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Clubbuchhaltung. Wovor müssen Clubs aufpassen? In Deutschland genießt das Assoziationssystem große Popularität. Wenn Sie jedoch selbst einen Verband gruenden moechten, sollten Sie wissen, dass jeder Verband in Deutschland rechenschaftspflichtig ist - diese Erfordernis der Vereinsbilanzierung ergebe sich aus den Anforderungen des Gesetzes und aus der Vereinsordnung. Was Sie beachten müssen und was die Differenzen zwischen den Konten einer Non-Profit-Organisation und denen einer Non-Profit-Organisation sind, werden wir im Nachfolgenden erklären.

Rechnungslegung im Verband: Egal, in welchem Bereich Ihr Club tätig ist: Die Gesellschafter wollen spÃ?testens in der Hauptversammlung Ã?ber die grundsÃ?tzliche wirtschaftliche Situation des Verbandes unterrichten. Um zu überprüfen, ob Steuer- und Abgabeverpflichtungen vorliegen, muss der Verband auch die Steuerbehörden über seine Erträge und Aufwendungen unterrichten. Sämtliche Vereine - egal ob registriert und/oder nicht gewinnorientiert - sind ihrer Hauptversammlung über Erträge und Aufwendungen zu unterrichten.

Konkret ist es der Clubvorstand, der sich um die Erstellung und Präsentation dieser Figuren zu bemühen hat. Dies bedeutet, dass die Hauptversammlung Auskünfte über die wirtschaftliche Situation des Verbandes verlangen kann. Die Satzung der meisten Vereine sieht auch vor, dass der Zentralvorstand zu solchen Angaben verpflichtend ist.

Prinzipiell ist es notwendig, für den Geschäftsbericht eine ausführliche und nachvollziehbare Kostenrechnung zu erstellen, die die wirtschaftliche Lage des Verbandes (einschließlich aller Erträge und Aufwendungen) nachvollziehbar darstellt. Inwieweit der Club statt dessen ausbalanciert werden soll, richtet sich nach seiner Grösse, der Grösse des Dokumentenvolumens und der Bewegung der Mittel. Daher ist es empfehlenswert, die relevanten Unterlagen immer in Ordnung zu halten.

Sie ist in vielen Clubs so ausgestaltet, dass der Exekutivrat seiner Informationspflicht einmal im Jahr gerecht wird und damit der Hauptversammlung die jeweiligen Kennzahlen vorlegt. Der(!) Kassenprüfer(in) erstattet Bericht und gibt eine Stellungnahme ab, ob die Entlastung des Vorstands für das vergangene Haushaltsjahr erteilt und damit erteilt werden kann. Ansonsten ist der Verbandsvorstand nur verpflichtet, der Generalversammlung Informationen über Einnahmen und Ausgaben zur Verfügung zu stellen - Einzelmitglieder haben jedoch kein Recht, diese Einsicht zu nehmen oder zu erlernen.

Mit der Eintragung eines Verbandes in das Verbandsregister und der damit verbundenen Erlangung des Vereinsstatus ( "e.V.") (dies ist ab einer Mindestzahl von 7 Personen möglich) wird er als rechtlich selbständig anerkannt. Ein Verband beteiligt sich somit an allgemeinen Wirtschaftstransaktionen und ist dazu angehalten, auch ohne Gewinnabsicht über Einnahmen und Vermögen des Verbandes Buch zu führen. Der Verband ist daher nicht berechtigt, einen Gewinn zu erzielen.

Denn nur so kann das Steueramt beurteilen, ob für den betreffenden Verband Steuer- und Abgabeverpflichtungen vorliegen. ¿Wie kann man die Buchhaltung des Vereins für das Steueramt gestalten? Im Regelfall genügt es, wenn die Vereine dem Steueramt eine Überdeckungsrechnung einreichen. Wann immer Gelder ein- oder ausfließen, sind korrespondierende Erträge und Aufwendungen zu buchen, d.h. mehr als EUR 6.000 Jahresgewinn.

Verbände, die diese Größenordnung erfüllen, werden vom Steueramt zur Erstellung von Bilanzen benötigt. Zu den zu versteuernden Einkommen eines Verbandes gehören viele Einkommen nicht - zum Beispiel Mitgliederbeiträge, Zuwendungen und die Erträge aus dem Zweckunternehmen. Allerdings unterschreiten viele Vereine diese Umsatz- oder Ergebnisgrenze und müssen daher nur die EÜR vorbereiten. Das Land räumt Non-Profit-Organisationen verschiedene Steuervergünstigungen ein.

Um Ihrem Verband vom Steueramt die gemeinnützige Funktion zu verleihen, darf er nicht gewerblich aktiv sein und nicht auf Gewinn ausgerichtet sein. Wenn Ihr Verband als wohltätig eingestuft wird, ist er von folgender Steuer befreit: Ein zusätzlicher Pluspunkt der wohltätigen Vereine ist, dass sie das Recht haben, eine Spendenquittung auszustellen, die es ermöglicht, den Spendenbetrag von den Spendersteuern abzuziehen.

Darüber hinaus werden viele Stipendien und staatliche Mittel oft nur an Non-Profit-Organisationen gewährt. Damit wirkt sich die Non-Profit-Organisation positiv auf die Kassen des Vereins in Bezug auf Steuerzahlungen und finanzielle Unterstützung aus. Der Grund dafür ist, dass wohltätige Vereine einer weitergehenden Dokumentationspflicht unterworfen sind und viele weitere Unterlagen zur Verfügung stellen müssen, damit sie den Rang einer wohltätigen Organisation haben.

Von besonderer Wichtigkeit sind dabei folgende Aspekte: Die Einnahmenüberschußrechnung ist nach Steuerbereichen zu untergliedern. Gemäß SKR 49 - dem Kontenplan für Vereine - sind dies: der ideale Umfang, die Verwaltung des Vermögens, das Zweckgesellschaft sowie der zu besteuern. Zu diesem Zweck muss die Vereinsarbeit ( "Vereinsarbeit") (insbesondere die Arbeitszeiten der haupt- und ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter) in erster Linie zweckgebunden sein.

Darüber hinaus dürfen weder Arbeitnehmer noch Dritte für ihre Dienstleistungen überproportional hohe Löhne erhalten. Mit den beiden letzten Punkten ist nicht nur ein höherer Kostenaufwand für das Steueramt verbunden, sondern auch eine gewisse Einschränkung der Entscheidungsbefugnis des Vorstands: Non-Profit-Vereine sind verpflichtet, die eingenommenen Mittel für einen bestimmten Zweck innerhalb eines bestimmten Zeitraums einzusetzen.

Mit den Steuervorteilen der Non-Profit-Organisation geht daher ein geringerer Handlungsspielraum bei der Nutzung der Finanzmittel einher. Sofern in der Gesellschaftssatzung nichts anderes bestimmt ist, gewährt die verantwortliche Steuerbehörde dem Verband zunächst provisorisch die gemeinnützige Funktion. Der Verband muss nach drei Jahren dem Finanzamt Bericht erstatten. Dabei wird untersucht, ob der provisorische Non-Profit-Status für die abgelaufene Zeit auch wirklich nachgewiesen werden kann.

Hat die eigentliche Leitung die Anforderungen und Pflichten der Satzung des Vereins erfüllt, steht einer weiteren gemeinnützigen Tätigkeit nichts im Weg. Andernfalls kann das Steueramt den Gemeinnützigkeitsstatus jedoch nachträglich entziehen. Non-Profit-Organisationen sollten sich daher von der Steuerberatung überzeugen, um nicht in eine Fangemeinde zu geraten. Die Softwareindustrie hat auch anerkannt, dass die Clubbuchhaltung ein Spezialgebiet der Buchhaltung ist und begegnet ihr mit geeigneten Maßnahmen.

Mittlerweile gibt es eine Hand voll Applikationen auf dem Spielermarkt, die eigens für die Abrechnung von Verbänden konzipiert wurden. Derartige Buchführungsprogramme für Vereine oder Verbandsbuchhaltungssoftware (oft auch als "Non-Profit-Buchhaltungssoftware" bezeichnet) stellen besondere Merkmale bereit, die für die Buchhaltung von Non-Profit-Organisationen besonders hilfreich sind. Neben den Möglichkeiten zur Erstellung einer EÜR und zur Verwaltung von Erträgen und Aufwendungen können die Reports auch Bucheinträge in verschiedene Bereiche unterteilen und auf verschiedene Accounts verteilen.

Verdient z. B. ein Wohltätigkeitsverein einen Profit, um ein zweckbestimmtes Verbandsziel zu verwirklichen, so gilt dies als Zweckverein. In den Abrechnungsprogrammen für Clubs können diese Kostenträger getrennt betrachtet werden. Die auf Verbände fokussierte Buchhaltungssoftware unterhält in der Regelfall auch den Kontenplan der Verbände SKR 49 und enthält in vielen Programmen unter anderem die Möglichkeit zur Vorbereitung von Spendenbelegen, Abrechnungen, Mahnschreiben oder zur Inventarisierung.

Bei 1&1 Online Accounting können Sie auch viele Teile der Clubbuchhaltung abarbeiten. Mit der Web-Anwendung können beispielsweise einzelne Kostenträger, eine Umsatzüberschussrechnung sowie Fakturen und Mahnwesen einfach und zeitnah erstellt werden. Buchhaltungssoftware: Wie arbeitet ein Online-Buchhaltungsprogramm? Mit Hilfe eines Buchhaltungsprogramms können Sie z. B. Fakturen und Kostenträger, Mehrwertsteuer und andere Buchhaltungsbereiche organisieren und auswerten.

Insbesondere Cloud-basierte Buchhaltungssoftware für kleine Unternehmen ist sehr beliebt, da sie mit ihrer Internetverbindung noch mehr kann. Im Gegensatz zur Doppelbuchhaltung erleichtert die unkomplizierte Buchhaltung Unternehmern und Finanzämtern das Leben erheblich. Wir können Ihnen sagen, wie eine einfachere Buchhaltung aussieht und wann Sie sie nutzen können.

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