B2b Kunden Gewinnen

B2b-Kunden gewinnen

Wer B2B-Kunden gewinnen will, braucht Partner. Um Geschäftskunden leichter von sich und Ihrem Angebot zu überzeugen, erfahren Sie hier. Im B2B-Marketing gewinnen Sie Geschäftskunden! mit Geschäftskunden als Zielgruppe gewinnen Sie Kunden durch ein sogenanntes B2B-Marketing. Insbesondere auf Ihrem Messeauftritt, wenn Sie Leads gewinnen wollen.

Gewinnen von B2B-Kunden: 5 Hauptpartner

Wenn Sie B2B-Kunden gewinnen wollen, benötigen Sie diese. Mit ihnen kannst du aber einen Job früher gewinnen. Du kennst die Formulierung: Eine Ketten ist nur so mächtig wie ihr schwächstes Gliedmass. Aber was weit weniger eindeutig ist, ist, wie Sie Ihre potenziellen Kunden exakt wissen müssen, um eine gute Gelegenheit zu haben, dem Job nahe zu kommen.

Wer B2B-Kunden gewinnen will, muss wissen, welcher Moment für den Kunden der passende ist. Jeder Wechsel innerhalb eines Betriebes bietet Ihnen die Möglichkeit, dass ein Kunden rasch eine Antwort braucht. Sie können sich auch in Branchenzeitungen über Ihre Kunden unterrichten. Abhängig von der Länge des Verkaufszyklusses ist es sinnvoll, einen Ausschnitt zu erstellen - eine Infomappe über diesen Kunden und seine Industrie.

Damit haben Sie den zweiten Hinweis, ob Sie diesen Unternehmenskunden gewinnen. Die Fragestellung ist: Mit welchen anderen Problemen hat Ihr Konsument zu kämpfen, die dazu fÃ?hren können, dass Ihre Bestellung storniert oder vertagt wird? Für größere Kunden gibt Ihnen dies eine Vorstellung davon, wie empfänglich die Industrie für den Wandel ist und wie Ihre Kontakte darauf eingehen.

Vertriebspartner, Händler und Branchenverbände sind eine wertvolle Stütze, um potenzielle Kunden von Ihrer Verlässlichkeit und Kompetenz zu unterrichten. Wer einen großen Kunden gewinnen will, der ein großes Volumen an Budgets zusagt, braucht in den eigenen Rängen die nötige Aufklärung. Weil, wenn Sie nur mit Ihrem Kunden vorankommen und nicht die nötige Unterstüzung haben, wird es nach dem Geschäftsabschluss unangenehm.

Du kennst meine Haltung, dass die Schriftführerin dir helfen kann, den Job zu erledigen oder dich davor zu bewahren, viel Mühe in einen Deal zu steckn. Der einfache Weg zu besseren Kundengesprächen: Diese 7 an sich. Wer B2B-Kunden gewinnen will, muss "größer" gedacht haben.

B2B Marketing: So gewinnen Sie Firmenkunden!

Firmen mit Firmenkunden als Kundenzielgruppe gewinnen Kunden durch CRM. Im B2B-Marketing steht in der Kommunikationsstrategie vor allem die Messe im Vordergrund - außerdem ist der Direktverkauf im vertrieblichen Bereich in der Regel die erste Adresse. Aber auch im B2B-Marketing spielt der Service eine wichtige Funktion. Existenzgründer und Selbständige haben nicht unbedingt eine Privatperson als Kunden - sie können sich auch auf die Geschäftskundenzielgruppe konzentrieren.

Eine solche geschäftliche Beziehung hat Besonderheiten, die durch das B2B-Marketing (Business-to-Business) des ausführenden Betriebes geprägt sind. B2B-Marketing bedeutet daher alle Kennzahlen eines Unternehmen, die sich auf die Ausrichtung gegenüber seinen Unternehmenskunden auswirken. Diese Zusammenführung aller genannten Elemente wird als Marketingmix sowohl im Bereich B2B - als auch im B2C-Marketing beschrieben.

Im B2B-Marketing ist der Marketingmarkt anders aufgebaut als in einem Privatkundenmarkt, d.h. es gibt nicht die gleichen Bedingungen für die Erarbeitung der Vermarktungsstrategie. Während es im B2C-Marketing in der Regel Einzelkunden gibt, die eine sofortige Verkaufsentscheidung fällen, ist die Situation im B2B-Marketing anders: Im B2B-Marketing sind die in der Regel langfristig wirkenden Angebote oft individuell und auf die jeweiligen Marktsegmente zugeschnit.

Das B2B-Marketing adressiert aufgrund der in der Praxis sehr besonderen Produktform kaum den anonymen Großmarkt - vielmehr ist die Zahl der Marktakteure kleiner und ihre Identifikation ist oft bekannt. Aufgrund der geringen Zahl von potenziellen Kunden im B2B-Marketing im Gegensatz zum Konsumgüter-Marketing weicht die Kommunikationsstrategie erheblich von der im E-Commerce ab.

Statt massenhafter Kommunikation über traditionelle Kommunikationsmedien sucht das B2B-Marketing den direkten Kundenkontakt. Abhängig von der Industrie und dem Produkttyp gibt es relevante Events, bei denen sich Lieferanten und Kunden treffen. Gerade Fachmessen sind ein bedeutendes Kommunikationsmedium im B2B-Marketing und werden oft zur Kontaktaufnahme eingesetzt. Im B2B-Marketing steht daher der Personalverkauf eindeutig im Mittelpunkt.

Indem eine große Anzahl von Menschen in die Einkaufsentscheidung einbezogen wird, muss die Kommunikationsstrategie des B2B-Marketings auf diese Einkaufszentren abgestimmt sein. Zum Beispiel müssen nicht nur Entscheidungsträger mit überwiegend kaufmännischem Hintergrund vom Produkteinkauf überzeugen, sondern auch die Fachberater einbezogen werden - vor allem bei erklärungsbedürftigen Dienstleistungen.

Während im B2C-Marketing indirekter Absatz über den Fachhandel weit verbreitet ist, steht im B2B-Marketing eindeutig der Direktverkauf im Vordergrund. Der Kundenkreis ist klein, nicht selten sind sie gar über den ganzen Erdball verstreut. Häufig kommt der Erklärungsbedarf der Artikel hinzu, was den Verkaufsprozess weiter verlängert und den direkten Vertriebstermin über Mittelsmänner für ein gelungenes B2B-Marketing nicht zu empfehlen macht.

Wenn es sich bei dem zu veräußernden Erzeugnis nicht um genormte Waren wie z.B. Schnecken, sondern um auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden abgestimmte Erzeugnisse handelte, dann kann die Vertriebspolitik des B2B-Marketings den Direktverkauf nicht ignorieren. Im B2B-Marketing geht es in der Regelfall um solche Artikel, die für den Kunden mit hohen Aufwendungen verbunden sind.

Das ist zum einen auf die hochwertige Warenqualität und zum anderen auf die individuelle Gestaltung und Adaption an die Kundenbedürfnisse zurückzuführen. Aufgrund der hochwertigen Verarbeitung sind die im B2B-Marketing eingesetzten Materialien in der Regel haltbarer, so dass im Zeitablauf Fehler entstehen können. Aufwändige Reparaturarbeiten und auch Anpassungen des Produkts nach dem Einkauf sind die wichtigsten Gründe, warum sich die Angebotspolitik im Kontext des B2B-Marketings auf Zusatzleistungen konzentrieren sollte.

Gerade bei Anlagegütern erwartet der Kunde eine perfekte Funktion und eine unverzügliche Behebung im Falle von Mängeln. In der B2B-Vermarktung sollten Firmengründer und Selbständige ihre Produktepolitik daher auf den Service auszurichten, indem sie z.B. für Großkunden einzelne Kontaktpersonen, so genannte Key Account Manager, zur Verfügung stellen. Im B2B-Marketing weicht die Preisgestaltung auch in vielerlei Hinsicht vom Konsumgütermarkt ab. Rabattkampagnen wie im Handel sind im B2B-Marketing kaum zu finden.

Services haben eine Sonderstellung sowohl im B2C- als auch im B2C-Marketing. Das bedeutet, dass es für die Kunden nicht so einfach ist, die Produktqualität zu überprüfen, und der Aufbau von gegenseitigem Respekt ist schwierig. So kann durch die Vermittlung von zufriedenen, wenn möglich namhaften Kunden bei potenziellen Kunden ein hohes Maß an gegenseitigem Respekt geschaffen werden. Wenn das Unternehmen des Kunden als äußerer Einflussfaktor in den Dienstleistungsprozess einbezogen wird, ist es wichtig, Fachkompetenz und Professionalismus zu vermitteln.

Dadurch wird die Zufriedenheit der Kunden erhöht und die Kundentreue gestärkt. Firmen mit privaten Kunden als Zielgruppenunterschiede gegenüber dem B2B-Marketing bestehen in mehrfacher Hinsicht. Gleiches trifft auf die Kommunikationsstrategie zu: Anstatt Messebesuche wie B2B-Marketing zu machen, stehen Werbeaktionen in Massenmedien wie z. B. im Netz, im Fernsehen oder in Printmedien im Vordergrund. Mit Sonderangeboten und Preisdifferenzierungen gedeiht die Preisgestaltung im B2C-Marketing, da Produktkäufe viel emotionsgeladener sind als im B2C-Marketing.

Im B2C-Marketing beinhaltet die Angebotspolitik kaum Produktindividualisierung und im Unterschied zum B2B-Marketing kommt dem After-Sales-Service nur eine nachgeordnete Bedeutung zu.

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