Cold call Gewerbetreibende

Kaltanruf Handwerker

telefonisch auch gegen Unternehmer zu beraten ("Cold Calling" oder auch. zwischen sogenannten Cold Calls mit Unternehmern und Verbrauchern. Herausforderung von Kaltabrufverträgen an Unternehmen und Verbraucher Firmen, die Konsumenten mittels Werbeanrufen ansprechen, bedürfen ihrer Zustimmung. Ist eine solche Zustimmung (in Schriftform oder in elektronischem Format) nicht erfolgt, spricht man von einem cold call. Der durch einen Telefonat mit einem Konsumenten abgeschlossene Kaufvertrag ist nach 134 BGB null und nichtig.

In diesem Fall wird der Kaufvertrag mit dem Kunden abgeschlossen. Kaltanrufverträge sind bei den Konsumenten heute eher rar.

Bei den zweifelhaften Aufrufern von Gewinnspielen, Stromanbietern oder Mobilfunkunternehmen drohen irgendwann höhere Bußgelder. Bei Händlern ist die Situation jedoch anders. Im Falle eines Telefongesprächs kann der angemeldete Händler nicht mit dem selben Verbraucherschutz wie der Verbraucher rechnen. Bei einem Telefonat mit einem Telefonanruf kann der angemeldete Händler nicht mit dem selben Verbraucherschutz rechnen. der Verbraucher kann nicht mit demselbe Telefon. Der Gewerbetreibende erhält keine bestimmte Blauäugigkeit und es werden Rechtskenntnisse vorausgesetzt. Von den meisten Handwerkern wird es nur in Ausnahmefällen genutzt.

Unglücklicherweise kommt es oft vor, dass Geschäftsleute auf die cleveren Tricks des Telemarketings reinfallen, wenn sie ein solches Gesprächsthema führen. Kaltanrufe im Business-to-Business-Bereich führen zu oft zu versehentlich abgeschlossenen Verträgen. Im Falle einer Tonaufnahme mit klarer Einwilligung ist es schwierig, den Auftrag anschließend zu widerrufen. Warum ein Entrepreneur zunächst einem Auftrag zugestimmt hat, ihn aber lieber kurz darauf in Frage stellt, kann sehr vielfältig sein.

Es ist nicht ungewöhnlich anzunehmen, dass Business-to-Business (B-to-B) Cold-Call ein anderer (seriöser) Dienstleister ist, teilweise aus bestehenden Geschäftsverbindungen. Um nicht aus einem Cold Call einen Business-to-Business-Vertrag abzuschließen, teilt der Konsumentendienst e. V. mit: Ein seriöses Unternehmen wird Ihnen auf Anfrage auch einen schriftlich vereinbarten Auftrag erteilen.

Sie haben einer Tonbandaufnahme zugestimmt und fälschlicherweise einen unkomplizierten Abschluss eines B-to-B-Vertrages gemacht? Mit den zweifelhaften Call Centern wird der von B-to-B abgeschlossene Auftrag so "wasserdicht" wie möglich gemacht. Die Unternehmen, die sich auf diese Form der Kaltakquise von Bestellungen in dieser Form spezialisieren, nützen alle Möglichkeiten, die Aufträge so "wasserdicht" wie möglich zu gestalten. So wird beispielsweise der Kontrakt erst bei einem zweiten Gespräch von den Call-Center-Mitarbeitern erfasst und durchgesetzt.

So können Anrufer geltend machen, dass der Kontrakt nicht durch einen ersten Cold Call Call erstellt wurde. In zwei Entscheidungen an den Konsumentendienst e.V. hat das sachlich Verantwortliche festgestellt, dass ein Vertragsabschluss mit dem betreffenden Händler erfolgt ist. Der Amtsgerichtshof Sonnthofen konnte keine Vertragsverletzungen feststellen.

Ebenso wenig war der umstrittene Auftrag offenbar unmoralisch. Die Landgerichtsbarkeit in Bonn ging weiter ins Detail und sah keinen Anlass, den Auftrag aufgrund von Fehlern beim Geschäftspartner in Frage zu stellen. Das Amtsgericht hat den Zahlungsanspruch abgelehnt, obwohl es sich um einen Business-to-Business-Vertrag handelte. Da der Vertragsabschluss wegen eines Telefongesprächs erfolgte, entstand ein Anspruch des Auftraggebers gegen das im Telefongespräch den Vertragsabschluss vornehmende Dienstleistungsunternehmen wegen der Verstoßes gegen ein Schutzrecht und ein daraus resultierender Schadensersatzanspruch.

Die Verbraucherzentrale e.V. unterrichtet auch Selbständige, Kaufleute oder Selbständige über die Topics B-to-B und Cold Call.

Mehr zum Thema