Außenwerbung

Aussenwerbung

Auf diese Weise nutzen Sie die vielfältigen und einzigartigen Möglichkeiten der Außenwerbung. Hier finden Sie Informationen über die SCHWARZ-Außenwerbung GmbH und die Welt der Out-of-Home Medien. Posterwerbung für Werbetreibende und Agenturen, Außenwerbekampagnen und Verkehrswerbung - wir sind Ihr lokaler Vermarkter.

Vorgeschichte_. E2.80.93_Nasenplatten.2 C_Posterwerbung ">History - Nasenschilder, Plakatwerbung[Bearbeiten | bearbeiten Quelltext]

Restaurant "Zum Hirsch", Nasenschutz der ehemaligen Post und des jetzigen Hauses "Adler", Außenwerbung (Out-of-Home Media oder Outdoor Media) ist der Name für Werbebotschaften im Objekt. Die Außenwerbung gab es bereits vor über 5000 Jahren auf Obelisken-Hieroglyphen als Hinweisschild für den Reisenden; vor knapp 2500 Jahren haben die ägyptischen Kaufleute Werbebotschaften in Naturstein gemeißelt und auf der Straße aufgestellt (vgl. Groucutt et al., S. 339).

Andere geschichtsträchtige Außenwerbeformen sind Nasenzeichen und Posterwerbung (siehe auch: Holzbriefe). Die Werbesäulen haben einen begrenzten Platz, und die Abrundung verkompliziert auch die Effekt. Poster verschiedener Formate werden auf Werbesäulen mit Mischwerbung gezeigt, in der Praxis nicht kleiner als das 1/1-Blattformat mit den Maßen 59 cm × 84 cm (DIN A1).

Basis für die auch von Werbeexperten wie David Ogilvy und Howard Luck Gussage geäußerte Kritiken ist der Verdacht, dass Außenwerbung nicht in den Öffentlichen Bereich eingebunden ist, sondern den freien Blick darauf blockiert. Für die Mitglieder einer Gemeinschaft besteht eine Verpflichtung zum Verzehr von Außenwerbung, da diese im Öffentlichen Bereich nicht untergehen kann.

In der Außenwerbung behauptet sie etwas für sich, das ihr nicht gehört: das Gesichtsfeld des Betrachter. In verschiedenen Städten und Bundesländern wurde die Außenwerbung explizit abgelehnt oder sogar unterdrückt. In vielen US-Bundesstaaten ist auch die Außenwerbung an Autobahnen untersagt. Nach Einschätzungen von Scenic America haben rund 1500 Kommunen und Großstädte in den USA ein Außenwerbeverbot durchgesetzt.

Im Zürcher Stadtteil Zürich wurde eine von 567 Bürgerinnen und Bürger lancierte Initiative zur Hälfte der Aussenwerbeflächen[4] lanciert, die jedoch vom Gemeinderat unter Berufung auf überwiegende Gemeinwohlinteressen abgelehnt wurde. Die Anbringung von Postern und Stickern im Öffentlichen Bereich bedarf einer besonderen Nutzungserlaubnis (auch für Wahlplakate), andernfalls ist es eine Verwaltungsübertretung. In den Bereichen ÖPNV und Taxi sind kürzere Leinwände installiert.

Leicht sichtbare Gerüste und Hausaußenwände (auch Brandwände) mit angemessener Menschenfrequenz zählen in jedem Falle zur Außenwerbung. Eine weitere Spezialform der Außenwerbung sind aufgeblasene Warnmedien. Außerdem gibt es folgende Sonderform: In Österreich gibt es z.B. auch Strohballen- oder Strohtrist-Werbung an Straßen und Bahnen. Gerüste und Strohtraversen werden errichtet, weil auf ihnen geworben werden soll und nicht andersherum.

Ein weiteres Sonderfall der Außenwerbung ist der so genannte Sandwich-Mann, bei dem Menschen als "wandernde Werbefläche" eingesetzt werden. Die Außenwerbung kann auf unterschiedliche Weise gesehen werden, auch in Verbindung mit der Straßenkunst. Durch die wachsende Anzahl von Anzeigen in Tageszeitungen, als Ergebnis der Industrialisierung, wurde der Werbemarkt entdeckt[7] und bald auch der der preiswerten Außenwerbung.

9 ] Wie ein Bild war es einzigartig und bezeugte sowohl künstlerisches Können als auch viel Zeit und Mühe, die damals bereits in die Reklame gesteckt wurde. Der Fund dieser Wandwerbung erlaubt heute zum einen Ideen und Erkenntnisse der Werbewirtschaft in ihren Ursprüngen und zum anderen die Reichhaltigkeit und Anwesenheit der Werbewirtschaft, aber auch der Produzenten und Unternehmen um die Jahrtausendwende.

Mit Hilfe von Shop-Werbung werden Ladenflächen des Stationärhandels nach aussen präsentiert. Selten ist ein Verkaufsschaufenster so kostbar, vor allem aufgrund seiner Hochfrequenzlage, dass es über Außenwerbungsagenturen zu Werbezwecken an Dritte gemietet wird. Bei verklebten Lochfolien ist das Werbemittel von aussen sichtbar (nachts muss es ausgeleuchtet werden!).

Allerdings gehört die Auslagenwerbung nicht zur klass.... Transportwerbung wird eingesetzt, um innerhalb oder außerhalb von Autobussen, Taxis, Bahnen oder Lastwagen zu werben. Werbemaßnahmen auf den Outdoor-Flächen können in Grösse und Gestalt variieren. Sie sind mit Fenstergrafiken versehen, die den Fahrgästen jedoch einen eingeschränkten Blick nach draußen erlauben.

In der mobilen Außenwerbung werden in der Regel Autos oder Anhänger verwendet, die eigens für Werbezwecke angefertigt, umgerüstet oder verziert werden. Oftmals werden an hochfrequentierten Orten vorübergehend bewegliche Werbeflächen aufgebaut oder beteiligen sich intensiv am allgemeinen Verkehr und befahren vorher definierte Strecken oder Stadtteile. Beispielhaft für die mobilen Werbemittel sind: Mittlerweile werden mit Mopeds gezielt und zeitnah gewisse Out-of-Home-Ansätze angesprochen (z.B. Kinogäste, die das Veranstaltungsgebäude verlassen).

In der Außenwerbung ist der G-Wert die von der GfK-Marktforschung entwickelte Kenngröße für die Auffälligkeiten in den Werbemedien. Der G-Wert wird seit 2003 im Zuge des G-value2-Projekts dahingehend geändert, dass der G-Wert nicht mit dem Tausenderkontaktpreis (TKP) zur Bestimmung der Durchfahrtsfrequenz in Kooperation mit dem Facheinzelverband Außenwerbung e. V. zuwechseln ist.

Mit dem G-Wert wird nur versucht (und die in der Realität verwendete Methode), die Kosten-Nutzen-Rechnung einer Außenwerbekampagne mit der einer Werbekampagne in anderen Werbeträgern (Print, Fernsehen, Hörfunk, etc.) zu messen. Allerdings wird nur die fachunabhängige und qualitätsunbewertete Kontaktmöglichkeit (um mit dieser oder jener Anzeige in Berührung zu kommen) in das richtige Verhältnis zu den erforderlichen Aufwendungen gestellt.

Für das Zolljahr 2013 wurde der Geradeauswert durch den Betrag "Poster Viewer per Job" (PpS) ersetzt. Je nach Platzierungsaufwand der Werbemittel sind je nach Art der Außenwerbung unterschiedliche Buchungszeiten von unterschiedlicher Länge üblich. In der Regel ist dies der Fall. Die Außenwerbung ist aufgrund der Benutzerstruktur und der zunehmenden Beweglichkeit in unserer heutigen Zeit auch für die Verbindung mit modernsten Kommunikationsmitteln bestens geeignet. Die Außenwerbung: Klaus G. Hofe (Hrsg.).

Kreativer Sammlungsverlag, Freiburg 2005, ISBN 3-929709-17-1 Fritz Unger, Wolfgang Fuchs, Burkard Michel: Medienplanung. Springers Gabler, Berlin/ Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-30656-3. Michele H. University of Chicago Press, Chicago 1995, ISBN 0-226-06307-0. Maria Mackenroth: Außenwerbung. Muenchen 1982, ISBN 3-521-04139-5. Hochsprung ? Westermann's Monatsbulletins. Jahrgang 83, 1898, S. 476. Hochsprung ? Alexander Busch: Werbefrei São Paulo.

Jänner 2008. Springen Sie auf die Website von ? auf. I. G. Platkat - Zimmer - Gesellschaft, Zürich, 2008, veröffentlicht am 29. Oktober 2013. Hochsprung Hans-Jürgen Tast: Immer mit einem Lachen auf den Mund! Shellerten 2013, ISBN 978-3-88842-043-6, S. 10-15 Hochsprung 2011 Michael H. Hochsprung Klein Erna - Art in Public Space -.

Hochsprung Bob Geisler: Zwergenwerbung überlackiert - wegen der Wärmeschutz! Hochsprung Hans-Otto Schenk: Psyche im Einzelhandel. Muenchen-Wien 2007, ISBN 978-3-486-58379-3, S. 251. Hochsprung Hans-Otto Schenk: Möglichkeiten und Gefahren der Auslagenwerbung.

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