Buch Club

Buchclub

In unserem Buchclub werden Werke der modernen deutschen Literatur gelesen. Ausgerichtet von Ron W. Ausgerichtet von Ron W. Ausgerichtet von Ron W. Ausgerichtet von Ron W.

Ausgerichtet von Marc B. Ausgerichtet von Marc B. Ausgerichtet von Mark B. Ausgerichtet von Marcus B. Ausgerichtet von Marcus B. Ausgerichtet von Clive A. Ausgerichtet von Economies von B. Ausgerichtet von B. Ausgerichtet von Helle A. M. B. Ausgerichtet von B. M. B.

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mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Ein Buchclub (oder Buchclub) ist ein Vertriebskonzept für solche Werke, die ausschließlich oder zu Sonderpreisen an Buchclubmitglieder vertrieben werden. Im Vergleich zum normalen Buchverlagsgeschäft, bei dem der Verleger die Gewinnspannen des Buchhandels von bis zu 50 Prozent zulassen muss, hat der Buchverband den Vorzug, die Kosten zu senken: Der Verleger oder der bereits bestehende Verband, der für seinen eigenen Bedarf veröffentlicht, verteilt die Güter unmittelbar an die Mitgliedsunternehmen.

Loyalitätsprämien, Geschenkartikel für alteingesessene Kunden, Belohnungen für neue Werbung können die Kundenloyalität steigern. Gleichzeitig kann die Buch-Community mit gesicherten Umsätzen, Lizenztiteln rechnen oder dank der hohen Umsatzsicherheit spezielle Umsätze für ihre Nutzer generieren. Jahrhundert: Die verschiedenen religiösen, sozialen und politischen Vereinigungen haben zusammen mit einigen Verlegern ein Instrument geschaffen, um den Mitgliedern Informations- und Materialien zur weltanschaulichen Ausrichtung zur Verfügung zu stellen.

Erste große Leserschaft war der 1873 gegrÃ?ndete Verband fÃ?r Germanistik. Nach dem Ersten Weltkrieg während der Woiwodschaft Weimar in den 1920er Jahren setzte eine Glanzzeit der Buchgemeinden in Deutschland ein. Herausragender Buchverbund war damals der 1919 gegrÃ?ndete VdB, der in mehreren Buchserien BÃ?cher von höchster QualitÃ?t in Bezug auf Inhalt und Gestaltung veröffentlichte, ab 1924 auch die DEUTSCHE Buch-Gemeinschaft ("DBG").

Darüber hinaus versuchten auch die Verbände und christlichen Zirkel (über Buchgemeinden), die schlichteren Bevölkerungsgruppen zu bilden, wie die Union des Druckeigewerbes mit ihrer noch heute in eigener Regie betriebenen Buchgilde Gutenberg. Die beiden exemplary communities are Der Bürcherkreis and Die Buchgilde Gutenberg. Die Verlagsaktivitäten der Büchergemeinschaften wurden mit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zunächst einheitlich gestaltet und dann verboten.

Lediglich die Gemeinschaft der Dt. Bücher, die Buchgilde Gutenberg und die Dt. Haushaltsbücherei (die später in den Dt. Buchbund überging) haben den Zweiten Weltkrieg durchlebt. In der Schweiz ging die Bibliotheksgilde Gutenberg ins Verborgene; ihre schweizerische Filiale bewahrte bis Ende der 90er Jahre eine gewissen Unabhängigkeit. Einen zweiten Höhepunkt erlebt die Unternehmensform der Büchergemeinschaft, als am Ende des Zweiten Weltkrieges die Verteilung über Katalog und Abonnent in die Kluft springt, die die Buchhändler im kriegsgebeutelten Staat nicht so rasch schliessen können.

Die Buchgemeinden haben dies genutzt, um die ländliche Bevölkerung und die Unterschicht als Kundengruppe zu entwickeln. Ab 1950 wurden mehrere kleine Buchclubs gegründet, von denen einige bis in die frühen 80er Jahre überdauerten. In den 1950er Jahren ist es dem damals Bertelsmann Lesering des später Bertelsmann-Konzerns gelungen, durch aggressives, auf den örtlichen Bücherhandel ausgerichtetes Wachstum eine führende Position im Bereich der Buchgemeinschaft einzunehmen - ein besonderer Pluspunkt war hier die interne Form der Organisation, die den Unterlieferanten eine Gewinnbeteiligung garantiert.

Die beiden Gruppen verfolgten eine Strategie der Übernahmen von kleineren Büchergemeinschaften und eliminierten zunehmend den Konkurrenzkampf und qualitative Differenzen zwischen Büchergemeinschaften und Buchclubs. Ende der 70er Jahre und in den 80er Jahren ging die große Ära der Buchgemeinschaft zu Ende, zum einen durch Bündelung (Bertelsmann hat schließlich die Buchgemeinschaft der Holtzbrinck-Gruppe übernommen) und zum anderen durch den Ausbau von Sortimentsbuchhandlungen wie Hugendubel, die in ein eigenes Großkundengeschäft eintraten und damit die Buchgemeinschaft durch Diversifizierung von Preisen und Angeboten und Wegfall von Kaufverpflichtungen boten.

In den übrigen Buchcommunities, wie der Wissenschaftlichen Buchstadt und der Buchgilde Gutenberg, stabilisierte sich das Angebot mit qualitativ hochwertigen Produkten, die über umfassende Kommentierungskataloge einen interessanten Kundenkreis erreichten. Auch die Buchgilde Gutenberg machte sich mit qualitativ hochwertigen Werken einen guten Ruf. Die von 1965 bis 1990 veröffentlichte Serie 65 des Buchclubs war in der DDR der erste Buchklub, der hauptsächlich auf den Inszenierungen des Aufbau-Verlages, des Mitteldeutschen Verlages, von Robert Schumann, des Verlages Volks und Welt sowie des Verlages Neue Lebens basiert.

Vorausgegangen waren die Serien Buch der Jugendlichen (1960-1964) und Buch des Monates, die im Book Club 65 fortgesetzt wurden. E-Club, Brescia (Italien), gegründet 1975 von Mondolibri S.p.A. http://www.boersenblatt. net/389023/ Mitwirkung von Cornelia Weileder: Book Communities: remento more?

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