Briefkasten Vermieten

Mieten Sie einen Briefkasten

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Eine Hauspostfach oder ein privates Postfach ist ein Postfach, in das der Lieferant Sendungen postet, um sie an den Adressaten zuzustellen. So können z. B. Privatbriefkästen in den Fluren von Mehrfamilienhäusern installiert, in der Häuserfassade oder Vordertür versenkt, auf einem Rahmen an der Häuserfassade oder vor dem Wohnhaus oder an einem Pfosten an der Grundstücksgrenze installiert werden.

In Österreich war es im Laufe des neunzehnten und beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts Brauch, dass der Pförtner, wie der französische Hausmeister, für alle Bewohner von Wohngebäuden Briefe erhielt und übergab. In den 50er, 60er und 70er Jahren bezahlte die Dt. Briefkastenförderung in den 50er, 60er und 70er Jahren einen Zuschuß von 10 DEM pro Briefkasten an den Hausbesitzer für dt. Wohnhäuser, wenn im Erdgeschoß Hauspostkästen anstelle von Türpostfächern an den Einzeltüren installiert wurden, was den Postboten vor dem Treppen steigen bewahrte.

2 ][3] In ländlich geprägten Regionen konnten sich die Postfächer an den Wohnhäusern zum Teil erst nach dem Zweiten Weltkrieg errichten. Zumal die traditionelle Haushaltsfrau in der Regel untertags präsent war und Briefe empfangen konnte. In manchen Fällen kann die Mail im Inneren des Gebäudes ganz normal auf den Erdboden sinken, ohne von einem Container erfasst zu werden. In der Vergangenheit wurden Mehrfamilienhäuser oft mit mehreren individuellen Postfächern im Flur versehen.

Heutzutage werden statt dessen so genannte Briefkastensysteme eingesetzt, die mehrere Briefkasten in einem Haus vereinen. Der Eigentümer meldet mit der grünen Flagge, dass er abgehende Übertragungen eingefügt hat. Es ist in den USA gebräuchlich, abgehende E-Mails in Ihrem eigenen persönlichen Postfach und nicht in einem offenen Postfach zu speichern.

Zu diesem Zweck verschiebt der Eigentümer eine gewisse Markierung an der Mailbox, so dass der Lieferant weiss, dass er dort Gegenstände findet, die er mitnehmen kann, wenn er die Tagespost zustellt. Es besteht keine gesetzliche Verpflichtung zur Aufbewahrung eines Briefkastens. Auch ist nicht festgelegt, wo sich die Mailbox befindet.

Der Hauseigentümer haftet jedoch, wenn der Lieferant auf dem Weg zum Briefkasten geschädigt wird, weil der Hauseigentümer der Verpflichtung zur Verkehrssicherung oder der Pflicht zur Evakuierung und Berieselung nicht nachkommt. Nach § 2 Abs. 4 der Post-Universaldienstverordnung (PUDLV) muss die Lieferung an die in der Adresse angegebene Wohn- oder Geschäftsanschrift durch Einstecken in eine für den Adressaten vorgesehene, hinreichend empfangsfähige Einrichtung zum Empfangen von Briefen oder durch Selbstbelieferung des Empfängers erfolgt sein.

Wenn dies nicht möglich ist, ist der Lieferant berechtigt, die Lieferung nach Möglichkeit an einen anderen Abnehmer zu liefern. Ist die Wohn- oder Geschäftsanschrift des Adressaten nur unter unverhältnismäßig großen Mühen erreichbar oder gibt es keine angemessene und leicht erreichbare Empfangsvorrichtung, kann der Adressat gemäß 2 Abs. 4 Satz 4 PUDLV von der Lieferung ausgenommen werden.

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