Call Center Kosovo

Callcenter Kosovo

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Boom-Industrien im Kosovo: Diese Industrien schätzen Anleger.

Die Löhne sind niedrig, und viele Kosovo-Albaner sind dafür deutschsprachig. Die Tatsache, dass Pristina und Zürich das Präfix "044" gemeinsam haben, ist nur das Zierstück. Ergebnis: Laut Berechnungen gibt es in der kosovarischen Landeshauptstadt 20 Call Center. "â??Wenn 200 Jungen in einem Call Center arbeiten, sind 200 kossovarische Gastfamilien nicht mehr auf Jobs aus dem AuslÃ??nder angewiesenâ??, sagte Handels- und Industrieminister Bajrami dem Portal Albinfo.ch.

Im Kosovo haben der Umwelt-Ingenieur Joachim Lichtenhahn (31) aus der Winterthurer ZH und der Hausmeister Besnik Etemi (31) aus Zürich in den Kosovo einfließen lassen. "â??Wir haben uns bei der BÃ??ro getroffen, wurden Freundeâ??, erklÃ?rt Joachim die TatsÃ?che, dass ein Junger Mann aus der Winterthurer Gegend auf einem Felder mit Himbeeren im SÃ?den des Kosovo niederging. Die Chefin von Frutomania vertreibt ihre Obstsäfte "made in Kosovo" bei Celo!

"â??Die Schweiz ist fÃ?r uns ein bedeutender Teilmarkt. Seine Firma Malazogu konnte dank der Anschubhilfe einer schweizerischen Hilfsorganisation gegründet werden. "Die Schweiz hat viel zu bieten", sagt er. Das Kosovo ist nicht wirklich ein klassisches Reiseziel. Denn im Kosovo gibt es eine Vielzahl von internationalen Institutionen. Und auch hier stehen die Kosovaren und die Schweiz an vorderster Front!

Der fünf Sterne Tempel inmitten der Hauptstadtregion Pristina. Hinter ihm steht der sehr wohlhabende Kosovar Behgjet Pacolli (65), der im tessinischen Teil des Landes wohnt. Die New York Times hat das Gracanica Hôtel außerhalb von Pristina als "das erste und einzige Boutiquehotel des Kosovo" bezeichnet. Hier ist auch ein Swiss an der Rezeption: Andreas Wormser aus Zürich.

In sein Kosovo-Hotel hat er 1,5 Mio. EUR investiert! Schweiz und Kosovo sind eng verflochten. In der Schweiz wohnen zehn Prozentpunkte der Einwohner des Balkanstaates - rund 200'000 Menschen. Das Kosovo wäre ein anderes Jahr ohne die Schweiz. Als einer der ersten haben wir die Unabhaengigkeit des Kosovo als Staat anerkannt.

Jedes Jahr fließen von der Schweiz bis nach Pristina Milliarden von CHF. Die Schweiz ist für viele Kosovo-Albaner zu einer neuen Heimstatt geworden, während das Kosovo für viele Schweizern ein weißer Punkt auf der Karte ist.

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