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Büro 99: Geheimpatentierung von Patenten

Zum Beispiel, in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg, wurden immer mehr kriegsbezogene Innovationen zum Patentieren eingereicht?! Auf der Grundlage der Patentschriftendatenbanken von STN International, die auf das Jahr 1790 und damit auf die Anfangszeit des Patentsystems zurückgehen, haben wir in Deutschland für die Jahre 1900 bis 1918 eine Suche nach Waffenpatenten vorgenommen.

Die Folge: Diese Zeichen waren im Patentgebiet vorhanden und eindeutig. Die Suche nach Waffenpatenten in Deutschland zwischen 1900 und 1918 lässt eine deutliche Zunahme der Innovationsaktivitäten auf dem Gebiet der Waffe und des Munitionsartikels erkennen. In der statistischen Auswertung aller deutschsprachigen Patentveröffentlichungen vor und während des Ersten Weltkrieges ist zu erkennen, dass der Prozentsatz dieser Waffenpatente am Gesamtvolumen der Patentveröffentlichungen signifikant steigt und ab 1905 konstant über 1% liegen wird.

Auf dem Rüstungsbereich gibt es daher eine verstärkte Tätigkeit in den Bereichen F&E, wobei der Höchststand 1912 mit einem Marktanteil von 9 Prozent an den in Deutschland veröffentlichten Patenten lag (siehe Abb. 1). Dies deutet darauf hin, dass in Deutschland bereits 1905 davon auszugehen war, dass ein möglicher Konflikt unmittelbar bevorsteht.

Schon in dieser Zeit stammen Innovationen wie das MG oder das Haber-Bosch-Verfahren zur Synthese von Ammoniak aus der Zeit vor dem Krieg. Krupp AG, Rheinmetall und Paul Mauser haben viele dieser Rüstungs- und Waffenpatente eingereicht. 1914 wurde dem US-Amerikaner Garrett Morgan ein Patente für eine Atemschutzmaske gewährt. Ausgehend von dieser Untersuchung ist die Fragestellung offensichtlich, ob eine gestiegene Zahl von Patentanmeldungen im Bereich Waffe und Munition auf einen allgemeinen Trend zu großen bewaffneten Konflikten hinweisen könnte.

Dass dies nicht der Fall ist, zeigen weitere Untersuchungen für den Zweiten Weltkrieg. Eine weitere Studie aus dem Zweiten Weltkrieg gibt es. Bis zum Zweiten Weltkonflikt kam es zu keinem signifikanten Zuwachs bei den Patentveröffentlichungen. In den folgenden Dekaden machten Patentveröffentlichungen auf dem Gebiet der Waffe und des Munitionsteils weit weniger als 1% des Gesamtvolumens aus. Damit stand das Patentsystem in der Zeit kurz vor dem Ersten Weltkrieg noch in den Anfängen.

Infolgedessen haben nahezu alle Länder Europas während des Ersten Weltkriegs Patentregelungen erlassen, um die Geheimhaltung von Innovationen rechtlich durchzusetzen. Das DPMA betreibt seit Beginn der 1960er Jahre das so genannte "Amt 99". Es handelt sich in der Regelfall um Feldgebrauch: Erfindungen:

So ist es kein Zufall, dass es im Bereich der Rüstungstechnik so wenige Innovationen gibt.

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