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"Privacy Shield" und verpflichtet sich damit zur Einhaltung der EU-Datenschutzbestimmungen. Implementierung der DSGVO im Newsletter-Marketing - Info & Anleitung von DSGVO

Der Umgang von Betrieben mit Verbraucherdaten im Newsletter-Marketing wird sich mit der EU-DSGVO deutlich verändern. Mit der Grundverordnung zum Datenschutz kommen neue, EU-weite, vereinheitlichte Vorschriften - auch für die Schweiz. Mit der DSG-Verordnung der EU soll der Schutz Ihrer Adressaten verbessert, sie informiert und ihnen mehr Rechte an ihren personenbezogenen Merkmalen eingeräumt werden. Es findet daher keine Anwendung auf Gesellschaften, Verbände, Personen usw. für personenbezogene Angaben, die die Identifizierung einer bestimmten Personen erlauben, wie beispielsweise:

Das EU-DSGVO reguliert nicht ausdrücklich das Newsletter-Versand, die Vorschriften müssen daher übernommen werden. Mit Wirkung vom 16. Juni 2018 tritt diese Regelung in kraft - bis dahin sollte Ihr Newslettermarketing bereit sein. Im Folgenden werfen wir einen detaillierten Blick auf die Einzelaspekte des Newsletter-Marketings und liefern Tipps für deren praktische Anwendung. Die DSGVO-Vorschriften können im Bereich des Newsletter-Marketings umgesetzt werden?

Deine Adressaten müssen dem Newsletter ausdrücklich zugestimmt haben und über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Nutzungsdaten auf dem Laufenden sein. Unabhängig davon, ob Sie Ihre Adressaten im Internet, z.B. auf der Website oder im Internet auf einer Fachmesse gewonnen haben, müssen die nachfolgenden Kriterien eingehalten werden. Zum Beispiel auf einer Fachmesse - auch hier gilt: Nur E-Mail ist Verpflichtung, Zweckbestimmung, Informationen für die Datenpflege und -demeldung müssen auf der Landkarte sein oder die Referenz, wo man sie findet und liest, etc.

Vorsicht bei Einkäufen und Free: Wenn die Veröffentlichung von Free Content (Freebies) wie E-Books oder White Papers mit einer Newsletter-Registrierung verbunden ist, muss a) der Nutzer über das Umtauschgeschäft informiert werden und b) es darf nicht als frei beschrieben werden, da der Adressat mit seinen Angaben sozusagen zahlt. Am DOI empfängt der Adressat eine weitere E-Mail, die die Registrierung bestätigt.

Der Umgang mit vorhandenen Newsletter-Empfängern? Gleiches gilt: Wenn ein Adressat eine ausdrückliche Zustimmung hat, z.B. weil Sie den DOI bereits nutzen, können diese Adressaten in der Adressatenliste verbleiben. Für alle anderen sollten Sie frühzeitig eine rechtsgültige Zustimmung eingeholt werden, z.B. durch ein geeignetes Informationsmailing. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie alle Adressaten ohne Zustimmung auflösen.

Das Privacy Statement zum Newsletter-Marketing hat Ihre eigenen Anforderungen....... Ergänzen Sie Ihre Datenschutzbestimmungen auf der Website mit den entsprechenden Informationen, z.B. Auflistung von Drittanbietern, z.B. die mit der Sie Ihren Newsletter verschicken, und Erwähnung oder Link zu deren Datenschutzbestimmungen. Diese Informationen sollten vollständig, nachvollziehbar und leicht zu verstehen sein.

Diesem würde z.B. ein Verweis in der Fußzeile folgen. Auch bei der Konzeption des Newsletter nach der EU DSGVO sollten die Regelungen des TMG berücksichtigt werden. Der Newsletter sollte daher folgende Informationen enthalten: Werden die Daten des Adressaten nicht mehr erhoben, müssen sie gelöscht werden. In der Regel werden nur die erforderlichen Informationen gespeichert, daher ist es von Bedeutung, dass der Abmeldevorgang unkompliziert, nachvollziehbar und sofort erfolgt und nicht durch ein Einloggen oder Passwort behindert werden darf.

Bei der Auswahl Ihres Newsletter-Systems sollten Sie daher vorsichtig sein. Große Dienstleister wie Newsletter2Go oder CleverReach haben meist die passenden Voraussetzungen. Datenschutz gegenüber Dritten, vor der Publikation, etc. Für die Sicherung der übermittelten Informationen sind Sie letztendlich alleinige Verantwortliche und sollten geeignete Maßnahmen ergreifen: Überprüfen Sie selbst, wo und wie Ihre Angaben aufbewahrt und bearbeitet werden und treffen Sie gegebenenfalls weitere Sicherheitsmaßnahmen.

z. B. zusätzliche Absicherung durch Passwort, Providerwechsel etc. Bereits abgeschlossene Vereinbarungen mit Ihrem Newsletter-Anbieter, die gemäß 11 BDSG abgeschlossen wurden, sind ab dem Stand vom 15. Juni 2018 unwirksam und müssen gemäß 28 EU-DSGVO erneut und abgeschlossen werden. Am besten erfahren Sie mehr, indem Sie sich beim Newsletter-Anbieter nachfragen.

Die Veröffentlichung des öffentlichen Verfahrensverzeichnisses ist jeder interessierten und von der Verarbeitung betroffenen physischen Personen sofort und innerhalb eines vertretbaren Zeitraums vorzunehmen (Zugangsrecht). Deshalb raten wir Ihnen, mit dem neuen Datenschutzrecht etwas zu sorgfältig und zu penibel zu sein, anstatt unnötigen Sanktionen auszusetzen.

Die EU-DSGVO betrifft nicht nur das Newsletter-Marketing, sondern hat auch Auswirkungen auf die Website etc. So unterstützen wir zum Beispiel unsere Kunden: Durch die neuen Vorschriften der EU-DSGVO wird der Datenhandling von Firmen stark beeinflusst, zum Teil sind größere innerbetriebliche Veränderungen erforderlich. Berücksichtigen Sie bei der Anpassung im Newsletter-Bereich, ob andere Angaben oder andere Vorgänge wie z. B. die Website, die internen Abläufe etc. davon beeinflusst werden.

Weitere Angaben zur DSGVO im Allgemeinen und zur Website im Besonderen werden in Kuerze veroeffentlicht.

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