Call Center Mallorca

Callcenter Mallorca

Für unser Call Center auf Mallorca sind wir auf der Suche nach Telefonwerbern in Voll- oder Teilzeitbeschäftigung. Das Contact Center Mallorca bietet die optimale Flexibilität für saisonale Geschäfte. Haben Sie Interesse an einer Mitarbeit im Call Center Mallorca? Zur Verstärkung unseres Teams sind wir noch auf der Suche nach Mitarbeitern (Call Agent, m/w). Call Center Agent Palma de Mallorca.

In- und Outbound Call Center auf Mallorca

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sprachklasse="special_color">Dossier

"Rund 8000 Menschen sind auf Mallorca als Erwerbstätige registriert, die Hälfe davon in einem falschen selbständigen Beschäftigungsverhältnis. Chefkochduzen wurde zur Diskussionsplattform für interne Diskussionen, Menschen aus der Geschäftsleitung behaupteten, es handele sich um simple Angestellte, um die Diskussionen zu beeinflussen. Sie wurden gebeten, die Küchenchefs nicht mehr zu betreten. Dabei erhielt eine Betriebsratsfrau eine Unterschrift, die sie als Beweis gegen die Diskussionen unter den Abteilungsleitern und für die Befriedigung der Arbeitnehmer nutzte.

"Als ich mich im Oktober 2012 bei KES24 beworben habe, war ich bereits seit mehreren Monat auf Mallorca. Für die DSL-Hotline von 1und1 war das Unternehmen auf der Suche nach deutschsprachigen Kundenberatern. Das Training fand in einer Runde von zwölf Praktikanten statt und erstreckte sich über vierwöchig. Gemäß KVES24 werden diese Lerninhalte innerhalb von sechs Kalenderwochen in 1und1'in-house' Call Centern (direkt betrieben von 1und1 Call Centern) erlernt.

Weil die Leistungsfähigkeit dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern absoluten Vorrang hatte, durften sie ihre Tätigkeit nicht für Erläuterungen und die Beantwortung unserer interessierenden Fragestellungen stundenweise unterdrücken. Mit Ausnahme eines Mitarbeiters haben alle die Untersuchung erfolgreich durchlaufen. Wie alle anderen Angestellten mussten wir dort acht Autostunden am Tag anrufen. Von einem oder zwei Mitarbeitern wurden wir bei technischen Fragestellungen betreut.

Wußte jemand nicht, wie man das verfahrenstechnische Problemfeld des Auftraggebers löst, fragte der Auftraggeber den Auftraggeber, ob er abwarten könne, legte das Gesprächsthema auf Eis und erhob die Handfläche, bis ein Angestellter Gnade mit ihm hatte und arbeitete mit ihm auf Wunsch des Auftraggebers. Im Laufe der folgenden Woche und Monate habe ich mehr und mehr gelernt.

Die Firmenphilosophie von KES24 lautet: 'Como una Familia' auf Deutsch: 'Wie eine Familie'. Wenn sich ein Angestellter bei einem Mitglied des BR meldet, wird er unverzüglich der Geschäftsführung und der Projektleitung angezeigt. Der technische DSL-Support wurde sieben Tage in der Wochentermin zwischen 6 und 2 Uhr früh eingesetzt.

Es wurden ohne Einwilligung der Arbeiter Mehrarbeit gefordert und öffentliche Verkehrsteilnehmer, Angestellte mit Kind und Chroniker, die mehrfach pro Kalenderwoche einen Hausarzt konsultieren mussten, wurden nicht berücksichtigt. Die Unterbrechungen mussten nach etwa drei Jahren Betrieb (auf Verlangen einer spanische Behörde) ausgeglichen werden. Das Unternehmen bezahlt die nicht ausgezahlten Urlaubszeiten nachträglich an alle zu diesem Zeitpunkt noch tätigen Beschäftigten in einer Rate von 80 ? pro Monat.

Mitarbeitende, die das Betrieb an dieser Stelle bereits verlassen haben, bekommen keine Auszahlung! Das Managementteam der "ersten Stunde" kommt hauptsächlich aus DDR-Call Centern der D+S Gruppe und "Skyline", einem früheren Call Center auf Mallorca. Meine dramatische Wende in meiner Treue zu CCES24 erfolgte im Hochsommer 2013: Erik, mein damaliger Teamleiter, hat mir bereits im Frühling eine Stelle als Berater im Bereich Projektleitung vorgeschlagen.

Sie stehen den Kundenberatern für Fragen zur Verfügung. Wenig später wandelte ich mich (in meiner Eigenschaft als Kundenberater) zu einem Berater auf der Suche nach Hilfe. In meinem Namen sollte sich dieser Berater an eine spezialisierte Abteilung von 1und1 wende, um eine dringende Kundenanfrage zu bearbeiten. Diese Mitarbeiterin weigerte sich jedoch zu kooperieren und sagte, dass der Kunde entweder später noch einmal angerufen oder innerhalb von drei Tagen zurückgerufen werden sollte.

Dieser Angestellte war dann sehr verärgert und suchte in der Kundedatenbank nach, mit welchem Berater ich zuvor telefoniert hatte. Sofort nach diesem Anruf schickte ich eine E-Mail an Herrn Senior Consultant Thorben, in der ich den Sachverhalt beschrieb und mich dafür entschuldigte, dass jemand möglicherweise eine Reklamation weiterleitet. Der Teamleiter des spezialisierten Beraterteams, der das Audit Committee des Audit Centers leitete, Ignatz, hörte auf, mich zu begrüßen und sah mich jedes Mal, wenn er sich unbemerkt vorkam, mit einem eher feindlichen Blick an.

So begrüßte mich auch Thorben, der meine E-Mail nicht geantwortet hatte, nicht mehr und legte beide Arme auf eine Handverstoß. Nur etwa sechs Monate später enthüllte mir ein anderer Angestellter, der aufgrund seiner Arbeit als Trainer Teil des "inneren Kreises" war, dass es wegen dieses Ereignisses viel Mühe gab.

Einige Tage später sagten mir zwei ausgehende Angestellte (diese Agents nennen Kundinnen ihre Handytarife ), dass kurz nach ihrer Anstellung aufgrund ihrer Leistung eine Teamleiterposition vorgeschlagen wurde. Dabei habe ich ihn gefragt, warum Arbeitnehmer nicht mit Würde und Achtung gehandhabt werden, auch wenn ein Höchstmaß an Anpassungsfähigkeit und Engagement gefordert ist.

Alle meine Vorgesetzten gaben meine Grüße nicht zurück, als ich sie in den Gängen der Kompanie traf. Ungefähr dreiwöchentlich nach meiner Beteiligung am Audit Center fand die Evaluierung statt. Es wurden drei Angestellte "der ersten Stunde" gefördert, die zu Gunsten von Ignatz die ersten waren. Ungefähr acht Woche später beklagte sich ein anderer Teilnehmender aus dem Audit Center, dass er auch nicht zur Bewertung mitgenommen wurde.

Meine Prüfungsergebnisse wurden in einem Besprechungszimmer von Ignatz, dem ehemaligen Teamleiter des Technical Consultant Team (zuvor war er als Friseur auf der Isla tätig) und Nick (gelernter Buchbinder), dem ehemaligen Projektleiter der DSL-Technologie, bekanntgegeben. Ich habe am naechsten Tag Nikolaus, einen bis dahin fuer mich sehr liebenswerten Betriebsratskollegen, gefragt, zu welchen Uhrzeiten der BR Sprechstunden hat.

Dabei habe ich ihm von der unbegründeten Beurteilung des Audit Centers erzählt und ihm ein klares Verständnis dafür gegeben, dass ich mich bei einer höheren Behörde, vorzugsweise dem Managing Director, beklagen möchte. Die Betriebsräte hätten schon vor einiger Zeit festgestellt, dass die zu fördernden Arbeitnehmer in der Regel bereits im Voraus festgelegt sind. Wenn ich wieder an meinem Computer gesessen und das Headset angelegt habe, sah ich eine E-Mail von Nikolaus: Er wollte wissen, warum ich mit dem Werksrat reden wollte.

Ich konnte von meinem Arbeitplatz aus Nikolaus zusammen mit der Teamleiterin aus dem Bereich Outsourcing, Frau Hilma, meine eMail lesen hören. Die Trainerin setzte sich zwei Std. lang neben mich und hörte meinen Klientengesprächen zu. Er antwortete, als ich ihn endlich per E-Mail an das Gesprächsthema erinnere, dass ich mich an meinen Teamleiter wende, wenn ich beabsichtige, meine Karriere innerhalb des Unternehmens zu wechseln.

Die Ex-Freundin des Coachs sagte mir später, dass solche Methoden oft verwendet werden, um Arbeitnehmer wieder einzustellen, die von Entlassung bedroht sind. Ich wurde gefragt, ob ich in seinem Arbeitsteam mitarbeiten wolle. Wenig später wurde er krank und hielt sich für zwei Tage von der Arbeitsstätte fern. In dieser Zeit beglückwünschte mich Erik, der seither zum Junior-Projektleiter aufgestiegen ist, zu meiner neuen Tätigkeit als Berater und gab meine Einführung zu Beginn der nächsten Kalenderwoche bekannt.

Mein Teamleiter hat mir später immer wieder gesagt, dass sich die Einarbeitungszeit verzögern würde, weil ich aufgrund des aktuellen Auftragsbestands in meiner Beratertätigkeit zwingender gebraucht werde. Wenige Woche später wurde mir auch über meinen Teamleiter mitgeteilt, dass meine Befähigung zum Consultant schließlich abgelehnt wurde. In der Zwischenzeit war Marius wieder in der Gesellschaft präsent und hat mich zu einem kleinen Gesprächstermin eingeladen.

Der Marius hatte ihn nach den Ergebnissen des Assessments gefragt, das vor etwa acht Monaten stattgefunden hatte. Da Nick nur zwei Tage nach dieser Entscheidung fristlos gekündigt wurde und der neue Projektleiter das Beraterteam Schritt für Schritt abbauen wollte, weil diese Mitarbeitenden weniger leistungsfähig waren als die Kundenberater (die Hilfe der Berater wird vom Kunden 1und1 weniger als ein Kundeninterview bezahlt), hatte der neue Projektleiter meine Promotion überarbeitet.

Jetzt wende ich mich an den derzeitigen Managing Director von CES24. Wegen meiner Beanstandung über das Tempo des Produktionsleiters - "Zuerst per Handshake und dann über einen Untergebenen" - ordnete er ein Treffen mit Erik an. Damals tat mir Erik wirklich sehr leid. Mir fiel nur ganz klar auf, dass Michel mich immer mit einem teuflischen, erniedrigenden Mimik betrachtete.

Wenige Woche später wurde auch Erik ohne Ankündigung gefeuert. Bekanntermaßen ist das Modell SCES24 ein recht "heißer Putz". Wenig später habe ich einen Arbeitsplatz bei einem neuen deutschsprachigen Unternehmen in Palma gefunden. Dort konnte ich bereits am folgenden Tag meine Tätigkeit beginnen und besuchte sofort die Sozialabteilung von KSZE.

Hier habe ich gefragt, ob ich mein Anstellungsverhältnis mit sofortiger Wirkung kündigen könnte. Ich sollte auch mein gesamtes Arbeitszeitkonto mit einer Gutschrift von 75 Std. im Rahmen dieser Möglichkeit übertragen. So habe ich in den "sauren Apfel" gebissen und weitere zwei Woche in diesem hoch angesehenen Betrieb gearbeitet. Als pensionierter Arbeitnehmer habe ich, wie bei KES24 gewohnt, keine Übertragung meines letzen Gehaltes erhalten.

Etwa acht Monate später trat ich ein weiteres Mal in die Gesellschaft ein, begleitet von einem Anwalt. Alles war in Ordnung, bis auf den zu niedrigen Bonus "Mitarbeiter rekrutieren Mitarbeiter" (100 statt 200 Euro). Genauso wie "sich von diesem Unternehmen abzuwenden"! In der Küche geht die Diskussion über CES24 weiter! Seit fast einem Dreivierteljahr bin ich bei KES24 tätig.

Im Voraus habe ich viel über das Unternehmen erfahren und die schlechte Laune im Geschäft bemerkt. Trotzdem ging ich sehr selbstbewusst ins Unternehmen und wollte mich ausnahmsweise einmal von allem einfangen. CCES24 hat sich kurz vor dem Osterfest und unter sehr knapp bemessenen Fristen über einen Rechtsanwalt an mehrere Publikationen zum Konfliktherd im Call Center mit der Aufforderung zur Einreichung von Gegendarstellungen und Unterlassungsschreiben gewandt.

Vor allem die Ausführungen von SCES24 zur Arbeitszeiten ("Keine Mehrarbeit darf ohne die Einwilligung des betreffenden Arbeitnehmers bestellt werden. Keiner muss ohne seine Einwilligung 10 Std. am Tag arbeiten" und "Ein Arbeitszeitkonto wird bei uns nicht unterhalten.

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