Briefporto Deutsche Post 2017

Postversand Deutsche Post 2017

Für den 01.01.2019 hat die Deutsche Post die nächste Portoerhöhung geplant. "Im Durchschnitt kostet ein Brief in Europa 80 Cent. Aber 2017 wurden die Verbraucher verschont.

Im Gegensatz zu den Vorjahren beabsichtigt die Deutsche Post derzeit nicht, das Porto zu erhöhen. Die Post hat in den letzten drei Jahren die Kosten für das Briefporto um rund ein Drittel auf 70 Cent erhöht.

Wertentwicklung für Standardschreiben in Deutschland

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Die Deutsche Post will das Porto 2018 nicht anheben.

Im Gegensatz zu den Vorjahren beabsichtigt die Deutsche Post zurzeit nicht, das Entgelt zu erhoehen. "Für das Gesamtjahr 2018 wird es keine Erhöhung des Portos geben", sagte Konzernvorstand Frank Appel der Zeitung "Welt am Sonntag". Die Post wird im Herbst kommenden Jahres ein Gesuch bei der Eidgenössischen Netzagentur zur Änderung der Postgebühren einreichen.

"Eine Anpassung, ob nach oben oder unten, ist dann fruehestens ab Jänner 2019 moeglich", sagte Appel. Die Post hat in den letzten drei Jahren die Kosten für das Briefporto um rund ein Viertel auf 70 Rappen erhöht. Gleichzeitig erläuterte der Geschäftsführer den gerade erst in Deutschland eingeleiteten Versuch, an sechs Tagen in der Nacht keine Briefzustellung mehr durchzuführen.

"â??Wir machen den Testverfahren, um die BedÃ?rfnisse unserer Kundinnen und Servicepartner besser zu verstehenâ??, sagte Appel. Wenn Sie von Montag bis Freitag nicht zu Haus waren, empfangen Sie möglicherweise nur am Samstag Post oder möchten Ihre Briefe für den weiteren Verlauf der Kalenderwoche auf elektronischem Wege empfangen. "â??Wir können einen solchen Dienst im Zuge dieser Studie anbietenâ??, sagte Appel.

Die Post befasst sich im Hintergund auch mit einer Reorganisation des geltenden Bundespostgesetzes. "eWenn wir die tatsächlichen Bedürfnisse unserer Kundschaft verstehen, reden wir mit Politikern über Regulierungs- und Preisfragen", sagte Appel. "â??Wir sind in einem Digitalzeitalter, in dem das Briefvolumen sinkt und die Kundinnen und -kundinnen eine andere Einstellung zur Post habenâ??, sagte der Vorgesetzte.

Die Post wird dies alles mit der neuen Bundesregierung erörtern.

Preissteigerung bei der Post: Widerspruch gegen höhere Portokosten für Briefe

Preiserhöhungen bei der Deutsche Post? Der Briefversand mit der Post soll im kommenden Jahr anscheinend verteuert werden. Die Zahl der Reklamationen über die Deutsche Post nimmt weiter zu. Die Deutsche Post will das Briefporto noch einmal deutlich erhöhen: Nach einem Anstieg um acht Cents von 62 Cents auf 70 Cents im Jahr 2016 wird zu Beginn des kommenden Jahrs mit einem Anstieg auf 80 Cents gerechnet.

Background: Im Jahr 2014 hatte es eine Preissteigerung von zwei auf 60 Cents gegeben, dann im Jahr 2015 um weitere zwei Cents auf 62 Cents. "Er beschreibt es als "verständlich, dass es der Post schwer fällt, ihr Netzwerk mit rückläufigen Volumina zu finanzieren". Auf der anderen Seite ist ein Schritt von 70 auf 80 Cents "ein starker Tropfen aus der Flasche".

"Die Postkritiker weisen darauf hin, dass sie steigende Briefgeschäfte fordern, obwohl die Anzahl der Beanstandungen wegen schlechter Lieferqualität zunimmt. Bis Ende MÃ?rz sind bereits 4100 Klagen bei der BA eingetroffen, meldet die Deutsche Presse-Agentur, zwei Dritteln der Gesamtanzahl im Jahr 2017. â??Diese zeigen, dass die Post erst ihren Dienst vervollkommnen muss, bevor sie die Kundinnen und Kunden durch eine erneute Erhöhung der Preise abschrecken kannâ??, sagt unser Redakteur Klaus Müller, Vorstandsmitglied im Bundesverband der Verbraucherorganisationen.

Und er fügt hinzu: "Diese neuerliche Erhöhung der Preise ist inakzeptabel und entspricht nicht den wachsenden Vorteilen. "Dietmar Bartsch, Fraktionschef der Linkspartei im Parlament, verlangt von der Bundesregierung als Hauptaktionär der Post, sich gegen die neue Frankierung auszusprechen: "Eine Erhöhung des Portos, der unsichere Einsatz von Briefträgern und die Ausdünnung des Briefkastens ist überhaupt nicht möglich. Auf diese Weise kommt die Mail zum Ende.

"In einer Erklärung weist die Post darauf hin, dass sie in Deutschland immer weniger Postsendungen transportiert - 2010 waren es 14,7 Mrd. Postsendungen, 2014 waren es 13,9 Mrd., 2017 nur noch 12,7 Mrd. Postsendungen. Detlef Symanski, Essen, Managementberater, fügt hinzu, was die höheren Portosätze für den Gesamtmarkt bedeuten: "Die höheren Portosätze würden vor allem Unternehmenskunden betreffen, weil sie rund 85 Prozentpunkte der Post und nur 15 Prozentpunkte der privaten Kunden ausmachen.

Es wird aber sicherlich eine Bedingung dafür sein, dass es drei oder vier Jahre lang keine neue Aufwertung gibt. "FDP-Generalsekretärin Nicola Beer kommentiert ebenfalls: "Nach dem kräftigen Zuwachs von 13% vor drei Jahren ist ein neuerlicher Preisanstieg bei den Portokosten für die von Briefen abhängigen Mitbürger und kleinen und mittleren Unternehmen ungerecht.

"Sie fügt hinzu: "Zusammen mit den Portoerhoehungen im Paketgeschaeft erhebt sich die grundsaetzliche Fragestellung, wie die Post tatsaechlich wirtschaften und auf wessen Rechnung sie das Ex-Monopol zu waehnen such. Das Bundesnetz darf die gestiegenen Porto- und Portokosten für die Konsumenten nicht ohne Rücksicht der Post ablehnen.

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