Der erste Satz am Telefon

Die ersten Sätze am Telefon

Mittwoch ist sein Geburtstag. Das ist der erste Satz, der jemals über ein Telefon gesprochen wurde. Um nicht unter Betrugsverdacht zu geraten. Zum Test der berühmte Satz: "Das Pferd isst keinen Gurkensalat".

Der erste Satz war: "Das Ross isst keinen Gurkensalat" - NP

Es gab, wie bei vielen anderen Konzepten, eine Menge Kämpfe um das Telefon. Schon heute gehen Unternehmen vor Gericht, um ihre Erfindungen zu schützen. Als Tag der Telefonerfindung wird in Deutschland der Tag des Erscheinens des 26. Oktobers 1861 angesehen. Der Deutschlehrer Philipp Reis präsentierte damals sein Telefon - das so genannte Telefon - in Frankfurt.

Als Erster baute er eine Beziehung auf, in der Menschen ihre Urteile austauscht. Zu dieser Zeit war die Entwicklung des Telefonierens etwas besonders Spannendes. Als Beweis dafür, dass die Methode funktioniert, entschied sich Philipp Reis für lustige Formulierungen. Wenn es viel Lärm gab, sollte die Person auf der anderen Straßenseite nicht in der Lage sein, den Satz zu vollenden.

Bei der Vorstellung seines Telefons durch Philipp Reiß setzte sich jemand in den nächsten Raum, um die Urteile zu erhören. Philipp Reis' Entdeckung hat nicht allzu gut funktioniert. Auch Philipp reiste konnte mit seiner Entwicklung nicht viel Umsatz erzielen. Die anderen haben seine Entwicklung weiterentwickelt: So soll beispielsweise der Kroate Alexander Graham Bell von dem Produkt Kenntnis gehabt haben.

Derjenige, der ein Patente auf eine erfinderische Tätigkeit erhält, hat gewisse Rechte. Im Laufe der Jahre hat sich das Telefon erheblich gewandelt.

Konnten die Menschen zu Beginn nur per Telefon über das Internet miteinander kommunizieren, haben heute viele Menschen ein Mobiltelefon in der Hosentasche. Die Leute können nicht einfach mit ihm am Telefon reden.

Tüftler / Alexander Graham Bell

Wie seine beiden Geschwister wurde Bell zuerst von seiner Schwiegermutter unterwiesen. Im Alter von zehn Jahren ging er auf eine private Grundschule in Edinbrugh und mit vierzehn auf eine Grundschule in London. Im Edinbrugh lernte er Latein und Griechen. Im Alter von siebzehn Jahren wurde Alexander Bell Sprachtechniker und Musikpädagoge. Nach dem Tod seiner beiden Gebrüder Edward (1868) und Malive (1870) an Turberkolose zog er 1870 mit seinen beiden Vätern nach Kanada.

Er hatte mit ihr zwei Kinder, Elsie May und Marian (Daisy) Bell, und zwei Kinder, Edward und Robert, die beide in der Kindheit umkamen.

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