Daten Verkaufen

Verkaufsdaten

Wir werden Ihre personenbezogenen Daten nicht verkaufen. y community federation In der Mitte der Diskussion um den Dataskandal auf der Website von Google hat der Vorsitzende des Verbandes der Städte und Gemeinden vorgeschlagen, kommunale Daten zu verkaufen. Die Daten sind "das Erdöl des XXI. Jahrhunderts", sagt Gerd Landsberg. Dort ist er Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Städte und Gemeinden - ein Verein, der die Belange von rund 111.

000 Gemeinden unterschiedlichster Größenordnung wahrnimmt.

Sie sollten diese Daten nicht mehr in anonymer Weise unentgeltlich zur Verfuegung gestellt, sondern an Privatunternehmen verkaufen. Die Gewinne könnten dann für die Verbesserung der Gemeinden verwendet werden. Dies würde den Bürgern zugute kommen. Sehr geehrter Kollege Landsberg, an welche Daten dachten Sie? Also wundere ich mich: Wir haben diese Traffic-Zahlen mit dem Vermögen der Mitbürger gemacht, und wenn ein Betrieb diese Daten will - sie sind anonym - warum sollten wir nicht sagen: "Okay, aber du musst auch die Ausgaben teilen"?

Welche Auswirkungen würden diese Daten auf die Gemeinde Pirmasens haben? Unserer Meinung nach sind die Daten das Erdöl des beginnenden Jahrtausends, und jetzt sehen wir Facebook und andere große Unternehmen unerbittlich diese Daten aufwerten. Selbstverständlich haben die Metropolen eine Vielzahl von Daten, und die BÃ??rger schenken uns ihr Versprechen. Wenn wir aber Daten, die für die breite Öffentlichkeit von Interesse sind, auf dem Rücken der Öffentlichkeit sammeln, müssen wir meiner Meinung nach auch in der Lage sein, sie zu vertreiben.

Was für Daten wären für sie völlig abwegig? Natürlich die personenbezogenen Daten. Wir haben das Gefühl, dass die Menschen uns trauen, und das würden wir nie aussprechen. Ich sage doch, dass ich das bereitstelle, aber es ist auch ein wenig teuer. Viele Datensammler wie z. B. die Firma Facebooks sind derzeit unter massiven Einfluss, weil ihre Beteiligungen strategisch missbraucht werden und in einigen Fällen gezielt und stark manipulierte Wahlreklame betrieben wird.

Nein, ich denke, er kommt gerade rechtzeitig, weil die Leute uns trauen. Denn sie können sich darauf stützen, dass wir ihre Informationen nicht für diese Ziele freigeben, und deshalb müssen wir das in die Debatte mit einbeziehen und es nicht den großen Jungs überlassen. In diesem Fall ist es wichtig, dass wir die Informationen nicht in die Diskussionen einbeziehen.

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