Cpo Online Marketing

Online-Marketing von Cpo

Das CPO oder Cost per Order ist eine Abrechnungsmethode, die auf dem realen Umsatz basiert. Cost per Order (CPO) ist ein Abrechnungsmodell, das vor allem im Bereich des Online-Marketings eingesetzt wird und die Werbetreibenden nicht dem Risiko hoher Marketinggebühren aussetzt, ohne Umsätze zu generieren. Wichtige Kennzahlen Online-Marketing (CPC, CPO und andere). Welche Bedeutung hat CPO im Online-Marketing und wie können Sie Cost per Or nutzen?

Kosten pro Auftrag (CPO) - Festlegung

Der Preis einer Werbekampagne hängt bei diesem Billing-Modell davon ab, wie viele Umsätze der Werbetreibende mit der Werbekampagne in seinem Online-Shop erzielen konnte. Weitere Beiträge zu "Cost per Order (CPO)": Regelmäßig Tipps und Kniffe rund um das Thema Online-Marketing.

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cpo, cpc, cpl - Billing-Modelle im Affiliate-Marketing

In der modernen Performance-Marketing-Branche haben sich einige Vergütungsmodelle etabliert und es wurden "neue" hinzugefügt. Die CPO-Vergütung (auch PPS - Pay per Sale oder Pay per Sales genannt) ist eines der am weitesten verbreiteten im Bereich Affilate-Marketing. Für den Händler ist der Nutzen gerade derjenige, der das Affiliate-Marketing für viele Firmen sehr interessant macht: Das Investitionsrisiko für Werbung wird weitgehend auf den Verlag übertragen.

Mit einer Kosten pro Auftragsabrechnung bekommt der Werbetreibende eine Kommission, die sich aus dem Betrag des Einkaufskorbes der einzelnen Aufträge errechnet. Wenn er jedoch nur Benutzer auf die Händlerseite sendet, die dann nicht einkaufen, bekommt er keine Kommission. Er übernimmt damit das gesamte Risikopotenzial für seine eigenen Werbeaktionen und unternimmt daher alle Anstrengungen, seinen Traffics vor der Versendung an den Händler zu optimieren.

Beträgt der CPO z. B. 8% und der Käufer bestellt 100 über eine Affiliate-Website, erhält der Partner 8 ?. Sie können aber auch einen Absolut-CPO definieren, z.B. 5? Kommission pro Auftrag, und zwar abhängig vom Materialeinkauf. Aus technischer Sicht wird die zweite dann von den Netzwerken und nicht von CPL gemappt.

Sie wird verwendet, wenn der Verlag nicht für die erzielten Einnahmen, sondern für gewisse Maßnahmen potenzieller Käufer belohnt werden soll. Der Lead wird mit einem festen Betrag vergütet. Sinnvoll ist es beispielsweise, eine Gebühr zu entrichten, wenn der Benutzer nur seinen Namen und seine E-Mail-Adresse eingibt.

Sie beeinflussen die Vergütungshöhe. Je mehr Informationen der Benutzer eintragen muss, um so höher ist die Qualität des Lead für den Händler und um so höher ist er. Andere Faktoren, wie die Bewertung von Lead-Validierungen zum Schutz vor gefälschten Informationen, beeinflussen ebenfalls die Kompensation.

Neben den erforderlichen Informationen ist es natürlich auch von Bedeutung zu wissen, an welchem Artikel der Anwender Interesse hat und welches der Artikel in Zukunft beworben werden soll. Wie viel ist der Lead für den Händler? Wenn der erwartete Fluktuationsgrad sehr niedrig ist und sich die Kampagnen mehr auf die Erhebung von Adressdaten konzentriert, ist die Leadzahlung niedriger, z.B. 0,50? CPL.

Generieren sich Lead-Generierungen für den Vertrieb eines qualitativ hochstehenden Produkts zu einem höheren Produktpreis, sollte auch die Honorierung der Werbetreibenden dementsprechend hoch sein. Cost -per-Click-Zahlung ist im Affiliate-Marketing weit verbreitet, ebenso wie die CPO-Abrechnung. Im Gegensatz zum CPO-Modell wird das Restrisiko jedoch nicht vom Händler auf den Verlag übertragen.

Vielmehr ist der Verlag in der bequemen Lage, für jeden Mausklick, den ein Benutzer auf der Website des Händlers macht, eine feste (absolute) Zahlung zu erhalten. Daher ist die CPC-Billing natürlich auch für Verlage sehr interessant, da sie weniger Risiken haben. Dies gibt an, wie viel ein Verlag im Durchschnitt mit einem Mausklick einnimmt.

Die Tatsache, dass das Restrisiko beim Händler im CPC-Modell bleibt, ist jedoch nicht immer nachteilig. Es ist also durchaus vorstellbar, dass der Händler Geld einspart, wenn er mit einem sehr starken Kooperationspartner arbeitet und der Verkehr sich darauf umwandelt. Andererseits ist das CPC dementsprechend tief angesiedelt, wodurch sichergestellt werden muss, dass Verlage nicht ausgenutzt werden, sondern eine tragfähige, für beide Parteien gewinnbringende Kooperation gesucht wird.

Ein Weg zur Handelsoptimierung besteht darin, den Produktdaten-Feed oder andere Werbeträger so zu gestalten, dass die Anwender auf der Website optimal präqualifiziert sind und besser umsteigen. Bei vielen großen Verlagen wird nun eine CPC-Gebühr für die Kollaboration erhoben. Wenn Sie das Problem sehr ernst nehmen, sollten Sie mit dem Herausgeber sprechen und sich vielleicht auf Testzeiten oder Obergrenzen einigen, die das Problem begrenzen.

Die Berechnung wird im Affiliate-Marketing in der Regel nicht als bindende Form der Entlohnung, sondern als Extrapolations- oder Hilfsvariable für andere Modellierungen eingesetzt. Mit einer Kosten pro Mille-Zahlung werden Provisionen für 1000 Werbemittelkontakte mit Verbrauchern verteilt. Spielt er nun seine Werbung aus und erzeugt 120.000 Aufrufe, bekommt er eine Zahlung von (120.000/1.000.000.000)*3? = 360?.

Weil die Honorierung der einzelnen Sichten nur mit sehr niedrigen Kommissionen ( "im vorgenannten Beispiel 0,003 pro Sicht") einhergeht und diese Werte nicht so gut berechnet werden können, wird für eine Sichtvergütung immer das CPM-Modell verwendet. Aber auch hier ist das Sicherheitsrisiko mehr beim Händler, da er auf den erzeugten Traffic zur Konvertierung anspricht.

Lediglich auf die Ausspielung seiner Werbung ist der Verlag selbst abhängig, denn dann bekommt er die Kommission. Es ist natürlich wieder möglich, dass diese Berechnung billiger ist als eine CPO-Abrechnung, obwohl sie das Restrisiko birgt. Sind festgelegte CPM-Preise festgelegt, geht das Gefahrgut, wie beim CPC, auf den Händler über.

Die Gefahr geht auf den Verlag über, sofern Ihnen nicht pro Click (CPC) oder View (CPM) berechnet wird. Die lebenslange Kompensation gibt dem Partner einen speziellen Anreiz: Es werden mehrere Kommissionen ausgezahlt. Nach Überwindung der ersten Schwelle und der Empfehlung des Kunden bekommt der Werbetreibende "automatisch" eine Kommission für weitere Aufträge.

Auch hier geht das Verlustrisiko mehr auf den Partner über, da er die Anfangskosten dafür übernimmt, den Käufer vom Abschluss einer Geschäftsbeziehung zu überzeugen. Verteilt der Händler die Kommission dann an seinen Partner, kann er sehr präzise errechnen, welchen Umsatzvolumen der Konsument mit einer neuen Buchung erzielt. Der Händler übernimmt also kaum ein eigenes Sicherheitsrisiko und das Model ist für die Partner sehr attraktiv.

Die Einschränkung des Modells kann auch dadurch erfolgen, dass z.B. nur Folgegeschäfte im ersten Jahr bezahlt werden oder eine monetäre Provisionsabrechnung durchgeführt wird, während der Benutzer noch ein Kunde ist. Etwas negativ ist der fachliche Arbeitsaufwand, um einen Benutzer einem Partner fest zuzuweisen und die Ausschüttungen dementsprechend zu verwalten.

Der Zusammenschluss ermöglicht es beispielsweise, das Risikopotenzial zwischen dem Partner und dem Händler zu teilen. Vorangestellt werden muss auch eine entsprechend kalkulierte Lösung, damit die Zusammenarbeit auch für den Händler produktiv ist. Der Partner bekommt in diesem Fall eine (kleinere) Kommission, wenn er einen Benutzer davon überzeugen kann, ein Formular auszufüllen.

Trifft der Benutzer später einen Einkauf, wird ein weiterer CPO (prozentual oder absolut, je nach Produkt) bezahlt. Sie beschreiben stattdessen die notwendige Wechselwirkung des Benutzers mit einem Werbeträger, damit eine Vermittlungsprovision erzielt werden kann. Das heißt, dass der Werbedienst für einen Benutzer einem Partner zugewiesen wird, wenn der Benutzer mit einem einzigen Mausklick auf ein Werbemedium dieses Partners eingewirkt hat.

Im Modell nach der View wird dagegen der Augenkontakt des Benutzers mit dem Werbeträger bereits als Wechselwirkung interpretiert. Stellt der Benutzer also den Werbeträger des Partners fest und käuflich später im Laden des Händlers, wird der Einkauf dem Partner zugewiesen. Weil es aus technischer Sicht sehr zeitaufwendig wäre, zu überprüfen, ob der Benutzer den Werbeträger wirklich wahrnimmt, geht man bereits davon aus, dass der Benutzer ihn beim Anzeigen des Werbeträgers erkannt hat und bewertet ihn als Werbedienstleistung.

Jedenfalls verlagert der Umstand, dass nicht geklärt ist, ob eine Werbedienstleistung auch wirklich erbracht wurde, das Restrisiko teilweise auf den Händler, auch wenn die Rechnungsstellung leistungsorientiert ist. D. h. der Partner bekommt eine Verkaufsprovision, wenn der User vorher auf eines seiner Werbeträger angeklickt hat.

  • Koordination mit dem Händler erforderlich Uneingeschränkte Nutzung. Dabei kann das Ganze auch leistungsorientiert dargestellt werden, so dass die Verlage für eine bestimmte Verkaufszahl oder eine Umsatzgrenze eine erhöhte Vergütung aufbringen. In den meisten FÃ?llen stellt eine CPO/CPL-GebÃ?hr die Basis fÃ?r alle Verlage dar.

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