahren, namentlich über die Ausschreibung, das Vergabeverfahren und die Vergabearten, über die Wahl und Überprüfung von Unternehmungen und Angeboten, über den Vertragsabschluß und andere mit dem Vergabeverfahren verbundene Auslegungsfragen zu erlassen.

Bei der Vergabe von Aufträgen haben die beteiligten Firmen das Recht, den Auftragnehmer zur Einhaltung der Vorschriften über das Zuschlagsverfahren zu verpflichten. Außerdem haben die Vergabebehörden das Recht, bei der Auftragserfüllung weitere Auflagen zu machen, wie z.B. eine umweltverträgliche Produktion oder einen umweltfreundlichen Produktionsprozess. Der Auftrag wird an das beauftragte Dienstleistungsunternehmen vergeben, das das wirtschaftlichste ist. Es handelt sich um das übliche Ausschreibungsverfahren.

Im Rahmen einer offenen Vergabe muss das Beschaffungsprojekt der Allgemeinheit bekannt gemacht werden, um so viele potenzielle Interessengruppen wie möglich zu erreichen und so so viele Offerten wie möglich zu bekommen. Wenn jedoch das nichtoffene Ausschreibungsverfahren ausgewählt wird, darf sich der öffentliche Auftraggeber nur an eine bestimmte Zahl von Unternehmungen wenden und sie auffordern, ein Angebot abzugeben.

Wählt der öffentliche Auftraggeber den Auftrag privatwirtschaftlich, so gilt er nur für eine kleine Zahl von Unter-nehmen. Der Gestaltungsspielraum bei der Einholung von Angeboten ist in diesem Ausschreibungsverfahren viel entspannter als im Rahmen der nichtoffenen Ausschreibung. Mindestlohn/Treue zu den Tarifen, gemäß dieser Verordnung, der Kunde wird sich verpflichten, einen Mindestlohn zu zahlen, auch wenn das Bestellvolumen kleiner als 20 ist.

Umweltverträgliche und energiesparende Beschaffungen, bei denen die staatlichen Beschaffer dazu angehalten sind, diese Zuschlagskriterien bei der Auftragsvergabe zu beachten. Die Durchführung einer offenen Vergabeverfahren unterliegen besonderen Regeln, die wie nachfolgend beschrieben zu beachten sind: Bekanntmachung der Öffentlichen Aufforderung zur Angebotsabgabe. Dies muss nicht nur in amtlichen Zeitschriften, Wochenzeitungen etc. geschehen, sondern auch auf der von der Bundesregierung nach § 12 Abs. 1 VOB/A . betriebenen Internet-Plattform.

Die Ankündigung muss bereits alle Angaben beinhalten, die ein Betrieb braucht, um sein Übernahmeangebot dementsprechend berechnen zu können. An einem Vertrag interessierte Firmen müssen die relevanten Ausschreibungsunterlagen einsammeln oder deren Zustellung an sie einholen. Festlegung einer Terminvorgabe durch den Kunden. Nach § 10 VOB/A muss der öffentliche Auftraggeber für die Abgabe von Angeboten eine hinreichende Zeitspanne vorsehen, nach deren Ablauf die Gesellschaften ihre Offerten bei der Bieterin einreichen.

Prüfung von Angeboten. Innerhalb der Angebotsfrist eingereichte Offerten werden zunächst geprüft, um festzustellen, ob ein Anbieter vom Verfahren der Vergabe auszuschließen ist, weil das Angebot nicht ordnungsgemäß erstellt wurde. Nach 16 Abs. 3 VOB/A kann ihm jedoch eine Nachfrist von sechs Tagen zur Einreichung seiner unvollständigen Dokumente gewährt werden.

Bei ordnungsgemäßer Einreichung aller Gebote werden die betroffenen Anbieter auf der Grundlage der folgenden Auswahlkriterien geprüft: Prüfung von Angeboten. Bei den eingereichten Angeboten ist zu prüfen, ob sie rentabel sind. An dieser Stelle unterscheidet sich der Getreide von der Spreu: Nur rational durchführbare und ökonomisch lukrative Offerten kommen in die Endauswahl.

Der Auftrag wird gemäß 16 Abs. 6 Nr. 3 VOB/A an das am wirtschaftlichsten anbietende Dienstleistungsunternehmen vergeben.

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