B2b Kommunikation

B2B-Kommunikation

Nichtsdestotrotz (oder gerade deshalb) müssen wir uns auch mit den Voraussetzungen oder Grundlagen für den Erfolg der Kommunikation im B2B befassen. Soziale Medien in der B2B-Kommunikation. Business to Business: Unterbewertete Kommunikation Für die Beurteilung des Wertes der B2B-Kommunikation ist es am besten, zunächst den Gesamtmarkt zu betrachten: Im Jahr 2017 produzierten sieben der zehn größten österreichischen Unternehmen ausschließlich oder zumindest weitgehend für den Business-to-Business-Markt. Mehr denn je sollten Unternehmen, Verbände und Institutionen, die in diesem Bereich aktiv sind, sicherstellen, dass sie eine einheitliche und konsistente Botschaft an ihre Empfänger formulieren.

Hier kommen Kommunikationsexperten ins Spiel, die ihre Arbeit nicht nur mit kreativen Einfällen, sondern vor allem mit viel Spezialwissen angehen. Grundvoraussetzung dafür ist Fachwissen, denn ohne dieses kann eine Nachricht an den Empfänger gar nicht erst formuliert werden. Wie bei der B2C-Kommunikation muss die Botschaft klar auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnitten und über alle verfügbaren Kanäle übertragen werden.

Den größten Unterschied machen die Zielgruppen. Während sich die B2B-Kommunikation an andere Unternehmen, Verbände oder Interessengruppen richtet, spricht die B2C-Kommunikation die Verbraucher direkt an. B2B-Inhalte sind dementsprechend oft faktenbasiert und technisch, während im Konsumbereich die emotionale Komponente überwiegt. Dies ist auch auf die Produkte und Dienstleistungen zurückzuführen:

Bei Investitionsgütern oder technischen Dienstleistungen, die mehr Aufklärung erfordern, und bei Konsumgütern. Aber ohne Kompetenz und persönliches Engagement wird weder B2C- noch B2B-Kommunikation wirklich funktionieren. Wenn man klarstellen will, dass Weiß die Trendfarbe schlechthin im Monat May ist, muss man es selbst erleben und sich von der Botschaft überzeugen. Kommunikatoren im Bereich der Dachfenster müssen nicht nur über technisches Wissen wie Gesamtenergiedurchlassgrad und Einbaumaße verfügen, sondern auch wissen, warum diese für ein komfortables Wohnen so wichtig sind.

Eine gute Kommunikation muss das Produkt oder die Dienstleistung nicht nur in all ihren Facetten verstehen, sondern auch schätzen: Gerade bei der B2B-Kommunikation wenden Sie sich in den meisten Fällen an gut ausgebildete und fachkundige Experten. Ob Fachhändler, Anwender oder Fachjournalist, dieses Pendant erwartet zu Recht ein gewisses Verständnis der komplexen Inhalte - völlig unabhängig von der Branche.

Dabei ist der Kommunikator der Vermittler zwischen zwei Experten mit großer Expertise auf beiden Seiten: Er muss keine komplexen Inhalte auflösen. Die größte Herausforderung in der B2B-Kommunikation ist wohl die richtige Aufbereitung der Inhalte. Aber auch technische Kundenzeitschriften müssen heute an die Lesegewohnheiten der Empfänger angepasst werden. Das ist unsere Aufgabe: Dann funktioniert es auch bei komplexen Inhalten.

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