Belästigung durch Callcenter

Mobbing durch Call Center

Aber das Thema "Call Center" ist noch vorhanden. Pfeifenangriffe - CCV In relevanten Internet-Foren wird immer wieder der Hinweis gelesen, nach dem Pfeifen zu greifen, um sich gegen lästige Werbeanrufe zu wehren. Die Moderatorin von Sternfernsehen hatte kürzlich noch einmal auf diese Möglichkeiten aufmerksam gemacht (mehr dazu weiter unten). Der damalige CCV-Vizepräsident und Verantwortliche für Legal & Regulatory Affairs, Manuel Schindler, kommentierte: "Der Einsatz von Pfeifen gegen Agenten ist grundlegend falsch und wird nicht dazu beitragen, dass sich die weißen Wildschweine in der Industrie in absehbarer Zeit reinigen.

Darüber hinaus ist ein Pfeifenangriff eine Personenverletzung und damit eine strafbare Handlung. "Schindler hat den damals beteiligten Agenten und Firmen geraten, nach einem Pfeifenangriff gegen den Verursacher in Strafverfahren zu klagen und nach einer strafrechtlichen Verurteilung öffentlich darauf aufmerksam zu machen. Inzwischen ist ein solches Urteil verkündet worden: Eine 61-jährige Dame wurde mit einer Geldbuße von 800 belegt, weil ein Call-Center-Mitarbeiter noch immer unter den Konsequenzen ihres Pfeifenangriffs im Juli 2011 zu leiden hat (unter anderem berichtet von der FAZ).

Bei Belästigungen durch unbefugte telefonische Werbung empfehlen wir Ihnen, sich an die Bundesrepublik Deutschland, die Verbraucherberatungsstellen oder die Wettbewerber zu richten, die Ihnen mit Beratung und Unterstützung zur Verfügung steht und Ihnen Lösungsansätze anbietet, ohne dass Sie die belästigten Konsumenten strafrechtlich zur Verantwortung ziehen müssen. Es ist fast fünf Jahre her: Am I. Quartal 2006 beschäftigte sich Günther Jungh das Unternehmen mit dem Themenbereich "Call Center Terror" im "Stern TV" auf RTL.

Ein begleitender Internet-Blog empfahl neben dem aktuellen Programm, dass bei unerwünschtem Telefonkontakt eine Pfeife zur Verteidigung eingesetzt werden sollte. Nur zwei Tage später waren zwei urkundlich bekannte Krankheitsfälle bekannt, in denen Wirkstoffe mit solchen Lärmangriffen befallen wurden und sich daher medizinisch behandeln lassen mussten.

Allerdings ist das Topic "Call Center" noch vorhanden. Aber scheinbar ist "Stern TV" mit seiner Schwarz-Weiß-Darstellung dazu nicht in der Lage. Der "Stern TV" kann dies nicht tun. Also ging es am vergangenen Jahr wieder um Call Center und den "dreisten Abzocker am Telefon". Auf eine einführende Vorstellung von Massachusetts folgen zehnminütige Interviews mit Call-Center-Insidern, die die gängigen Stereotypen bedienen.

Schließlich bemerkte Hallaschka, dass ihm "einmal gesagt worden sei, dass im Telefonthrend eine fette Pfeife in der Pfeife auch hilfreich sei, wenn man es mit Menschen am anderen Ende zu tun habe". Obwohl er einschränkt, dass es "möglicherweise noch vernünftigere Mittel zur Selbstverteidigung" gibt und auf weitere Hinweise im Netz hinweist, hat er bereits die aktive Forderung nach Körperschäden erhoben.

Wie bereits nach dem anfangs genannten Zwischenfall aus dem Jahr 2006 erwähnt, gibt es bei unserer Zielpublikum wieder klare Anhaltspunkte, die auf die aktuellen Whistle-Angriffe auf Agenten deuten. Sie stellt auch die Verbindung zur Sendung "Stern TV" her. Durch den Report, der keine Unterschiede zwischen Einzel-Callcentern machte, sieht er sich "mit den dunklen Tieren in einen Kerker geworfen" und will dies "dringend ablehnen".

Es gab auch solche Zwischenfälle im Callcenter von Union Credit Direct Services, die zu Explosionstraumata, Ohrensausen und Hörverlust in der Arbeiterschaft geführt haben. Manche setzen die Arbeit mit Hörsystemen fort - andere konnten nicht mehr im Callcenter mitarbeiten. Der Verein hat auch mit äußerster Unbegreiflichkeit die Erklärungen des Vorsitzenden von Stern-TV und insbesondere seine Bitte, die Pfeife für unaufgeforderte Werbeanrufe zu nutzen, zur Kenntnis nehmen können".

Laut CCV-Vizepräsident Manuel Schindler, der auch für Legal & Regulatory Affairs zuständig ist, "ist der Einsatz von Pfeifen gegen Agenten grundlegend falsch und wird nicht dazu beitragen, dass sich die weißen Wildschweine in der Industrie in absehbarer Zeit reinigen". Darüber hinaus ist "ein Pfeifenangriff eine Verletzung und damit eine Straftat", sagt Schindler.

Vielmehr empfiehlt Manuel Schindler, "nach einem eigentlichen Pfeifenangriff im Strafverfahren gegen den Taeter zu verfahren und nach einer strafrechtlichen Überprüfung die Öffentlichkeit darauf hinzuweisen". Wir fordern, dass bei solchen Ereignissen Strafanzeigen und Strafanzeigen erstattet werden", so Schindler weiter. Gibt es Überzeugungen, machen wir sie gerne bekannt, aber hier sind wir auf die Zusammenarbeit der Firmen und der Agenten in diesem Bereich aus.

"Die letzte Sternfernsehsendung am kommenden Wochenende sendet einen Beitrag über Callcenter und ungewollte Telefonate. "Wir waren bereits am vergangenen Wochenende über zwei Beispiele informiert worden, in denen Call-Center-Agenten aufgrund von Pfeifenangriffen medizinisch behandelt werden mussten", berichtet Manfred Stockmann. Die Präsidentin des Callcenter Forums Deutschland e. V. fordert in diesem Kontext die Verantwortlichen auf, "die diesbezüglichen Möglichkeiten des Schutzes ihrer Einrichtungen zu prüfen und eventuelle Vorkommnisse an das CCF-Sekretariat zu melden".

Die im Internetforum von Heck Television nicht genannt wurde: Derartige pfeifende Übergriffe sind als Körperschäden zu klassifizieren und können für den Verursacher Rechtsfolgen haben. Stockmann: Genaugenommen könnte man Heck TV auch mit einem Ruf nach Tätlichkeit ausstatten. "Inzwischen hat eine Untersuchung des CCF gezeigt, dass Sternfernsehen weder unmittelbar noch mittelbar die Verwendung von Pfeifen für unerwünschte Anrufe gefordert hat.

"Die Sternsenderedaktion hat diese Forenbeiträge inzwischen gelöscht. "Nichtsdestotrotz haben uns in den vergangenen Tagen viele Mitarbeiter, Call Center-Leiter und Operatoren mitgeteilt, dass Pfeifen oft gegen Calls aus Call Centern verwendet werden", erzählt Stockmann.

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