Datenhandel

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Data Trading: Beratung zu Handels- und Verkaufsdaten. Erfahren Sie, ob es legal ist, personenbezogene Daten und ganze Datensätze usw. zu verkaufen. Ob mein Haus, mein Auto, mein Gehalt: Vor professionellen Datenjägern bleibt nichts verborgen. Der Datenhandel ist das Kerngeschäft von Social Media Plattformen.

Datentrading auf Facebook & Co: Das Milliarden-Geschäft mit Nutzdaten

Jeder, der posten, twittern oder googeln will, lässt eine sehr große Datenmenge auf den Platformen von Internetunternehmen zurück. Rund 1.000 Firmen auf der ganzen Welt machen ein großes Geschäfte mit den Angaben der Internetnutzer. Internetunternehmen wie Facebook und Google sind ziemlich dicht im Business. Der Datenhandel ist das Hauptgeschäft von Social Media Platformen. Die wirklich großen Summen werden mit Personality-Profilen erwirtschaftet.

"â??Das ist im Prinzip nichts Neuesâ??, sagt Nachrichtenexperte Karsten KrÃ?mm, der einmal GRUPPEL GRUPPE und Internet-Marketing in Deutschland aufgemacht hat. "â??Die Werbebranche bietet maÃ?geschneiderte Werbung und Offerten, die exakt auf die BedÃ?rfnisse und BedÃ?rfnisse der Netzbenutzer und Verbraucher zugeschnitten sindâ??, schildert er. Du musst nicht einmal bei der Nutzung von Skype angemeldet sein.

Nicht nur das momentane Wareninteresse, sondern auch das zukünftige Einkaufsverhalten dieses Netzwerkbenutzers kann präzise berechnet werden. Das Datenmaterial dafür wird von den Social Media Plattformen zur Verfügung gestellt und kann leicht bezahlt werden. Der Datenhandel auf Facebook & Co. Bei Facebook werden die verfügbaren Informationen genommen. Selbst wenn ein Nicht-Facebook-Benutzer eine Website mit einer ähnlichen Schaltfläche besucht, erfasst Facebook seine persönlichen Informationen.

"â??Wir bekommen gewisse Informationen Ã?ber den Aufenthalt wie z. B. Tag, Uhrzeit, URL und Browsertypâ??, mussten Facebooks Manager bei einer Anhörung im Kieler Landtag 2011/geben. Die personenbezogenen Angaben gelangen auf die Facebook-Server, wo sie weiter verarbeitet werden. Von dieser vergleichsweise harmlosen Erfassungstechnik sind diejenigen Nicht-Facebookmitglieder nicht betroffen, die die Facebook-Website bereits besucht haben.

mit ihrem Webbrowser. Die schon einmal auf Facebook. comm ist über ein Cookie mit einer eindeutigen Identifikation oder ID wiedererkennbar. Das liegt daran, dass beim Abruf der Facebook-Website eine so genannte Cookie-Software an den Webbrowser übertragen wird, mit der sich der Webbrowser neben der IP-Adresse auch mindestens durch Klicken auf einen "Like"-Button ausweist.

Die " Software-Cookies " verbleiben auch nach dem Zugriff auf die Seite page-sidebook. comm ist zwei Jahre lang im Webbrowser des Benutzers aktiviert. Durch dieses Cookie kann ein Computerbenutzer technisch leicht wiedererkannt werden. So kann das Benehmen eines solchen Websurfs, der nicht einmal Facebook-Mitglied ist, exakt verfolgt werden. Donald Trumps Kampagnenteam hat eigene Propagandaalgorithmen aufgesetzt.

Zum Beispiel, wenn die Online-Profilierung ergeben hat, dass ein Stimmbürger keine Moslems mag, aber nicht sicher ist, ob der Trumpf gegen Moslems durchgreifen wird, wurde ihm ein Text geschickt, der präzise genug war, um die Strategie von Trompete gegen Moslems zu erklären, was exakt das war, was dieserjenige vorhatte. Eine Wählerin, die wollte, dass die Obama Care Krankenkasse zurückgewiesen wird, bekam E-Mails, die bestätigen, dass der Trumpf exakt die Obama Care Provisionen rückgängig machen würde, die ihm nicht gefielen.

Damit solche Nachrichten präzise versendet werden können, benötigt die Anwendung viele persönliche Informationen, um Persönlichkeitsprofile zu erstellen. Derjenige, der sich angesehen hat, was auf Webseiten und wann, wer mit wem auf gesellschaftlichen Foren freundschaftlich verbunden ist, wer welche Beiträge veröffentlicht oder direkte Nachrichten an Bekannte sendet - all diese Informationen werden erfasst. Eine typische Vorgehensweise von Datenhändlern ist es, ein Cookie im Webbrowser des Surfs zu platzieren.

Dieses Cookie wird an den Datenlieferanten zurückgegeben. Für dieses zurückgegebene Cookie wird ein einzigartiger und einzigartiger Key berechnet. Anschließend empfängt der Webbrowser auf dem "Zielrechner" den Auftrag vom WEB-Server des Datenanbieters, diesen Key an andere WEB-Server anderer Datenanbieter weiterzugeben. Dazu ist es da, wofür es da ist. Aus diesem Grund wird der aktuelle Dataskandal wahrscheinlich solche fatalen Ausmasse haben.

Zunehmend wendet sich der Datenhandel von dem Datenanbieter Facebook ab. "â??Die grundsÃ?tzliche Bedeutung des Data Tradings ist neuâ??, sagt Karsten Schramm. Analysefirmen bezahlen dafür, dass sie die Möglichkeit haben, die Informationen von Benutzern von Social Media Plattformen auszuwerten. In solche Auswertungen und Informationen hat Jared Kushner, Kampagnenmanager und Schwäger von Donald Trump, viel investiert, um sie für das "digitale politisches Direktmarketing" einsetzen zu können.

Auf der Grundlage von im Durchschnitt 70 Facebook likes ist es sehr wahrscheinlich, dass eine gewisse Persönlichkeitsmerkmale eines Benutzers ermittelt werden können. Allerdings erfordern diese Auswertungen Tausende und Abertausende personenbezogene Informationen. "â??Ausgehend von durchschnittlich 97 Facebook Magazinen ist es sehr wahrscheinlich, dass eine bestimmte persönliche Charakteristik eines bestimmten Menschen ermittelt werden kannâ??, erklÃ?rt der geburtshilfliche Neurobiologe bei Professor Grassmuck. Die Bereitstellung dieser Informationen ist der Standard der Social Media Plattformen.

Sie erhalten dafür viel Bargeld, und dieser Datenhandel ist ihr wahres Business. Auch dieses Online-Marketing arbeitet nur auf der Basis von Personality-Profilen der Datenanbieter.

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