Cold Calls Buch

Kaltes Telefonbuch

Kalte Anrufe. von Charles Benoit. Reviews zu diesem Buch. Gut, aber nicht sehr überraschend.

Kalte Anrufe. jugendliche Bücher (Paperback)

Die drei Teenager, drei verschiedene Lebenswege, und doch haben sie etwas gemeinsam: einen anonymen Caller, der seine finstere Geschichte erkennt und mit der Zerstörung seines Lebens zu drohen scheint - es sei denn, er mobt einige Klassenkameraden.... In ihrer Hoffnungslosigkeit tun sie, was er von ihnen erwartet. Der ehemalige Gymnasiallehrer Charles Benoit ist heute als Texter und Produzent in einer Werbeagentur, als Radioredakteur für eine Jazz-Show, als kreativer Schreiblehrer - und als Schriftsteller tätig.

"Mit " Cold Calls " hat er nun seinen neuesten, spannenden Buch, der den Betrachter in den Wahnsinn treibt. Mit seiner Ehefrau wohnt Charles Benefiz im Bundesstaat New York, USA. Viele Rezensionsleser wissen den Namen noch nicht. Sollten Sie in Ihrer Bewertung Einzelheiten zum Content offenbaren, markieren Sie diesen frühzeitig mit dem Vermerk "Vorsicht Spoiler!

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Eric, der Fußballspieler. Shelly, das Gothic-Mädchen. Fátima, die gehorsame Tocher. Die drei Teenager, drei verschiedene Lebenswege, und doch haben sie etwas gemeinsam: einen anonymen Caller, der seine finstere Geschichte erkennt und mit der Zerstörung seines Lebens zu drohen scheint - es sei denn, er mobt einige Klassenkameraden.... In ihrer Hoffnungslosigkeit tun sie, was er von ihnen erwartet.

Bereits am Anfang wurde mir klar, dass das Buch nicht so fließend gelesen werden kann, wie ich es bisher kannte. Wenn ich mich mehr oder weniger an Style und Language gewöhnen konnte, bemerkte ich sofort, dass es mehr als nur einen etwas anderen Schriftstil gibt.

Wie auch immer, das Buch fängt damit an, wie wir Erik ein wenig besser kennenlernen können und wenig später erfolgt der erste Aufruf aus dem unheilvollen Unwissen. Wahrscheinlich sollte dies eine direkte Anspannung in die Story bringen, aber ob dies wirklich der Fall war, kann man weiter unten im Kapitel "Implementierung" sehen.

Die drei Hauptdarsteller sind Eric, Shelly und Fatima. Dumm nur, wenn es in die verkehrte Reihenfolge geht; denn alle 3 Figuren waren schrecklich; vor allem: Eric. Kommen wir aber auf Eric zurück, den eigentlichen Hauptdarsteller: Ich habe kaum, gar nicht wirklich einen Hauptdarsteller kennengelernt, den ich nicht so sehr ertragen konnte wie ihn.

Sein Verhalten machte mich wütend und jedes Mal, wenn es um die Perspektive ging, hatte ich den großen Wunsch, das Buch einfach wegzuwerfen, es zu brennen, keine Idee. Was ich an ihm so schrecklich empfand, kann ich nicht einmal benennen, aber Tatsache ist: Ich mochte ihn nicht - überhaupt nicht.

Dann ein paar Zeilen über Shelly - ein junges Mädel, das in der City einen Neuanfang machte. Die Fatima war immer noch die Teuerste aller drei - sehr gutmütig, gutmütig und in gewisser Weise auch liebenswürdig, auch wenn sie, wie die anderen beiden, nur sehr vordergründig wiedergegeben wurde. Ich sage nichts über die Nebencharaktere, ich glaube, jeder kann sich vorstellen, was ich von ihnen halte.

Nun zu einem genaueren Blick auf den Stil: Das Buch war wirklich leicht in und für sich selbst zu verstehen; ich habe die einzelnen Abschnitte sehr gut durchgelesen und war manchmal sehr erstaunt, wie gut und schnell ich Fortschritte gemacht habe; aber alles in allem gab es etwas an dem Style, das mich nicht zufrieden stellte.

Möglicherweise wegen der Dialoge, von denen ich einige wirklich realitätsfern empfand. Möglicherweise war es auch wegen der bescheuerten Antwortmöglichkeiten von Erics oder eines der beiden Mädels auf eine Anfrage, oder vielleicht wegen der logischen Fehler, die sich eingefunden hatten. Vielleicht waren es auch die Meinungsänderungen, die ich nicht immer verstehen konnte - der erste Abschnitt des folgenden Abschnitts handelt von Shelly, der nächste Abschnitt behandelt wieder von Fatima und ich hatte große Schwierigkeiten, die Ereignisse zu verfolgen.

Aber es gab etwas, das mich nicht aufhalten konnte, aber das ließ mich ziemlich ablehnend fühlen. Ich mochte die Idee des anonyme Anrufers, der jeden der drei Jugendlichen dazu brachte, einen Klassenkameraden unabhÃ?ngig von dem anderen zu mobilisieren. Damit wurde ein brandneues Topic aufgenommen, das man gerade in BÃ??chern doch viel zu wenig trifft und das viel zu oft vertuscht wird.

Ich hielt den Prozess auch für plausibel, wie zuerst alles separat von einander geschah und dann immer mehr einander fanden, sich verstrickten, sich gegenseitig liefen und später die Gestalten zu einem Paar wurden. Dabei wurde schlichtweg nicht klar, welche Konsequenzen Mobbing für die Betroffenen haben kann. Außerdem muss ich zugeben, dass dieser Caller die Secrets der Akteure kannte.

Welche prägnanten Secrets waren das? Jedenfalls fanden ich diese Secrets so null und nichtig, sie waren so winzig, so unerheblich. Gemäß dem Wahlspruch "Mist, der Caller weiss, dass ich zwei unterschiedliche Strümpfe trage - mob den Mob rasch, damit es niemand weiß" - als Beispiel. Oh doch: Ab und zu kam es für kurze Zeit zu Spannungen, aber es wurde wieder im Ansatz geschluckt und es blieben schlichtweg nur sehr langweilig und vieles war für mich nicht verständlich.

Am Ende war es etwas angespannt und natürlich war ich gespannt, was noch geschah und wie sich das Ganze löste. All dies war an sich nicht schlecht reguliert und versponnen, aber es konnte all diese Negativaspekte nicht kompensieren. Ich hätte keine Mühe scheuen können, ein Buch zu schreiben.

Unglaubliche sympathische Gestalten und eine wirklich erfolglose Bekehrung haben meinen Lese-Spaß wirklich versaut und ich bin wirklich überrascht, ihn nicht unterbrochen zu haben.

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