Deutsche Post Adresse Prüfen

Postanschriftenprüfung der Deutschen Post

hat eine Adresse, automatisch in den Postdatenbanken. Die Deutsche Post: "Wir haben 37 Mio. Anschriften für werbliche Zwecke".

Die Konsumenten sollten die Deutsche Post Direct bitten, ihre personenbezogenen Nutzungsdaten nicht mehr für Werbezwecke zu verwenden. Dies ist die Empfehlung der Verbraucherberatungsstelle Schleswig-Holstein, die zu diesem Zweck einen Musterbrief zur Verfügung gestellt hat. Die Betroffenen können sich informieren, welche Informationen über sie verfügbar sind und woher die Deutsche Post-Tochter die Informationen hat. Die Deutsche Post Direct bewirbt seit geraumer Zeit in einem Werbeprospekt: "Als Full-Service-Dienstleister können wir Ihnen exakt die Anschriften zur Verfügung stellen, die Ihren Bedürfnissen entsprechen:

"Die Adressprüfung der DPAG wurde auch für die Adreßpflege verwendet, wobei die Angaben ständig aktualisiert wurden.

"Kurz gesagt, wir haben immer die passende Adresse für Sie", sagt die Deutsche Post Direk. Dazu Boris Wita von der Konsumentenzentrale Schleswig-Holstein: "Gerade in der Zeit der Welle unerwünschter Werbeeinnahmen und nachrangiger Aufträge erachten wir eine umfangreiche Form des Adresshandels als sehr schwierig.

Briefbestimmung: Adresse fehlerhaft, Sender nicht bekannt.

Sollte ein Schreiben nicht zustellbar sein, kommt es zu Raina Vogel und ihren Kolleginnen. Eine Konversation mit der Dame, die Ihre Mail nachlesen darf - natürlich nur professionell. Warum kann ein Schreiben nicht zugestellt werden? Regena Vogel: Meistens schlägt es wegen der Adresse des Adressaten fehl.

In einer großen Stadt hat man keine Möglichkeit, einen Buchstaben ohne den Straßennamen zu versenden. Andernfalls ist die Adresse obsolet. Unglücklicherweise nur an die veraltete Adresse. Vogel: Nicht, wenn die Adresse bereits so überholt ist, dass es keinen aktiven Speditionsauftrag mehr gibt. Ob der Lieferant in einem Appartementhaus mit 20 Personen keinen passenden Buchstaben auf dem Postfach vorfindet - keine Möglichkeit.

Er muss den Post zurücksenden. Vogel: Richtig, wenn es von aussen sichtbar ist. Wenn nicht, dann, wenn der Buchstabe nicht anwendbar ist, wie wir es nennen, dann endet er bei uns. In Deutschland können täglich rund 16.000 Postsendungen nicht ausgeliefert werden, da weder der Empfänger noch der Versender eindeutig identifiziert werden können.

Was ist das für eine Erklärung dafür, dass die Leute nicht nur ihre Adresse auf den Buchstaben eintragen? Vogel: Ich halte das für eine Generationsfrage. Früher habe ich ganz natürlich erfahren, dass auf jedem Buchstaben ein Sender steht. Deshalb haben die Leute den Buchstaben wohl deshalb ganz und gar nicht mehr. Vogel: Zuerst inspizieren die Mitarbeitenden den Kuvert von aussen und prüfen, ob er wirklich mit der Deutschen Post und innerhalb Deutschlands versandt wurde und ob eine sehr kleine Absenderadresse versteckt ist.

Wenn nicht, werden wir den Buchstaben aufmachen. Vogel: Sobald ein Schreiben nicht anwendbar ist, dürfen wir es behalten. Vogel: Der Versender von Business Lettern kann sehr rasch gefunden werden. Einige der Angestellten vermuten bereits, wo die Adresse sein wird, bevor sie den Newsletter aufschlagen. Wir überprüfen temporär die ersten Anmerkungen von neuen Benutzern, bevor wir sie auflisten.

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