Datensätze Verkaufen Preise

Aufzeichnungen von Verkaufspreisen

Je nach Anbieter, Umfang des Datensatzes und Individualisierung der Daten variieren die Preise. Doch was sind dann meine Daten wert? Persönliche Angaben als Rohmaterial und Ware Ob Geburtstag, PLZ oder Mobilitäts- und Gesundheitsinformationen - unsere Angaben werden in großen Mengen im Internet erhoben und profitabel aufbereitet. Diese sind zu einem Gewinn für neue Firmen geworden. Kühn: "Daten sind Rohstoffe in dem Sinn, dass sie für alles Machbare genutzt werden können, wie beispielsweise Rohöl, das sowohl für Kosmetika als auch für Treibstoff eingesetzt werden kann.

Du kannst viel aus deinen eigenen Angaben machen. Als Anwender sind wir diejenigen, die den Rohmaterialenlieferanten sind. Wie viel sind Ihrer Meinung nach Ihre Angaben wirklich Wert? "Und für Firmen? "Welche Dienstleistungen nutzt du? Sie haben sowieso schon alle meine Angaben! "Jedes Mal, wenn Sie eine Website besuchen, stellen wir Ihnen Informationen zur Verfügung.

Dabei wird jeder Einzelklick erfasst, ausgezählt, verwendet und ggf. mit personenbezogenen Merkmalen verbunden und zu einem Anforderungsprofil zusammengefasst. Wichtigstes personenbezogenes Datenelement ist zunächst der Firmenname, aber auch ohne ihn - zum Beispiel über mittelbare Angaben wie Kreditkarten- oder Telefonnummer - ist eine Gewinnung und weitere Verarbeitung des Rohmaterials möglich. So könnte Alphabet/Google, ein Konzern, der nahezu alles kostenlos zur Verfügung stellt, zu einem der leistungsfähigsten und werthaltigsten Großkonzerne der Erde werden.

Welchen Datenwert haben die Angaben? Dies wirft die Fragestellung auf: Welchen Nutzen haben die Nutzerdaten? "Walter Palmetshofer hat im Namen des Sachverständigenrates für Konsumentenschutz den Nutzen von personenbezogenen Angaben ermittelt. Als Co-Autor der Studie: "Ist der Handel mit personenbezogenen Informationen der beste Schutz für den Datenverkehr? Besteht ein Absatzmarkt für personenbezogene Nutzerdaten, an dem der Nutzer teilhaben kann?

Sie müssten die Informationen jemandem irgendwann auf einem Börsenplatz bereitstellen. Wenn du Schritt halten kannst, dann stellt sich die Fragen, wie lange die Informationen unter welchen Umständen bei demjenigen verbleiben, bei dem ich meine Informationen zur Verfügung gestellt habe? Darf ich überhaupt verfolgen, wo und wie die Informationen genutzt werden? "Datahändler wie die Schober Information Group offerieren massgeschneiderte Portraits für die Werbewirtschaft.

Vor über 70 Jahren begann das Ditzinger Familienunternehmen mit dem Handel von Adressen und ist immer noch im Geschäft: Seniorenadressen, die sich für Luxusartikel begeistern können, kosteten dort 66 Eurocent/St. Inzwischen arbeitet das Traditionsunternehmen mit Facebooks zusammen, um Firmen die Möglichkeit zu bieten, ihre eigenen Verbrauchsdaten mit ihren Datenbankdaten zu verbinden, um ein vollständigeres Gesamtbild der Einkaufsmacht und der Präferenzen ihrer Kundschaft zu vermitteln.

Beim so genannten Screening werden die aktuellen Zahlen mit den Eigenschaften der verarbeiteten Zahlen verglichen und mit mathematisch-statistischen Verfahren Vorhersagen über das künftige Verbraucherverhalten oder ob es sich bei den Verbrauchern um Veganer oder um bevorzugte Branntweine handelt, gemacht. Aus dem Adress- und Versandgeschäft wie dem Bertelsmann-Konzern EZ Direct oder dem Otto-Konzern vormals Otto Versand - einer Industrie mit einem Umsatz von mehr als einer halben Mrd. EUR - sind die Datahändler in Deutschland in der Oeffentlichkeit noch wenig bekannt.

In einer vom Bundesministerium der Justiz in Auftrag gegebenen Studie hat die Beratungs- und Forschungsfirma Goldmedia den wirtschaftlichen Nutzen von Verbrauchsdaten geprüft. Doch mit den Gigabyte an Nutzdaten lässt sich ein Profit erzielen. Für 70 Mio. Verbraucher bietet das Bertelsmann-Unternehmen EZ Direct eine Datenbasis mit 600 Features. Auch die großen Internetunternehmen erheben persönliche Informationen, haben aber ein anderes Geschäftsmodell.

Er bietet zunächst Dienstleistungen an, greift dann ständig auf Daten über seine Benutzer zu und bindet sie an sich selbst. "â??Wir wollen sehr nahe bei unseren Patienten sein und das können wir noch rascher tun, wenn wir zu diesem Zweck digitale MÃ??glichkeiten einsetzen. "Nicht jeder Kunde möchte auf die Facebook-Präsenz des Supermarkts trinken, denn wer die Facebook-Seite des Supermarkts besucht, wird auf seine Datenverfolgung hin bewertet.

Die Marketingleiterin erklärt: "Wir erbringen nur unsere Dienstleistungen und bearbeiten keine Angaben. "â??Die SB-Warenhauskette ist an die datenschutzrechtlichen Bestimmungen in Deutschland verpflichtet und kann ohne ausdrÃ??ckliche Zustimmung des betreffenden Verbrauchers keine personenbezogenen Angaben Ã?berwachen. Dazu kann die Firma auch in ihrer Datenschutzerklärung schreiben: "Zum Beispiel können wir Werbekunden mitteilen, wie erfolgversprechend ihre Anzeigen sind oder wie viele Menschen ihre Anzeigen angesehen oder eine Anwendung nach dem Betrachten einer Anzeige aufgesetzt haben.

"â??Mit der EinfÃ??hrung ihres Kontos erklÃ??ren sich die Benutzer mit der Bewertung ihrer personenbezogenen GeschÃ?ftsdaten durch Facebooks einverstanden. Darüber hinaus nutzt die Firma auch geeignete Analyseservices, die Benutzerdaten bewerten, sammeln und an die Bedürfnisse der zu verkaufenden Firmen anpassen. Dagmara Greve von der Werbeagentur ZEITMEDIA erläutert in einem Gespräch via SKY, dass der Energiekonzern ein begehrter Datendreher für die Werbebranche und gleichzeitig eine reichweitenstarke Handelsplattform ist.

Alles, was die Nutzer auf der Website tun, sie tauschen Fotos aus, sie sagen viel über sich selbst, sie verbinden sich mit Firmen, sie verbinden sich mit Bekannten. Sämtliche dort als Nutzer offengelegten Daten werden zunächst erzeugt, ausgewählt und verwendet, um den Nutzer kennen zu lernen und dann im zweiten Arbeitsschritt der Werbebranche diese wie gewohnt zur Verfuegung zu stellen. der Werbebranche.

"Social Media sind für die Werbebranche so kostbar geworden, weil die User oft lange Zeit auf ihren Systemen verbringen und einen umfangreichen Datenbestand zurücklassen. Die Betreiber von Websites in Deutschland fühlen sich im Umgang mit US-Technologieunternehmen durch das hier geltende Datenschutzrecht eingeschrÃ?nkt, da sie personenbezogene Nutzerdaten unter ein höheres Schutzniveau stellen. Mittlerweile sind diese Angaben aber nicht mehr so bedeutsam, sondern die Ökonomie ist daran interessiert, wie Benutzer miteinander umgehen, welche Bilder sie veröffentlichen und welche sie zuordnen.

Für die Bewertung werden Analysedienstleistungen mit Mitteln zur Identifizierung und Kategorisierung von Nutzergruppen beauftrag. Einerseits werden damit die Benutzer von kostenpflichtigen Diensten gekennzeichnet. Das wird von Zeitungsverlagen genutzt. Dies ist den datenschutzrechtlichen Bestimmungen der Webseitenanbieter zu entlehnen. In den USA werden diese Informationen nach den dort gültigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen aufbereitet. Aber auch in Deutschland gibt es ein eigenes Unter-nehmen, das sich mit einem Datenschutzverfahren an den Internetzugang wendet.

Bei Internet-Plattformen wie t-online oder GPX sind standardmäßig so genannte Tagging-Systeme installiert, mit denen jeder Zugriff auf eine Website ohne Verbindung zu einer IP-Adresse oder anderen persönlichen Informationen protokolliert wird. Anders als Datenhändler und Social Media, die keine Informationen über ihre Datenauswertungsverfahren zur Verfügung stellen wollen, äußert sich Claudia Dubrau, geschäftsführende Direktorin der Arbeitsgruppe Online Research, offen über das Messprinzip.

Klaudia Dubrau: "Amazon und Facebook, sie lehnen es ab, uns beizutreten, weil sie behaupten, sie hätten die viel hochwertigeren Informationen, weil sie die Photos der Benutzer hätten. "Das Datenaufkommen nimmt von Tag zu Tag zu. In Frankfurt am Main, der weltgrößten Drehkreuz des Datenverkehrs, überkreuzen sich die Pipelinestränge, in denen diese unsichtbaren Güter in Sekundenbruchteilen zwischen den verschiedenen Erdteilen hin und her bewegt und aufbereitet werden.

"Frankfurt hat sich zum weltgrößten Knotenpunkt entwickelt, indem es die verschiedenen Datenbereiche in einer einzigen Netzwerkstruktur zusammenführt. Sogar in den USA wie New York kommen riesige Mengen an Daten zusammen, aber sie haben nicht die Rolle eines Knotenpunktes. "Für Klaus Landefeld funktionierte der globale Austausch von Daten technologisch einwandfrei. Dazu Klaus Landefeld: "Die grundsätzliche Fragestellung, wie mit diesem Rohmaterial umzugehen ist, wer die Rechte daran hat, wer es besitzt, die Allgemeinheit, die Personen oder das Verarbeitungsunternehmen, ist noch nicht rechtskräftig abgeklärt und stellt die grösste Aufgabe für die kommenden Jahre dar, es auf eine saubere Art und Weise auszuarbeiten.

Heute wird viel Zeit mit dem Verkauf von Informationen verbracht und viele Models basieren auf Verkaufsdaten, die zur Datenerfassung verwendet werden. Durch die weitere Verarbeitung der Informationen kann ein neuer Teil dieses Rohmaterials repliziert und dann wieder veräußert werden. "Mit dem Inkrafttreten der Europäischen Datenschutzrichtlinie (ePrivacy-Verordnung) im Monat März dieses Jahres werden sich die Differenzen zwischen den USA und Europa noch stärker zeigen.

Die Informationspflicht über gespeicherte personenbezogene Nutzerdaten, wie sie in Deutschland bereits existiert, ist für alle EU-Länder bindend. "Obwohl es sich bei der Firma auch um ein öffentlich gehandeltes Einzelunternehmen handelt und jeder einzelne Benutzer der Analyse seiner personenbezogenen Angaben zustimmen muss, gibt es über sein Geschäft mit Anzeigen und Informationen praktisch nichts zu sagen.

Von wem wurde die Datenschutzerklärung von Skype hier durchgelesen? "In der Fachpresse distanzierte sich ein Co-Gründer von Facebooks zum ersten Mal in der Öffentlichkeit von den vom Konzern verwendeten Verfahren, weil sie nach seinen Worten Menschen "programmieren", ihre Belange und Vorlieben verändern. Natürlich gibt es in den Datenschutzvorschriften nichts darüber, aber vieles andere darüber, wie die Verarbeitung der erhobenen personenbezogenen Informationen erfolgt, wird darin ausführlich erläutert.

"Messbar an den Umsätzen und Gewinnen, die Firmen mit personenbezogener Information generieren, werden wir als Datenlieferant nach eigenem Ermessen vergütet. Diese werden vom Kauf bis zum Kauf erfasst und mit personenbezogener Information zusammengeführt. Das Einverständnis zur Nutzung der erhobenen Informationen zum Zwecke der Sammlung von Bonuspunkten oder der Nutzung von Facebook-Diensten, wie im Falle von Amortisation, basiert immer auf der Prämisse:

Darüber hinaus kann ich als Benutzer nicht ignorieren, was ich zustimme, welche Art von Auswertung in welchem Ausmaß erfolgt. Diese Problematik tritt immer häufiger auf, da es immer mehr Services gibt, die ich nur dann in Anspruch nehmen kann, wenn ich mich mit meinen Angaben auswähle. Für diese Dienstleister ist das Rad nur ein Mittel zur Datenerfassung, denn die Vermietung an sich ist kein lohnendes Unterfangen.

Andererseits tun es die Bewegungsdaten. Am Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationssysteme untersucht die Wissenschaftlerin an diesen Informationen, die gesammelt werden, wohin wir gehen und was wir damit machen. Dazu Dr. med. Ilija Rotusch: "Mobilitätsdaten sind ein ganz besonderer zukünftiger Markt, den alle großen Akteure vorfinden. Mobiliardaten können im Auto gesammelt werden, können in Bahnen, auf verschiedene Arten in Smart-Phones gesammelt werden und diese ganze elektronische Datenökonomie, das ist etwas, wo man viel Umsatz und neue Business-Modelle erwartet.

Dazu Dr. med. Ilija Rotusch: "Mobilitätsdaten wurden schon seit langem verschickt, ohne dass man es erfährt. Nur wie und wo werden die gesammelten Informationen verwendet? Das Unternehmen hält sich an die datenschutzrechtlichen Bestimmungen und legt nach eigenen Informationen keine Personenprofile mit Mobiliendaten an. Jeder, der sich informiert oder ein Ticket reserviert, ist auf der Website von Google und wechselt in seine eigene Datenbasis.

"Selbstverständlich werden die Informationen abgespeichert und dorthin geschickt, wo sich die Motorroller befinden! Die Tatsache, dass wir solche Verfahren einsetzen, setzt auch eine bestimmte Datenmenge voraus und Bewegungsdaten sind Teil davon. Dabei kommt es lediglich darauf an, wie diese Firmen mit den Informationen umgehen und dass sie vor der Offenlegung an Dritte gesichert sind.

Es sammelt Dienstleistungsdaten für die Vermietung und Zahlung, aber die Datenschutzbestimmungen listen eine Anzahl von Analysedienstleistungen auf, die alle ihren Hauptsitz in den USA haben und das Benutzerverhalten auf der Website von COUP bewerten. Mit verschiedenen Business-Modellen sind die Automobilunternehmen bereits auf dem Weltmarkt, um Bewegungsdaten zu erhalten. Er sammelt jedoch im kontinuierlichen Unternehmen während der Reise ständig Datensätze und geht nach vergangenen Erkenntnissen an den Nachfolger!

Kritikern zufolge wird eine freie Oberfläche gefordert, damit die Fahrzeughalter selbst bestimmen können, wem sie ihre Informationen überlassen. Dass die Anwender immer noch mit der alternativen Lösung konfrontiert sind, bemängelt die Fraunhofer-Instituterin Isabelle Radusch: Sie stimmen entweder der Weitergabe ihrer personenbezogenen Nutzungsdaten zu oder können den Service nicht in Anspruch nehmen. ILJA RADUSCH: "Mobilitätsdaten können nur dann zu einem wirtschaftlichen Gut werden, wenn ich bei der Datenerhebung geschützt bin, wenn ich Klarheit habe, aber wenn auch erkannt wird, dass die Verfeinerung und Bearbeitung der an sie herangetragenen Informationen einen Mehrwert bedeutet und dass ich dafür entsprechendes Kapital einfordern kann.

"Die Autorin hat für das Bundesverkehrsministerium eine Untersuchung darüber geschrieben, wer die Mobildaten besitzt, wenn das Selbstfahrerfahrzeug zu einer Internet-Adresse wird. Er denkt an eine neue Unternehmensbasis, die sowohl den wirtschaftlichen Belangen der Automobilhersteller als auch den persönlichen Rechten der Verbraucher Rechnung trägt. Der Benutzer sollte besser über die Bewertung seiner Angaben unterrichtet und wirtschaftlich einbezogen werden.

Wir wollen vor allem mit den Bewegungsdaten, dass es nicht nur eine Person, Google oder Facebook, gibt, die etwas damit machen kann, sondern dass es Fachfirmen geben kann, die eine Vorbehandlung durchführen. "Wo ist der Datenschutzhinweis? Ulrich Kühn, stellvertretender Hamburger Datenschutzbeauftragter, hat grundlegende Bedenken.

Kühn: "Ich betrachte die Betrachtung von Informationen als Eigenschaft, um sie in die ökonomische Logik der Ausbeutung zu bringen. Der Gedanke des Datenschützens, wie er sich in den vergangenen Jahrzehnten herausgebildet hat, besteht darin, dass es ein uneingeschränktes Recht des Nutzers auf die personenbezogenen Informationen gibt, d.h. das Recht auf Schutz gegenüber den Firmen, die sie für sich entdeck.

"Marion Jungbluth vom BAV ist der Ansicht, dass eine Selbstvermarktung von Bewegungsdaten auf gleicher Höhe mit Auto- und Versicherungsunternehmen trügerisch sei. Vielmehr werden Konsumenten mit vermeintlich harmlosen Dienstleistungsangeboten, wie z.B. Stauinformationen oder Hilfe bei der Suche nach einem Parkplatz, zur Weitergabe ihrer Bewegungsdaten verleitet. Die Tatsache, dass Sie in absehbarer Zeit entscheiden können, ob Sie mit Bargeld bezahlen oder meine Angaben zur VerfÃ?gung stellen, ist natÃ?rlich sehr verlockend.

Wenn es um Dates geht, denkst du: "In Ordnung, ich habe nichts zu verstecken. Doch die Idee, dass man in diesem Verfahren wirklich einen angemessenen Selbstpreis gewinnen und auf gleicher Höhe mit den Lieferanten verhandeln kann, ist ziemlich naive. Mit zunehmender Offenlegung der Informationen wird mein Anforderungsprofil für viele unterschiedliche Dienstleister umso deutlicher und das Anforderungsprofil wird zu einem Netzwerk, das sich um mich herum ausbildet, aus dem ich kaum herausbrechen kann, in dem meine Persönlichkeitsrechte gefährdet sind und das ein sehr hoher Stellenwert erreicht werden kann.

Andererseits muss diese Vermarktung von Informationen durchaus als kritische Angelegenheit angesehen werden. "Aber welche Chancen hat der Mensch, zum einen seine Persönlichkeit zu wahren und zum anderen die Dienstleistungen vom Leihfahrrad bis zur Taxi-Bestellung per App mitzunehmen? Der Kommerzialisierungsgrad personenbezogener Unternehmensdaten steigt. Es gibt noch keinen Handelsmarkt für Privatpersonen, um ihre eigenen Informationen zu tauschen, sagt Walter Palmetshofer.

Das hat er für die Untersuchung über Datenverkehr und Privatsphäre geteste. Dazu Walter Palmetshofer: "Auf Unternehmensebene gibt es einen Absatzmarkt für personenbezogene Nutzerdaten. Die Untersuchung hat gezeigt, dass wir uns bemüht haben, am illegalen Verkauf von personenbezogenen Informationen teilzuhaben. Die Weitergabe Ihrer personenbezogenen Angaben für 100 EUR pro Jahr ist aus unserer Sicht kein kluges Verfahren.

"Selbstmarketing ist daher keine Möglichkeit, das wirtschaftliche Missverhältnis zwischen Unternehmern und Anwendern zu ändern. Um ihre Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu können, gibt es keine andere Möglichkeit, als mit unseren Angaben zu bügeln.

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