Bannerwerbung Internet

Werbebanner Internet

Diese Geschichte wird im Internet wiederholt. Kostengünstiges Adressieren einer großen Menge an Daten Eine effektive Lösung, um die Kundennachfrage aus der Region zu befriedigen. Bei uns können Sie ganz einfach auf bekannten Internet-Portalen wirbt. Deine Werbebanner werden lokal auf dein gewünschtes Gebiet und deine Zielgruppen ausgerichtet. Der Abgleich basiert auf Geographie, Lebensalter, Gender und Themenbereich (Kanal).

Der Tausenderkontaktpreis (CPM) zeigt dem Werbekunden die durch die Werbeaktion entstehenden Aufwendungen auf, wenn er 1.000 Menschen einer bestimmten Personengruppe anspricht.

Zur Steuerung stellen wir Ihnen einen eigenen Kampagnenreport zur Verfügung, so dass Sie immer auf dem neuesten Wissensstand sind. Dank der zeitweiligen Platzierung ist Bannerwerbung ideal für Markenartikel.

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4.3.4 Warum werden die Werbebanner angeklickt? Die vorliegende Studie zielt darauf ab, die verschiedenen Arten von Bannern, ihre Wirkung und Charakteristik wissenschaftlich besser aufeinander abzustimmen und ihre zunehmende Relevanz für die Werbeindustrie aufzuzeigen. Was die Struktur meiner Tätigkeit betrifft, so werde ich zunächst das Internet und seine Funktionsweise genauer erklären und anhand von Nutzungsstudien seine Relevanz für die Werbeindustrie nachweisen.

Ich werde im Hauptabschnitt "Bannerwerbung" die Werbefahnen nach ihrer Pixelgrösse unterscheiden und ihre verschiedenen Effekte genauer aufzeigen. Zum Abschluss dieses Abschnitts werde ich eine Klassifizierung nach fachlichen und marktgerechten Gesichtspunkten durchführen, die die Funktionsweise der Werbeplanen besser verständlich machen soll. Sie werden vor allem für die Medienplanung im Internet eingesetzt und liefern Informationen über die Häufigkeit der verschiedenen Clicks auf ein Werbefahne.

In der letzten Phase meiner Tätigkeit beschäftige ich mich mit den Werbeeffekten im Internet. An dieser Stelle möchte ich mich auf die Untersuchung zur Ermittlung der Werbewirksamkeit von Werbebannern im Internet und der wesentlichen Resultate konzentrieren, indem ich die Werbebanner in Bild-, Response- und klickorientierte Werbebanner einteile. Für Firmen und Verbraucher bietet das Internet eine Vielzahl von Funktionalitäten.

Dies sollte dem Vermarkter oder dem Werbetreibenden bei der Wahl dieses Medientyps und bei der Konzeption von Websites im Internet immer bekannt sein. Laut Schweiiger und Schrotttenecker (2001, S.216f) sind die für die beiden Konzerne bedeutendsten Funktionalitäten des Internets die folgenden: Funktionalitäten des Internets für Unternehmen: Funktionalitäten des Internets für den Verbraucher:

Der Internet ist das am stärksten expandierende Internet. vgl. Schweiiger, Schrotttenecker 2001, S.216f). Der Anteil der Webseiten nimmt von Sekunden zu Sekunden zu und es kommen immer wieder neue Benutzer in die Internet-Community. Nach der neuesten Internet World Stats-Studie gibt es bereits 758,7 Mio. Menschen in Deutschland. Noch vor 2 Jahren waren es 580 Mio. Internete.

Was die Verteilung der Internetzugänge in Europa betrifft, so ist der Vorjahresvergleich für Österreich recht durchwachsen. Mit 4 Mio. Internetnutzern und einem Internetnutzeranteil von 59% sind wir in Europa auf dem achten Platz. In Österreich haben 66% aller Personen über 14 Jahre einen Internetzugang. Das Internet hat sich, wie diese Daten zeigen, als wichtiges Instrument der Werbebranche durchgesetzt, ohne das es schwierig ist, auf dem marktfähig zu bleiben.

Das Internet hat gegenüber anderen Werbeträgern viele und vielfältige Vorzüge. Das Angebot im World Wide Web ist 24 Std. am Tag und weltweit zu haben. Sie ist ein dialogisches, tätiges Mittel und erlaubt so die unmittelbare Kundenkommunikation (siehe Schweiiger, Shrattenecker 2001, S.216). Doch für ein Untenehmen genügt es nicht, nur eine Webseite ins Internet zu bringen, sondern auch die Zielgruppe (Internetnutzer) muss sie auffinden.

Zu diesem Zweck ist es erforderlich, festzustellen, wo die Zielgruppe im Internet unterwegs ist. Daher ist es erforderlich, zum einen so viele Verknüpfungen oder Banner wie möglich ins Internet zu stellen, die zu einer eigenen Website fÃ?hren, und zum anderen die Aufmerksamkeit auf den Internetauftritt durch die klassischen Massenmedien zu lenken. Sie müssen auch die Internetnutzer und ihre Surfgewohnheiten verstehen.

Surfers sind Benutzer, die das Internet zur Vergnügung oder Freizeit benutzen. Du suchst interessante, multimediale Präsentationen und Anleitungen, Entertainment, Wettbewerbe, Programme, etc.? In dieser Zielgruppe ist eine solche Anzeige nur dann wirksam, wenn sie sehr auffallend ist und die Blicke der Benutzer auf sich zieht. Für die Akzeptanz muss die Anzeige unterhaltsam sein und einen Anlass geben, Clicks zu auslösen.

Im Regelfall wird von max. 5 Sek. gesprochen (siehe Schweiiger, Schrotttenecker 2001, S.218). Suchende dagegen sind Menschen, die im Internet speziell nach einer Information recherchieren oder bereits die Notwendigkeit des Kaufs eines Produkts identifiziert haben, nach Alternativen zum Kauf forschen und diese miteinander abgleichen. "â??Sie sind sehr engagiert und interessiert an der Information Ã?ber die entsprechenden Produkteâ?? (Schweiger, Schrattenecker 2001, S. 218).

Dabei achten sie auf Werbebanner, die meistens lange über dem Durchschnitt liegen. Dabei steht vor allem die Umsetzung der Erwartungshaltung, sich auf der Firmenwebsite hinter dem Werbebanner zu informieren, über der Anziehungskraft des Werbebanners (siehe Schweiiger, Schrotttenecker 2001, S.218). "Mit " Onlinewerbung " wird jene Werbeform bezeichnet, die in verschiedenen Erscheinungsformen über das Internet als Mittel verteilt wird" (http://de.wikipedia. oder/g / wiki/Online-Werbung, 24.05.2002).

Internet-Werbung oder Online-Werbung, wie sie in der Fachliteratur genannt wird, zielt in der Praxis in der Praxis auf folgende Zielsetzungen ab (vgl. dazu die Ausführungen von Herrn Sterner aus Jarchow 2001, S. 276): Ein weiteres prioritäres Anliegen der Online-Werbung ist es, die Besucher zu einer konkreten Webseite zu leiten. Das World Wide Web des Internets ist neben TV, Hörfunk, Zeitschriften und Tageszeitungen zu einem weiteren wichtigen Werbemedium geworden, das sowohl in der Welt als auch in Österreich immer mehr an Gewicht gewinnt.

Die beiden Unternehmen unterscheidet folgende Werbemittel im Internet (siehe Schweiiger, S. 218f): Eine Suchmaschine (z.B. www.google. at) "sind große Adressbücher, aus denen die Nutzer anhand eines Suchbegriffs eine Auflistung von Angeboten im Internet für dieses Keyword ausfiltern können. Im Internet haben Sie die größte Anzahl von Anfragen, denn das Informationsangebot im WWW ist groß und verwirrend.

Mit Hilfe von Internetsuchmaschinen wird dem Nutzer die Suche nach gewissen Inhalten erleichtert und daher von vielen Internetnutzern als Startseite auf dem eigenen Rechner aufgesetzt. "Das ist eine gute Idee" (Schweiger, Schrotttenecker 2001, S.219). Unter Portalen versteht man Webseiten, die dem Nutzer als Startseite im Internet dient und ihm eine größtmögliche Orientierungshilfe im Internet garantiert. Assoziierte Seiten sind Webseiten, deren Angebote mit Ihrem eigenen Vorschlag harmonieren.

Im Allgemeinen funktioniert das ganze Internet als Werbemedium. Bannerwerbung wird oft als Werbemedium verwendet. Nur durch die Webseite wird eine besondere Funktion wahrgenommen, da sie sowohl als Werbemedium (z.B. als Firmenvisitenkarte ) als auch als Werbemedium (wenn ein Werbebanner auf ihr angebracht ist) dienen kann. Ich werde im folgenden Teil meiner Tätigkeit nun die Bannerwerbung genauer erklären und ihre Wirkungsweise anhand von Untersuchungen erklären.

Unter Bannerwerbung versteht man "anklickbare Werbeflächen auf medialen Online-Werbemedien" (Sterrer zitiert nach Werner 2000, S.2). Das Werbebanner bezieht sich auf die auf einer Internetseite, auf die der Benutzer klicken kann. Mit einem Klick auf das Werbebanner wird der Benutzer auf eine mit dem Werbebanner verbundene Website geleitet (vgl. Stern 2002, S. 41).

Die Bannerwerbung ist die Ã?lteste Art der Bewerbung im Internet und macht heute noch den volumenmäßig gröÃ?ten Beitrag zur Gesamtwerbung im Internet aus (vgl. dazu die Zeitschrift Asther 2002, S. 42). Es wird von vielen als die bedeutendste Art der Reklame im Internet angesehen. Grundsätzlich hat das Werbebanner zwei Aufgaben zu erledigen (vlg.

Serrer cit. Rührer 2001, S. 185): 1) Die Wahrnehmbarkeit des Werbebanners soll zu einer Steigerung des Markenreklamation und der Markeneinstellung sowie zu einer Kaufentscheidung anregen. Wird unter speziellen Werbebannerformen aufbereitet. Es handelt sich um ein klassisches Werbebanner mit einer Grösse von 468 x 60 Pixeln, das in der Regel aus einer Gif- oder Jpeg-Datei stammt (genaue Erläuterung folgen später).

Es handelt sich bei diesem Werbebanner um das gleiche wie beim Fullsize-Banner, mit Ausnahme der unterschiedlichen Abmessungen von 234 x 60 Pixeln.

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