Comparis Krankenkasse

Krankenversicherung Comparis

Kalkulation der Krankenkassen-Zusatzversicherung Als Standardmodell gilt die rechtliche Normvariante der Grundversicherungspflicht. Es wird von allen Krankenversicherungen offeriert. Welche Dienstleistungen die Krankenkasse erbringt, ist im KVG geregelt. Aus diesem Grund sind die Leistungserbringungen aller Kassen in allen Modellen gleich. Durch die freie Wahl des Arztes ist das Standardmodell im Gegensatz zu den Alternativversicherungen das teurere.

Frei wählbare Ärztin oder freier Arzt zu jeder Zeit. Versichert sind Personen im Familienarztmodell, die auf die kostenlose Wahl des Arztes verzichtet haben und sich verpflichtet haben, im Falle einer Krankheit immer ihren ständigen Familienarzt beizuziehen. Welche Mediziner von den Versicherungsnehmern in einem Familienarztmodell gewählt werden können, legen die Kassen fest. Für die ärztliche Versorgung der Versicherungsnehmer, die sich für ihn entscheiden, ist der ausgewählte Familienarzt verantwortlich.

Von dieser Verpflichtung befreit sind der Notfall, die jährlich stattfindende Frauenärztliche Untersuchung und die Untersuchung durch einen Ophthalmologen. Premium-Rabatt von rund 15 bis 20 Prozentpunkten gegenüber dem Standardmodell. Die HMO-Versicherten verzichtet auf die kostenlose Wahl des Arztes. Im Falle einer Krankheit verpflichtet er sich, immer zuerst einen Hausarzt zu konsultieren, der in der ausgewählten HMO-Praxis arbeitet. Von dieser Verpflichtung befreit sind der Notfall, die jährlich stattfindende Frauenärztliche Untersuchung und die Untersuchung durch einen Ophthalmologen.

Zahlreiche Mediziner unter einem gemeinsamen Haus. Premium-Rabatt von bis zu 25 Prozentpunkten gegenüber dem Standardmodell. Hier informieren Spezialisten, sprechen Handlungsempfehlungen aus oder verweisen die Patientinnen und Patientinnen an einen Facharzt, ein Krankenhaus oder einen Heilpraktiker. Ärztlicher Rat rund um die Uhr. Geringe Einschränkungen, da nach der Telefonberatung in der Praxis in der Regel keine Einschränkungen bestehen.

Premium-Rabatt von rund 15 bis 20 Prozentpunkten gegenüber dem Standardmodell. Wenn die Krankenkasse Dienstleistungen anbietet, müssen sich die Versicherten an den anfallenden Ausgaben beteiligt. Der Kostenbeitrag setzt sich aus einem im Vorhinein festgesetzten Wert (Franchise) sowie einem weiteren Franchiseanteil von 10 Prozentpunkten zusammen. Sämtliche Nichterwerbstätigen, Selbständigen und Kleinkinder müssen über die Krankenkasse oder eine Privatunfallversicherung gegen Unfallgeschehen versichert sein.

Verzeichnis der schweizerischen Krankenversicherungen

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Bewertungsskala: 5,5 - 6 = sehr gut, 5 - 5,4 = gut, 4,5 - 4,9 = zufriedenstellend, 4 - 4,4 = ausreichend, weniger als 4 = unzureichend Alle Reaktionen eines Probanden auf einen Provider werden zu einem Gesamtergebnis für jeden Probanden zusammengefasst.

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