Cti Telefonanlage

Cti-Telefonsystem

Bei Telefon und Computer handelt es sich um zwei Client-Server-Systeme, die völlig unterschiedlich funktionieren. Interfaces, insbesondere für Telefonanlagen (CTI), sind ein sehr wichtiger Aspekt bei der Auswahl der Betriebssoftware. KTI - Computer-Telefonie-Integration KTI heißt, computerunterstütztes auf Englisch anzurufen. Zwei Client-Server-Systeme sind die beiden Systeme Telephon und Rechner, die völlig anders arbeiten. Bei der einfachsten Verwendung von CTI wird ein Rechner unter Telefongesprächs über ein- und ausgeschaltet.

Der Telefonapparat ist nur für die Übertragung der Sprachversion bestimmt. Es wird im besten Fall unter fällt weggehen und durch ein Kopfhörer, das mit dem Rechner verbunden ist, ausgetauscht.

Über die CRM-Anwendung abhängig der übermittelten Telefonnummer des Aufrufers wird dieser mit dem Spezialisten durchgestellt. Gleichzeitig wird dem Verkäufer die Daten des Auftraggebers auf seinem Rechner dargestellt und kann sich vor einer Gesprächs an den Auftraggeber anpassen. Obgleich CTI viel Bedienkomfort an einem Bildschirmarbeitsplatz mit einem hohen Telefonievolumen anbietet, haben sich CTI-Lösungen kaum Durchsetzung erlangt.

Es besteht die Akzeptanz und Beendigung von Telefongesprächen über die Softwarekontrolle Telefongesprächen. Der Einsatz von CTI-Lösungen ist mit hohem Aufwand behaftet. Dadurch wird der Rechner mit dem Handy in Verbindung gebracht. Es wird zwischen der telefonzentrischen und der rechnerzentrierten Kopplung unterschieden: Bei der telefonzentrischen Kopplung ist der Rechner mit dem Handy vernetzt (unabhängig des LAN). Zu diesem Zweck verfügt das Gerät über eine herausgeführte -Einbindung, die z.B. über, die der seriellen ( "V. 24") oder der USB-Schnittstelle an den EDV-Steuergerät angeschlossen ist.

Dabei fungiert das Telephon als Adaptor oder Koppelung zwischen TK und IKT. Mit der rechnerzentrierten Kupplung wird das Telephon mit dem Rechner verbunden. Das Gerät ist seinerseits über ein Analogmodem oder eine an die Fernsprechleitung angeschlossene ISDN-Karte. In einfachstem Falle wird das Handy durch ein Kopfhörer mit angeschlossener Sound-Karte aufgesetzt.

Aufgrund der hardwaremäÃ-Verbindung zwischen Handy und Rechner ist jedoch ein Montageaufwand verbunden. Die Ausgaben und die damit verbundenen Ausgaben gehen bei mehreren Arbeitsplätzen leicht aus über die Ausgaben und die mit einer Drittlösung verbundenen. Das Telefonsystem oder der PBX-Server, der CTI-Server und ein ZRM-System. Nur wenn alle Anlagen über kompatiblen Interfaces verfügen haben, ist die Ankopplung aller drei Anlagen erfolgreich.

Anders als die Ersttelefonie hat die Drittanbieter-Telefonie keine physische Anbindung zwischen dem Sprachtelefon und dem EDV. Vielmehr wird an einer Stelle im örtlichen Netz (LAN) ein CTI-Server eingerichtet, der den Rechnern die CTI-Funktionen über mit einer entsprechenden Auswertesoftware für Verfügung versorgt. Bei dem CTI-Server über handelt es sich um eine an die Telefonanlage angeschlossene Konfiguration. Für die Meldung von ein- und ausgehenden Anrufen wird über diese Oberfläche verwendet.

Während Die Zusammenschaltung eines Telefones mit einem Rechner wurde ohne Montageaufwand an der Telefonanlage durchgeführt, die Verbindung eines CTI-Servers mit der TK-Anlage erfordert einen Erweiterungs- oder Installationsarbeit. Aber mit einem CTI-Server steigt auch die Systemkomplexität. Die CSTA wurde von Dialogic und ECMA (European Computers Manufactures Association) zusammen als Norm für von Herstellern von Computern und Telekommunikation gegründet.

Die CSTA wird häufig als Interface zwischen TK und Informationstechnologie verwendet. Das Telefonie-Interface ist in der TAPI. Auf der Benutzerseite ist die TAPI-Architektur die Telefonieanwendung auf einem Windows-PC. Hardwareseitig gibt es die so genannte TTPSchnittstelle, die Zugang zu über dem jeweiligen SPI und Gerätetreiber zu Endgeräte (Modem, ISDN-Karte, Netzwerkkarte) hat.

Mit einer TAPI Third Party Lösung ruft der TAPI Service Provider (TSPI) über die Netzkarte auf einem TAPI Server unter ND auf. In dem Desktop-Bereich baut das Unternehmen die Anbindung an das Fernsprechnetz auf. In der Systemumgebung fungiert ISD zusätzlich als das physikalische Verbindungsstück zwischen der PBX und dem CTI-Server im Netzt. Dabei wird im Desktop-Bereich die Anbindung zwischen TK und EDV z.B. über USB oder auch über die lineare Datenschnittstelle realisiert.

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