B2b was ist das

B 2b Was ist das?

Begriffsbestimmung und Erklärung von: Was ist B2B. Die Bedeutung von B2B und B2C und welche verschiedenen Marketingmethoden es gibt, erfahren Sie in unserem Artikel. B-to-B Marketing, B-to-B Marketing oder BtoB Marketing ist die Abkürzung für Business to Business Marketing.

Begriffsbestimmung B2B Deklaration B2B

Begriffserklärung B2B: B2B bezeichnet Business-to-Business-Geschäftsbeziehungen. Weitere Erläuterungen und Hinweise unserer Fachleute zur Begriffsbestimmung erhalten Sie hier: Was ist B2B? Für weitere Rückfragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Ausgewählte Webcasts (Video-Podcasts) über Unternehmenssoftware und Unternehmensanwendungen in unterschiedlichen Sprachversionen.

Business-to-Business ("B-to-B") - was ist das?

Die Bezeichnung B2B, oder auch B-to-B, ist eine Kurzform für das englischsprachige Business-to-Business und wird im Bereich des Marketings eingesetzt. Unter B2B versteht man Marketingstrategien für Unternehmenskunden, unter denen in der Regel Geschäftsbeziehungen zwischen zwei Geschäftspartnern, d.h. zwischen zumindest zwei Firmen, verstanden werden. Unter B2B versteht man Business to Business, d.h. die Zusammenarbeit zwischen zwei Firmen oder ein Geschäftskundengeschäft.

B2B ist somit das Gegenstück zu B2C (Business to Customer), das eine Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmertum und Privatkunden beschreibt. Im Bereich des Marketings wird oft der Ausdruck B2B benutzt, wodurch das BTMarketing den bisher verwendeten Terminus "Investitionsgütermarketing" oder "Industriegütermarketing" ersetzt. Die B2B-Vermarktung richtet sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer, die die Dienstleistungen und Erzeugnisse verarbeiten und weiterentwickeln.

Beim B2B-Marketing wird nicht zwischen Investment und Good differenziert, sondern es werden sowohl Dienstleistungen als auch Produkt mit dem gemeinsamen Charakter des Absatzmarktes angeboten. Oberste Priorität im Bereich des traditionellen B2B-Marketings ist der individuelle Umgang mit Unternehmenskunden. Produktanpassung, auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittene Dienstleistungsangebote und eine besondere Vertrags- und Finanzpolitik sind auch im B2B-Marketing von großer Wichtigkeit.

Der B2B-Bereich wendet sich insbesondere an Unternehmungen und Betriebe und nicht an die privaten Endverbraucher. Ähnlich wie die Werbebranche B2C kann die Werbebranche zwei Kategorien von B2B-Medien unterscheiden: die Oben- und Untenwerbung. Above-the-line Advertising ist die traditionelle Werbeform in Rundfunk, TV, Zeitungen und Magazinen. Die Below-the-Line-Anzeigen richten sich im Unterschied zur Obenwerbung unmittelbar an eine ausgesuchte Zielperson, die zur Interaktivität eingeladen ist.

B2B-PR ist Public Relations und Komunikation zwischen zwei oder mehreren Medien.

Business-to-Business: Erläuterung & Beschreibung

Business-to-Business ( "B2B") Geschäfte sind geschäftliche Beziehungen nicht zu unseren Kunden und Verbrauchern, sondern zu anderen Firmen. In den meisten Fällen erfolgen Business-to-Business-Transaktionen in grösseren Quantitäten oder Quantitäten, weshalb sich die Fakturapreise oft deutlich von den Verkaufspreisen abheben. In der B2B-Branche werden ganz andere Marketing-Instrumente gebraucht als im Privatkundensektor.

Wichtigster Unterscheid für die Bereiche Vermarktung und Online-Werbung ist, dass mehrere Menschen in unterschiedlichen Funktionen am Einkaufsprozess beteiligt sind. Dabei haben die Betreiber selbst andere Ansprüche als die mit der Entscheidungsfindung beauftragten Mitarbeiter im Betrieb. Dabei ist im Business-to-Business-Bereich nicht nur das Preis-Leistungs-Verhältnis entscheidend.

Soweit die rechtlichen Bestimmungen die Nennung von Inhaltsstoffen vorschreiben, sollten diese in klarer und unmittelbar verarbeitbarer Weise zur Verfuegung stehen. Dies gilt auch für den Kundenkreis, dessen Endverbraucher von ihren Zulieferern oder der ganzen Wertschöpfungskette die Bestätigung oder Erfüllung gewisser Qualitätsnormen verlangen. Daher muss das Marketingbereich in diesem Umfeld oft ganz andere Fragestellungen und ein ganz anderes Informationsbedürfnis befriedigen als im >Business-to-Customer-Geschäft.

Die wenigsten Firmen können private Kunden gezielt ansprechen und versorgen. In den meisten Bereichen dominieren daher Business-to-Business-Geschäfte, die jedoch durch Marketingmassnahmen für private Kunden gestützt werden können. Die Endverbraucher "ziehen" dann die Waren aus dem Regal, so dass der Zwang auf den Reseller, das Sortiment aufzulisten, deutlich zunimmt.

Auch interessant

Mehr zum Thema