Cr Online Marketing

Online-Marketing Cr

Die Conversion Rate (CR/CVR) wird verwendet, um die Effektivität einer Kampagne zu messen. Konversionsrate (kurz: CR) im Online Marketing Glossar einfach erklärt! Umwandlungsrate (CR Die Conversion Rate (CR/CVR) wird verwendet, um die Wirksamkeit einer Kampagnen zu messen. Der Konversionsgrad basiert auf dem Quotienten aus den angelieferten Besuchern und der Anzahl der abgeschlossenen Verträge: Schickt man z. B.

5000 Besuchern ein Gebot und 183 kommen zu einem Ergebnis, hat man eine Conversion Rate von 3,66% errechnet. Der Conversion-Rate hängt dabei sehr stark vom übertragenen Datenverkehr ab.

Zum Beispiel, wenn Sie eine Infoseite über das Thema Seidenmalerei führen und Werbung von Geschäften einbeziehen, die Kfz-Teile anbieten, wird Ihre Konversionsrate nahe Null liegen. Wenn Sie sich dagegen für einen Handwerksladen oder ähnliches anmelden, spiegelt sich dies auch in Ihrer Konversionsrate wider.

Wie hoch ist die Konvertierungsrate (CVR)?

Beim Online-Marketing bezeichnet die Conversion Rate die Beziehung zwischen den Besuchern der Webseite und den vom Benutzer durchgeführten Aktionen. Auf Deutsch versteht man unter Conversion Rate genauso viel wie unter Conversion oder Fluktuation Rate. Für die Berechnung der Conversion Rate werden die Besuche und Lead einer Webseite benötigt. Mit zunehmender Höhe ist die Wirksamkeit der Online-Marketing-Kampagne besser. Selbstverständlich können die Gäste auch wiederkommen und eine weitere Schlussfolgerung ziehen.

Zur Behebung dieses Problems sollten die Lead- und Visitenkarten des einzelnen Besuchers für die Kalkulation heranzieh. Jede gute SEO-Analyse wie Google Analytics oder PIWIK differenziert zwischen Besuchen und einzigartigen Besuchen. Die Berechnungsformel für die genaue Ermittlung des Umwandlungssatzes findest du daher hier:

Kennzahlen im Online-Marketing

Auch im Online-Geschäft gibt es, wie in fast allen Gebieten, eine Fülle von unterschiedlichen Merkmalen und Kennzahlen, die zum Teil recht allgemeingültig sind und sowohl für "normale" Site-Betreiber als auch für Shop-Betreiber zutreffen. Seiten ImpressionenSeiten Impressionen sind die Zahl der visuellen Kontakte mit einer Website. Insbesondere im Online-Werbebereich zählt die Grösse zu einer Standardkennzahl.

Mit zunehmender Anzahl der Seitenaufrufe eines Online-Mediums wird die Website als Werbeträger umso interessanter. Seitenaufrufe sollten nicht mit dem Besucher in Verbindung gebracht werden. Beispiel: Ein Benutzer geht auf eine beliebiger Ebene und blättert durch 10 unterschiedliche Teilseiten. Prinzipiell ist zwischen Seitenaufrufen und Werbeeinblendungen zu unterscheiden.

Seitenaufrufe werden vom Seitenoperator bewertet. Werbeeinblendungen werden vom Anzeigenserver bereitgestellt. Dabei kann es Unterschiede geben, z.B. wenn mehrere Werbeflächen auf einer Website ausliegen. Ein Seitenimpressionen liefern dann bereits mehrere Werbeimpressionen. Seitenaufrufe sollten in der Regel mit der notwendigen Vorsicht gesehen werden, da sie manchmal sehr leicht "manipuliert" werden können.

Das bedeutet, dass echte Seitenaufdruck-Generatoren am Anfang stehen, mit denen Sie diesen sehr wichtigen Parameter für das Marketing einer Website beeinflussen können. Obwohl Seitenaufrufe für Newsportale sehr wertvoll sind, ist das Ganze bei Online-Shops etwas anders. Eine niedrigere Zahl von Seitenaufrufen kann ein gutes Zeichen sein, wenn der Nutzer z. B. nur wenige Mausklicks und Seitekontakte benötigt, um einen Einkauf zu tätigen.

Weil es sich um verschiedene Benutzer handele, kann der Parameter Unique Besuche verwendet werden, um die Reichweiten einer Website auszudrücken. Nachfolgendes Das praktische Beispiel soll den Parameter klären - auch im Hinblick auf die damit verbundenen Begriffe Seitenaufrufe und Besuche. Sie werden nach zwei Monaten wieder auf dieser Website landen und auf weitere fünf Seiten einsteigen.

Häufigkeit der Besuche / Häufigkeit der BesucherDies bezieht sich darauf, wie oft eine Webpräsenz von einem Benutzer regelmäßig durchlaufen wird. Meistens bedeutet eine häufige Besucherzahl eine gesteigerte "Klebrigkeit" gegenüber dem Nutzer sowie eine höhere Anziehungskraft. Bestellfrequenz Dieser Wert ist insbesondere für Online-Shops ein entscheidendes Kriterium, da er angibt, wie oft ein Konsument (wieder) bestellt. Dies sind Bestandskunden, die in der Praxis in der Praxis nur wenig oder gar keine Anschaffungs- oder Freischaltkosten verursachen, weshalb dieser Wert im Sinne von Effektivität und Rentabilität von großer Wichtigkeit ist.

Dabei wird zum einen zwischen der durchschnittlichen Zahl der im Einkaufswagen gespeicherten Produkte und zum anderen dem Warenwert, d.h. dem durchschnittlichen durch einen Einkaufsprozess erzielten Umsatzvolumen, unterschieden. Kündigungsraten Diese Kennziffer bezieht sich auf das Zusammenspiel zwischen den Benutzern, die auf die Schaltfläche Einkaufswagen geklickt haben, und den Benutzern, die den Bestellvorgang mit Erfolg beendet und beendet haben.

Eines der wichtigsten Anliegen eines Shop-Betreibers sollte es sein, die Abbrecherquoten so niedrig wie möglich zu gestalten, da er die Anzahl der Nutzer versteht, die den Shop während des Kaufvorgangs - in der Regel im sogenannten Checkout, d.h. dem Weg zur Zahlung oder zum Kaufabschluß - wieder verlässt, ohne eine entsprechende Umrechnung einzuleiten.

Aus zweierlei Hinsicht ist das Ganze oft nachteilig, da einerseits mögliche Umsätze verloren gehen und andererseits in vielen FÃ?llen Anschaffungskosten in Gestalt von kostenpflichtiger Reklame entstehen, um den Nutzer in den Laden zu drängen.

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