Deutsche Bundespost

Bundespost Deutschland

Billionen verschwendet, Millionen verärgert: Die Post hat bei den Deutschen einen schlechten Ruf. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Als staatliches Brief-, Logistik- und Telekommunikationsunternehmen der BRD war die Deutsche Bundespost (DBP) für die zivile Telekommunikationssouveränität zuständig. Er wurde 1950 als rechtsunfähiger Sonderfonds des Staates gegründet und mit Wirkung zum I. Jänner 1995 im Zuge des Gesetzespakets zur zweiten Postbankreform auf die privaten Kapitalgesellschaften Deutsche Börse AG, Deutsche Telekom AG und Deutsche Börse AG übertragen.

Nach der DB war die Deutsche Bundespost zunächst der zweigrößte Dienstgeber in der BRD, nach dem Abbau von Mitarbeitern bei der DB und dem Anstieg bei der DBP zu Beginn der 80er Jahre. Die Vorgängerin der Bundespost wurde 1947 als Nachfolgerin der Reiche unter dem Namen Deutsche Postbank ins Leben gerufen. Für die Administration als Spezialfonds des Verbandes, für den der Verband die ausschließliche Legislativbefugnis hatte, waren mit dem in Kraft treten des Verfassungsgesetzes die rechtlichen Grundlagen geschaff.

Im Jahr 1950 wurde sie in "Deutsche Bundespost" umbenannt, auch um eine Trennung von der Deutsche Bundespost zu erwirken. Die Deutsche Bundespost war bis 1989 eine nicht nach kaufmännischen Prinzipien geführte Instanz, die selbstwirtschaftlich sein sollte (siehe unten); es wurde "gehobene Kameralistik" eingesetzt, d.h. neben einem in den Staatshaushalten gebräuchlichen reinrassigen Einnahmen- und Ausgabenanteil gab es auch einen Aktiv- und einen Pflichtteil.

Im Jahr 1989 teilte die erste Postbankreform die vereinheitlichte Deutsche Bundespost in Deutsche Bundespost und Deutsche Bundespost auf. Diese drei Tochtergesellschaften wurden zwar nominal mit einem Management Board ausgestattet, standen aber nach wie vor unter der Kontrolle des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Die Deutsche Bundespost (DDR) wurde gemäß Artikel 27 des Einigungsvertrags in die Untergesellschaften der Deutschen Bundespost eingliedert.

Anstelle von leitenden Postabteilungen im Postbereich, der Postbank Zentrale und den Postbank Filialen sowie den Telekom Abteilungen im Telekommunikationsdienstleistungsbereich wurden im Beitrittsbereich diverse Postabteilungen aufgebaut. Rechtliche Grundlage für die Verwaltungstätigkeit der Bundespost war das Postwirtschaftsgesetz (PostVwG), das das reichspostfinanzierte Gesetz von 1924 ersetzt. In § 2 PTVwG heißt es, dass die Bundespost "nach den Prinzipien der Bundespolitik, insb. der Verkehrs-, Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik" zu verwalten ist und dass "den Belangen der dt. Wirtschaft zu berücksichtigen ist".

Weiter waren das Briefgesetz, das die Leistungen im Bereich der Zustellung, der Postreiseverkehrsdienste und der Postsparkasse regelt, das Telekommunikationsanlagengesetz und das Telegraphenwegegesetz für Telekommunikationsdienste sowie diverse auf der Grundlage des Postwirtschaftsgesetzes erlassene Rechtsverordnungen (z.B. Postgebührenverordnung, Postverordnung, Telegrammverordnung, Telekommunikationsverordnung, etc.). Die Deutsche Bundespost war für die folgenden Tätigkeiten zuständig:

Manche Services wurden erst während des Bestehens des DBP gestartet (z.B. Datendienste) oder gestoppt (z.B. Postreiseverkehr (Kraftpost), die an die Deutsche Bahn übergeben wurde). Bevor die GEZ gegründet wurde, hat die Schweizerische Bundespost auch die Sendegebühren eingezogen. Die Deutsche Bundespost erbringt auch andere Dienstleistungen, für die sie sich aufgrund ihrer bundesweiten Verteilung am besten eignet, die aber nicht zum Leistungsangebot der Österreichischen Bundespost gehören: die Herausgabe von Rechnungssteuermarken und Rentenversicherungsstempeln, die DurchfÃ??hrung von Wechseldiskriminierungen (Postprotestordnung).

Das DBP wurde nach dem in der Bundesrepublik Deutschland gebräuchlichen Dreistufenprinzip aufgebaut: Auf der oberen Ebene befanden sich das Ministerium für Post und Telekommunikation (oft nur kurz BPM genannt), auf der mittleren Ebene die leitenden Postverwaltungen einschließlich der entsprechenden Zentralbehörden das Posttechnische Zentrum (PTZ), das Fernmeldetechnische Zentrum (FTZ) (beide Darmstadt) und das Sozialleistungsamt der Bundespost (Stuttgart), auf der unteren Ebene die Post, die Postcheckämter (später Umbenennung in Postgiroämter) und die Telekommunikationsstellen.

Die 1969 gegrÃ?ndete FÃ?hrungsakademie der Bundespost fungierte als AusbildungsstÃ?tte fÃ?r die oberen und höheren Ministerien. Sie galten aber auch in ganz Deutschland und vice versa (seit 1949 bzw. 1950 zunächst amtlich als "nicht zu beanstanden"). Stempel aus West-Berlin sind an der Inschrift "Deutsche Bundespost Berlin" anstelle der sonst gebräuchlichen Inschrift "Deutsche Bundespost" zu erkennen.

Im Untergeschoss befanden sich Postfilialen, Filialen, Postfilialen I und II sowie Hilfspostämter und als Spezialämter Postscheckstellen, Postsparkassen (seit Jänner 1939) und Postwerkstätten. Die " Leitlinien für die Gestaltung der Bundespostämter (V) " wurden am I. Jänner 1959 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausgegeben. Als unabhängiges Büro war die Schweizerische Nationalpost (V) eine niedere Bundesstelle und wurde von einem Hauptamt geführt.

Sie wurde von der Bundespost am Stichtag des Jahres 1993 nach einem Beschluss des Vorstands der GD TELEKOM gelöst, die DeTeMobil Gesellschaft, eine Tochtergesellschaft der Bundespost, mit der Durchführung von Mobilfunkarbeiten zu beauftragen. Die Zentralstelle hatte unter anderem die Funktion, die Bürgerinnen und Bürger im Bereich der mobilen Kommunikation anbieterunabhängig zu informieren (einziger Provider außer der Bundespost war der Mannesmann Mobilfunk).

Hinzu kamen die Zentralstelle für die Lizenzierung in der Telekommunikationsbranche (ZZF mit Standort Saarbrücken), die im Herbst 1992 mit dem BAföG fusionierte, die Hochschule der Bundespost (FH der DBP) in Berlin und Dieburg (siehe Hochschule Dieburg) und der FFP Post- und Fernmelde der Fernmelde der Fernuniversität in Dieburg, die seit Beginn der 80er Jahre Nachwuchskräfte für den fortgeschrittenen nicht-technischen Service der DBP ausbilden.

Die Deutsche Bundespost verfügt auch über den Telekommunikationsdienst (siehe unten) und andere Selbstschutzeinheiten, deren Ausstattung jedoch weit über die anderer Stellen (z.B. Feuerwehrfahrzeuge und Rüstungsfahrzeuge) hinausgeht. Damit war der Selbstschutz der Bundespost durch die Behörde besser vergleichbar mit dem einer Werksfeuerwehr. Während der Postbankreform I wurden neue Stufen innerhalb der Bundespost eingeführt, während anderen, wie z.B. den Höheren Postdirektionen, wenigstens einige neue Aufgabenbereiche übertragen wurden.

Für die Leitung der beiden Geschäftsfelder Post, Deutsche Post und Telekommunikation war je eine Geschäftsleitung verantwortlich, die vom Gesamtvorstand des entsprechenden Geschäftsbereichs geleitet wurde. Die Direktion der Bundespost war für alle Bereiche verantwortlich. Nach wie vor gibt es die Oberflächenpostdirektionen, die aber wie das BMVg in erster Linie für Hoheitsaufgaben verantwortlich waren, während die operativen Tätigkeiten den drei Geschäftsfeldern zugeordnet wurden.

Mit Wirkung vom 2. November 1990 wurden im Beitrittsbereich die Postdirektionen durch die Postdirektionen, die Postbank Zentrale und die Postbank Filialen bei der Postbank und die Telekom Direktoren bei der Telekom ersetzt. Die sozialen institutions were the PBeaKK, the federalpost banking health insurance fund (BPBetrKK), the supplyanstalt der dt. Bundespost (VAP), the recovery centre of the dt. Bundespost (EWBP), the federalpost-ausführungsbehörde für unfallversicherung, the centralstelle worksschutz beim federalamt für pfosten und telaboration, the postalkleiderkasse, the Betreuungswerk of dt. Bundespost, the postalische Betriebsstellen kasse, the studiesstiftung and the tape recorder journal "Die Brücke".

Weitergeführt, the contribution of the foundation "Die Brücke" are continued by the Federalanstalt für Nachrichten und Kommunikation (BAnstPT), the contribution of the public health insurance fund, the pension fund of the Deutsche Bundespost, the public health insurance fund, the pension fund of the Deutsche Bundespost, the pension fund of the Deutsche Bundespost, the studies foundation and the editorial staff of the magazine "Die Brücke" are continued by the Federalanstalt für Poste and Telekommunication (BAnstPT). Dabei wurden die accident insurances (Bundespost-Ausführungsbehörde für Unfallversicherung and Centralsstelle Arbeitsschutz) were merged and transferred to the accident insurance fund totepost und Telekom.

Unter dem Namen The Betriebkrankenkasse was continued as the Betriebkrankenkasse Poste (BKK Post). Es gab were self-help organizations, namely Post-Spar- und Dunkelhnsvereine (now PSD-Bank), Insurancevereine, Verein des Postpersonalals und Institution zur Promotion der Völkerverständigung, Verbandes der Funkamateure im Bereich Telekommunikationen und Posteingänge (VFDB) and Postsportvereine. Im Zuge der ersten Postbankreform wurde die Deutsche Bundespost 1989 in drei so genannte "öffentliche Unternehmen" aufgeteilt:

Sie kooperierten jedoch weiter unter dem Schirm der Bundespost, bildeten einen Teil-Spezialfonds und waren in dieser Hinsicht nicht unabhängig. Die - inzwischen umfirmierte - Bundesministerin für Wirtschaft und Technologie bleibt für hoheitliche Aufgabenstellungen in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen verantwortlich. Die zunächst unter dem Begriff BAPT ( "Bundesamt für Post un Telekommunikation") gegründete Aufsichtsbehörde für die Bereiche Fernmeldewesen und Postdienste (Reg TP, heute Bundesnetzagentur) hat nach der Entflechtung des Amtes am gestrigen Tag die Aufgabe der Zwischenbehörden übernommen.

Dem Bundesfinanzministerium wurden Funktionen des Bundesministeriums und einige Funktionen der Zentralbehörden übertragen. Teilaufgaben in der Telekommunikation, für die die Zentralstelle für Telekommunikation verantwortlich war (insbesondere im BOS-Funk), wurden an das Bundesinnenministerium übertragen. Der Begriff "graue Post" für den Telekommunikationsdienst stammt aus den Anfängen der Bundespost:

Anstelle der sonst üblicherweise verwendeten Dienstfahne der Bundesstellen benutzte die Bundespost die Bundespostfahne, die aus der Bundesfahne mit dem Posteingangshorn auf dem rotem Strich besteht. Postschiffe, die im Namen der Bundespost Postdienste befördern, setzen die Postsignalfahne auf dem Vorfeld. Die zur Bundespost gehörenden Kraftfahrzeuge trugen bis zur Belegschaft das Kfz-Kennzeichen BP, das aus zwei Nummerngruppen nach dem BP XX-YYYY-System besteht (vier Unterscheidungsnummern ab den 80er Jahren).

Dabei wurden die Merkmale nach Post- und Telekommunikationsdienst untergliedert. Die Post hat den Nummernblock BP 10 bis BP 59, der Telekommunikationsservice den Nummernblock BP 60 bis BP 99 erhalten. Darüber hinaus waren die Telekommunikationsfahrzeuge bis in die 1980er Jahre hinein graue, später gelbe mit roter Markierung und der Türbeschriftung "Fernmeldedienst", später "TELEKOM".

Das " BP " Nummernschild behielt bis 1997 seine Gültigkeit, obwohl nach der Belegschaft 1995 diese Nummernschilder innerhalb weniger Woche bundesweit in Zivilkennzeichen umgewandelt wurden, jedenfalls bei der Telekom. Das Nummernschild "BP" wird seit dem Stichtag 31. Dezember 2006 an die föderale Polizei vergeben. Die Ursprünge der Österreichischen Nationalbank reichen in ihre Geschichte zurück.

Ähnlich wie die Schienenbusse der DB nahmen letztere den ÖPNV in ländlicher Umgebung am häufigsten wahr. In der Vergangenheit ist es oft schwierig zu verstehen, warum eine Regionalbahn heute von der Schweizerischen Bundespost oder der Eisenbahn befahren wurde. Zu Beginn der 80er Jahre wurde den Politikern jedoch klar, dass der Öffentliche Dienst verschiedene Funktionäre mit verschiedenen rechtlichen Grundlagen für die gleiche Aufgabe einsetzt - hier die Deutsche Reichsbahn (mit schwarz-roten oder rotschwarzweißen Bussen) mit privaten Verkehrsverträgen, dort die Deutsche Bundespost (mit gelbe Busse) mit öffentlicher Nutzung nach den Postverkehrsvorschriften.

Die Folgen wurden gezogen und beide Dienstleistungen unter dem Schirm der DB vereint, so dass die betreffenden Briefträger wählen konnten, ob sie Briefträger blieben oder Eisenbahner werden wollten. Die Postrentendienste waren eine geschichtsträchtige Dienstleistung, die sich aus der bundesweiten Verteilung der Postdienste im Reich ergab. Für st, the Deutsche Bundespost (as successor to the Reichspost) adjusted and paid out the pensions on behalf of the landversicherungsanstalten (LVA), theahnversicherungsanstalt ( BVA) and the federalversicherungsanstalt für Angestellte erklär. (BfA).

Durch die zunehmende Verbreitung des unentgeltlichen Zahlungsmittels und die schrittweise Aufhebung der Barauszahlung von Pensionen (am Tresen oder per Zahlungsanweisung) nahm die volkswirtschaftliche Relevanz der Post im Tresenbereich ab, die Angleichung der Monatsrenten blieb jedoch bei der DL. Bis 1995 tragen die herausgegebenen Marken die Inschrift "Deutsche Bundespost" und erst ab 1995 die Inschrift "Deutschland".

Fast alle Marken wurden in der Berliner Filiale der Deutsche Druckerei bedruckt. Ostdeutsches Pendant war die Deutsche Bundespost. Von 1945 bis 1990 war die Landpostdirektion Berlin in Berlin-West formal selbständig und gab auch eigene Marken mit der Inschrift "Deutsche Bundespost Berlin" heraus. Zur Bundespost gehörte der Telekommunikationsnotruf für Katastrophen- und Verteidigungsfälle.

Die Katastrophenschutzabteilung der Bundespost sollte sicherstellen, dass die Bundesbürger im Falle einer Krise angemessen mit Post- und Telekommunikationsdiensten versorgt werden und dass Personal, Anlagen und Bauten gesichert sind. Die Bundespost umfasste auch den operativen Sicherheitsdienst, eine Form der Polizeitruppe, die sich mit der Aufklärung von Postdiebstählen und der Verhinderung von Kabotage von Telekommunikationseinrichtungen beschäftigte.

Im Zuge der privatwirtschaftlichen Tätigkeit der Bundespost wurde der betriebliche Sicherheitsdienst aufgelassen. Eigens für die Mitarbeiter der Bundespost gab es Verbände, die beiden grössten waren die Deutsche Postbank (DPG) (die 2001 mit anderen fusionierte) und der Deutsche Postbank Verband. Die Deutsche Fonkturm ist heute eine subsidiary of Deutsche Telekom AG.

Darüber hinaus betreibt die Deutsche Bundespost Fernseh- und Kommunikationssatelliten wie TV-SAT und DSKopernikus. Noch heute befinden sich offizielle Schilder oder Inschriften der Bundespost am Zugang zu einigen der ehemaligen Büros der Bundespost. Im Jahr 2013, the sign "Deutsche Bundespost" Arbeitgemeinschaft Research Deutsche Bundespost e. V. will still hang at the entrance of a building in Stuttgart-Hoffeld.

Die von Erich Herzog in 1963. herausgegebene Kleine fachbuchwissenschaftliche für den Post- und Felnmeldedienst, Bürkert, Der technical force fahrdienst bei der Bundespost, published by Erich Herzog in 1963.

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