Das Verkaufsgespräch

Die Verkaufsgespräche

Die 7 Hinweise für Verkaufsgespräche im Handel Der Verkauf von Produkten im Stationärhandel geschieht in erster Linie durch vorherige Kundenberatung. Der folgende Beitrag verdeutlicht, wie Sie und Ihre Mitarbeitenden die Kundschaft effektiv betreuen und die Ware effektiv vertreiben können. Der Empfang ist die Basis für ein erfolgreiches Verkaufsgespräch im Handel. Bereits hier können Sie mit Ihrem Auftritt Einfluss nehmen, ob der Käufer auch wirklich im Shop einkauft: Sie haben die Möglichkeit, die Ware zu kaufen:

Jeder unserer Kundinnen und Servicepartner ist erfreut über einen freundlichen "Guten Tag". Was als nächstes passiert, ist jedoch in hohem Maße von Ihrem Shop und dem Verbraucher abhängig. Anschließend wenden sie sich tatkräftig an das Vertriebspersonal und erkundigen sich, ob das Top auch in anderen Grössen oder Farbvarianten erhältlich ist. Wegen der großen Nachfrage nach Beratung zu den vertriebenen Artikeln wollen die meisten Kundinnen und Konsumenten das direkte Gespräch mit einem Mitarbeitenden suchen.

Achte auf die körperliche Sprache der Kunden: Wenn sie sich behutsam durch den Shop gehen und sich recht kritisch umsehen, wollen sie meist Ratschläge. Wenn die Zeit für ein Verkaufsgespräch gekommen ist, sollten Sie oder Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sich kurz geistig darauf einrichten. Denn Sympathie und gute Stimmung sind infektiös - und das begünstigt den Vertriebserfolg.

Wenn der erste Druck gelöst ist, atme tiefer und gehe dann wieder offen auf die Gäste zu. Hinweis 3: Was will der Verbraucher? Ein Verkaufsgespräch zielt natürlich darauf ab, ein Erzeugnis zu erstehen. Die betriebliche Aufgabenstellung sollte jedoch darin liegen, die Kundenwünsche zu erfassen und darauf zu konkretisieren.

Werden die Ideen des Auftraggebers umgesetzt, erwirbt er das Teil selbst. Die Kundin hat bereits eine genaue Kenntnis davon, was sie erwartet. Ob und was er überhaupt etwas will und wenn ja, was soll, weiss der Auftraggeber nicht aussagekräftig. "Man merkt rasch, dass der Konsument keine genaue Ahnung hat, wie man ihm tatsächlich helfen kann.

"Abgeschlossene Fragen: Bei Abgeschlossenen können Sie feststellen, ob der Auftraggeber die Variante A oder B wünscht oder bevorzugt: "Soll das Top für den Beruf, die Alltags- oder Abendmode sein? "Mit einer alternativen Frage sichert man sich und eröffnet dem Verbraucher zugleich neue Perspektiven. "Leugnet der Auftraggeber es dann, ist es offensichtlich, dass das aktuell gewählte Erzeugnis bereits die Erwartungen gut erfüllt.

Rückmeldungsfragen: Rückmeldungsfragen sind oft der Schluss des Verkaufsgesprächs: "Haben Sie sich für den oberen Teil des Gesprächsentschlossen? "Versuche immer, den Konsumenten zu bewerten. Zu welcher Kundenzielgruppe gehören die Besucher? Damit du viel besser auf seine Bedürfnisse reagieren kannst. Sobald die Vertriebsmitarbeiter die Kundenwünsche identifiziert haben, müssen sie gezielt angesprochen werden.

Es ist immer darauf zu achten, dem Verbraucher eine Auswahl zu geben - aber sie darf nicht zu groß sein. Dies deutet dem Verbraucher unbewusst an, dass die anderen Produkte relativ billig sind. "â??Das passt Ihnen sehr gut, Sie sollten das Top gleich kaufen!â?? "Auch wenn der Verbraucher das Angebot attraktiv empfindet, wird er kaum davon überzeugt sein, es zu erwerben.

Beratung aus Sicht des Verbrauchers und ohne übermäßig zu werden. Sollte ein Beitrag überhaupt nicht zum Verbraucher passen, sollten Sie das auch gleich aussprechen - es wird empfohlen. Wenn Sie von einem Angebot aus Ihrem Angebot absehen, dann scheint Sie eigentlich nur das Wohl des Käufers und nicht Ihr eigener Fluktuation zu interessieren.

Andernfalls müssen Sie dem Verbraucher aufzeigen, welchen Vorteil er aus dem Erwerb der Artikel ziehen kann. Nachdem Sie die Produktvorteile erwähnt haben, möchte der Verbraucher wissen, wie viel er tatsächlich zu zahlen hat. Häufig erfragt der Auftraggeber bereits bei der Warenpräsentation den Kaufpreis.

Benennt der Anbieter den Verkaufspreis nicht unmittelbar, sieht das Erzeugnis zwangsläufig kostspielig aus - auch wenn es tatsächlich billig ist. Stellen Sie dem Verbraucher deutlich vor, dass die Preise des Artikels akzeptabel sind, weil er ein besonders qualitativ hochwertiges oder gleichwertiges Erzeugnis einkauft. Sollte der Käufer nicht zustimmen, können die Anbieter dennoch in eventuelle Vertragsverhandlungen eintreten.

Die Kundin oder der Kund kennen den Marktpreis, die Möglichkeiten und möchte wahrscheinlich das Erzeugnis erstehen. Vielleicht braucht der Kundin oder der Kundin etwas Zeit, um darüber nachzudenken, möchte sich in anderen Geschäften oder im Netz umsehen. Falls die körperliche Sprache oder die Äußerungen des Auftraggebers negativ sind, beenden Sie das Gesprächstermin. Gehen Sie mit dem Käufer zur Kaufabwicklung, stellen Sie das Gerät für ihn zurück oder bitten Sie ihn, es als Präsent zu verpacken.

Dies gibt dem Verbraucher den nötigen Durchbruch. Das Verkaufsgespräch kann in mehrere Etappen unterteilt werden. Zuerst sollten Sie oder Ihre Angestellten den Konsumenten in der Filiale einladen. Abhängig vom jeweiligen Käufer und Shop beraten Sie dann entweder unmittelbar oder abwarten, bis der Käufer sich Ihnen gegenüber aktiver bedient.

In der Konversation selbst nehmen die Vertriebsmitarbeiter dann die Kundenwünsche auf, damit sie dann gezielt darauf reagieren können. Erscheint der Kundin oder der Kunden davon überzeugend, kann das Telefonat dann mit Erfolg abgeschlossen werden.

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