Ccc Gmbh Berlin

Die Ccc Gmbh Berlin

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Gr.C3.BCndung_und_erste_Filme"> Foundation und erste Filme[Edit | < Quellcode bearbeiten]

The CCC-Film (Central Kinofirma ) ist eine 1946 von Kunstmaler Brauer gegründet. Mit der Gründung der Central Kinocomp. Film GmbH am 15. August 1946 durch die beiden Künstler braun und Joseph Einstein mit einem Gesellschaftskapital von 21.000 RM. Wenige zwei Monaten später verließ Einstein das Unternehmen wieder und braun wurde Alleingesellschafter.

Als erster vom CCC produzierter Spielfilm wurde 1947 die Komödie Herzkönig unter der Leitung von Helmut Weiss gezeigt. Das CCC führte diese Reihe in den frühen 1950er Jahren fort und drehte neben komödiantischen Arbeiten wie Das Mädchen aus der Konferenz (Carl Boese) auch Dramaturgie- und zeitgenössische Werke wie Nachspiel - Das Mysterium der Oder ( "Helmut Käutner"), Die Südvergütung (Robert Adolf Stemmle) und Die Schwarzen Ahaugen ("Géza von Bolváry").

Weil das CCC leichtes Entertainment bevorzugt, konzentrierte sich das CCC zunehmend auf Komödien wie Der scharfe Lebemann (1952, Carl Boese) und Robert der Säbelinnen (1954, Kurt Hoffmann) sowie Adventure-Filme wie Maharadscha wider Willen nach 1950, Aarkos von Ráthonyi und Sternen von Rio (1954, Kurt Neumann) und Filmmelodramen wie Die Privatsphäresekretärin (1953, Paul Martin) und der Lieben ohne Täuschung (1955, Erich Engel).

Ehrgeizige projects were Die Spontaneität (1952, Franz Cap) and Der 20th July (1955, Friede Harnack). Bereits 1950 übernahm das CCC das Betriebsgelände eines Forschungsinstituts für Kampfmittel in Berlin-Haselhorst und benutzte das bestehende Betriebsgelände für die Folienproduktion. Damit wurde der Standort zu einem der modernsten Filmateliers Europas.

Eine neue Titeleröffnung erhielt das CCC mit Werken von Martin Böttcher, der dann auch die Werke für zehn Karl-May-Filme komponierte, für Browner aber nur die Werke für Der Schutz (1964) und Winnetou und Splatterhand im Gespräch mit der Toten aufführte. Die von ihm geschaffenen Produktionsmöglichkeiten musste er voll ausschöpfen, und in den 1960er Jahren verlagerte er sich zu großen Produktionen und historischen Dramen wie Der Tigers von Eschnapur und Das indische Grammal (1959, Fritz Lang) Herrnin der Welt auf die Beine stellte (1960, William Dieterle) Dimingis Khan (1964, Henry Levin) Die Nagelflöten (1966, Harald Reinl) oder Bekämpfung um Rom (1968, Robert Siodmak).

Braune brachte ausgewanderte Regisseure wie Lang, Shiodmak, Dieterle oder Gerd Oswald nach Deutschland zurück und vertraute auf die Kooperation mit erfahrenen US-Bildhauern wie Hugo Fregonese und Russ Meyer. Dann verbreitete Browner seine Vorstellung von der "Risky Wave", aber der einzigste Ansatz für ein solches Projekt, Man and Beast unter der Leitung von Edwin Zbonek, scheiterte sowohl kunstvoll als auch wirtschaftlich.

Das CCC wandte sich wieder dem beliebten Entertainmentfilm zu und drehte mehrere Karl-May-Adaptionen: Der alte Shatterhand und Der Schutz (beide 1964), Der Schätz der Äzteken und dessen Fortführung Die Pyrenäen des Sonnegottes (beide 1965) sowie im gleichen Jahr Durchs wildes Kurdistan und dessen Fortführung Im Reich des Silberernen Lochs, für die der Star Lex Barker zunächst seinen Zuschlag verlangen musste.

Zwischen 1960 und 1964 drehte das Unternehmen auch eine Kleinserie von Filmen auf der Grundlage des bekannten Dr.-Mabuse Materials sowie andere Krimis, darunter The Curse of the Yellow Serpent (1963) von Edgar Wallace und im Zuge der Erfolgsserie mehrere Spielfilme auf der Grundlage der Arbeit seines Lieblingssohnes Bryan Edgar Wallace. Schon 1965 musste Brauer sein Ateliergelände deutlich reduzieren, als das ZDF dort aufhörte zu produzieren und ganz nach Mainz zogen.

In den frühen 1970er Jahren schließt Browner seine Ateliers und entlassen die restlichen 85 Mitarbeiter. Das Studio existiert weiter und wird bis heute unter dem Titel Filmatelier Haselhorst betrieben. Anstelle einer fortlaufenden Film-Produktion konzentrierten sich Browner und das CCC auf Einzelprojekte wie: Sie sind freies, Dr. Korczak (1974, Aleksander Ford), Eine Love in Deutschland (1983, Andrzej Wajda) oder Hansussen (1988, István Szabó).

The White Rose bereitete die Ausstellung (1983, Michael Verhoeven), Hubschrauberjunge Salomon (1990, Agnieszka Holland), Baby Jar - Das vergessene Verbrechen im Jahr 2003, Jeff Kanew) und Der letzte Zugs ( "Der letzte Zugs ", 2006, Joseph Vilsmaier und Dana Vávrová) vor. Sie zeugten von Brauners anhaltendem Bestreben, die Straftaten des Nazionalsozialismus auf künstlerische Weise anzugehen. Danach folgte eine Fernsehserie wie In the Name of the Law (RTL), die von 1993 bis 2007 alle Folgen in den Haselhorster Filmateliers mehr als 13 Jahre lang drehte.

Die Tochtergesellschaft Alice von Arteur Browner ist seit Ende 2015 für die Renovierung der CCC-Filmstudios in Haselhorst inne. Die erste deutsche Netflix-Serie Dark wurde Anfang 2017 in den CCC-Filmstudios vollständig im Studio aufgenommen. Kunsthandwerker Brauner: Ich gibt´s nur einmal - Rückblick auf ein Leben. Herbig, München 1976, ISBN 3-7766-0775-0. Claudia Dillmann: Arthur Browner und das CCC - Filmindustrie, Produktionsbetrieb, Studio-Geschichte 1946-1990. Das Deutsche Filmemuseum, Frankfurt a. M. 1990, ISBN 3-88799-034-X.

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