Deutsche Post Frankieren

Postfrankierung Deutsche Post

Stempeln war sehr gut geeignet für das Frankieren von Briefen und Paketstempeln in Serie. Im nächsten Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Briefe online frankieren können. Stempel bei 3,79 â / 4,50 â - Päckchen

Päckchen bis 2 kg können auch ganz unkompliziert mit dem entsprechenden Stempel freigestellt werden. Für Päckchen S bis 2 kg (max. 35 x 25 x 10 cm) benötigen Sie einen Stempel von 3,79 EUR. Für Päckchen Bis zu einem Gewicht von 2 kg (max. 60 x 30 x 15 cm) benötigen Sie einen Stempel von 4,50 EUR.

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PLAZAMARK DEUTSCHE: Frankieren und Feldenkrais - Wirtschaftlichkeit

"Wir verschieben Welten." Obwohl der Slogan der Deutschen Post einige Jahre alt ist, sind die 500.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens auf der ganzen Welt immer noch in Bewegung: Stempel werden aufgeklebt, Packungen verwogen und Sendungen befördert. Dies sind die für viele Deutsche Post-Mitarbeiter charakteristischen Bewegungsabläufe. Die Feldenkrais-Methode, die von den Mitarbeitern der Post erlernt werden kann, beschäftigt sich auch mit Bewegungsmustern.

"Lebendig ist beweglich, und ohne Beweglichkeit spielt sich kein Lebendigwerden ab", sagte der Gründer Moshe Feldenkrais einmal. Das bedeutet: Pakete müssen noch abgewogen werden, nur das Bewegungsbild sollte anders sein. Die Mitarbeitenden werden unter der Leitung eines Psychotherapeuten geschult und trainiert, sich ihrer körperlichen Spannung bewußt zu werden und diese zu kontrollieren.

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Die Frankierungssoftware Stempel (korrekte Schreibweise: STAMPIT) war von 9. bis 9. September 2001 bis 9. Dezember 2011 eine Frankierungssoftware der DR. AG auf dem tschechischen Postmarkt. Damit wurde ein Freistempel (hauptsächlich auf PC's mit dem Microsoft Windows-Betriebssystem) für Sendungen über das Netz generiert und auf einem Standard-Tintenstrahl- oder Lasertintendrucker ausdruckt. Die Frankierung besteht aus einem 32×32 DataMatrix-Code (2D-Barcode).

Darin enthalten waren Angaben zum Artikel, zum Postkonto (sogenannte Postleitzahl für jeden angemeldeten Benutzer), zur Empfängeranschrift und zu einer eindeutigen Nummern. Andere Software-Anbieter konnten die Systemschnittstellen nach Unterzeichnung einer Geheimhaltungsvereinbarung bei der Post einholen. Eine Einbindung der Frankierungssoftware Stampit PC in Branchenlösungen war ab Mitte 2010 nicht mehr möglich.

Seit 2011 werden die Produkte aus dem Bereich Home und Stempeln nicht mehr verkauft und erworbene Nutzungsrechte verlieren am Stichtag des Jahresberichts. Die verladene Post wurde per Bankeinzug abgerechnet, daher war eine kostenlose Anmeldung vonnöten. Bei der Erstellung der Frankierung wurden Angaben zum Mailing, z.B. Adressteile und die Höhe der Frankierung, in einen lesbaren DataMatrix-Code umgerechnet.

Nur mit " Stempeln Business " gab es die Möglichkeit der individuellen Gestaltung in Gestalt Ihres eigenen Logos und Werbetextes. Mit der Frankierungssoftware "Stampit Home" und "Stampit Business" konnten Anschriften aus unterschiedlichen Applikationen mitgenommen werden.[1] und es gab auch ein Office Plug-in. So konnte die Freimachung auch unmittelbar in Applikationen wie Microsoft Word oder StarOffice Schreiber eingesetzt und in einem Arbeitsgang als Dokument angesprochen und freigestellt werden.

Stempeln war sehr gut geeignet für das Frankieren von Brief und Paketstempel in Serien. So könnte es beispielsweise auch über die Serienbrieffunktion in den Bürolösungen mit Steampit verwendet werden. In Kooperation mit Adobe Systems wurde Stempit Web in einer ersten Grundfunktion in die Auktionsplattform eBay miteinbezogen. Später kam "Stampit Web für alle" auf den Mark, mit diesem Artikel wurden alle Prozesse im Internetbrowser abgewickelt.

Für die Verwendung von "Stampit Web" waren die Software Adobe Reader und ein festgelegter Web-Browser notwendig. So konnten mit Stempit alle gebräuchlichen Brief- und Paketsendungen freigestellt werden. Es war nicht möglich, eine Freimachung ohne Empfängeranschrift anzulegen, aber der Absender konnte nicht angegeben werden. Darüber hinaus war es bei der Erstellung der Freistempelung immer notwendig, ein "Versanddatum" festzulegen, an dem die Ware geliefert werden sollte.

Für den Versand von Waren und Buchsendungen in transparenter Kunststofffolie (entsprechend verschweißt) war Stempit sehr gut geeignet, da der Stempel durch die Folien hindurch einscannen konnte. Sie können Ihre Pakete und Pakete auch mit der DHL-Online-Freimachung und der Internet-Stempel frankieren, die im Unterschied zu Stempeln keine Registrierungspflicht haben.

Kritikpunkte übten die starke Unabhängigkeit der Nutzer von den Dienstleistungen der Post, vor allem dem Portokonto, das nur mit Internet-Zugang erreichbar ist. Kritikpunkte gab es auch bei der fehlerhaften Frankierung. Wenn ein Freistempel gedruckt wurde, aber nicht benutzt werden soll (z.B. weil die Anschrift nicht korrekt war), kann er mit einem Rückerstattungsformular übermittelt werden.

Die Frankierung wurde dem Postkonto gutzuschreiben, wenn die Ware nicht transportiert wurde. Wurde der Druckprozess unterbrochen (Papierstau, Druckkopfdefekt, etc.), musste der Benutzer von Stempit Web den Kundenservice kontaktieren. Mit der Version für Stempeln ab Version 3.2 und höher von Stempit Home und Stempeln Business konnten Online-Portorückerstattungen vorgenommen werden, unabhängig davon, ob sie nun korrekt gedruckt wurden oder nicht; Rückerstattungen waren nur noch am selben Tag möglich.

So erlaubten einige Portosätze keine Zusammenstellung von Zusatzdienstleistungen (z.B. Paketmarke) oder Sonderprodukte konnten nicht auf den nächsten Cent frankiert werden (z.B. Postident Special), da es keine freie Wahl des Postens gab. Sendungen, die mit Stempit verzollt wurden, können an eine DHL-Verpackungsstation geliefert oder in eine Paketverpackung geworfen werden. Mit Stempit freigestempelte Sendungen hatten einen 2D-Barcode, den die Verpackungsstation nicht auslesen konnte. Diese Sendungen konnten jedoch in die Versandkiste geworfen werden.

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