Deutsche Post Gebühren

Gebühren der Deutschen Post

Auch Medien berichten über höhere Portogebühren für Briefe. Verweis auf die aktuelle Serviceheft (Gebührenordnung) der Deutschen Post AG >.

Steigende Gebühren Poststeigerung ab I. Juni 2018

Mit Wirkung zum Jahreswechsel 2018 wird die Deutsche Post ihre Buch- und Warenpreise anheben. Für die Buchsendung Groß (bis max. 500 Gramm) erhöht sich der Wert um 20 Cents auf 1,20 E. Der Betrag für die Buchsendung Groß erhöht sich um 20 EZ. Für die Maxi-Buchversand (bis zu 1000 Gramm) werden 1,70 statt 1,65 EUR berechnet. Ebenfalls erhöht wird das Portomodell für die Kompakt-Sendung (bis max. 50 Gramm) von 0,90 auf 1,30 E. Die Portokosten werden von 0,90 auf 1,30 E. erhöht.

Der Großversand (bis 500 Gramm) wird von 1,90 auf 2,20 EUR teurer, aber zugleich steigert das Untenehmen die Ermäßigungen für dieses Erzeugnis um 30 Cents. Die reduzierten Tarife für die Groß-Sendung blieben daher konstant. Der Preis für andere Briefsendungen, wie z.B. den Standardschreiben, bleibt davon unbeeinflusst. Die Deutsche Post antwortet mit diesen Tariferhöhungen auf die allgemeinen Verteuerung.

Bereits 2013 erfolgte die jüngste Preissteigerung im Buch- und Warenverkehr. Durch das steigende durchschnittliche Volumen von Buch- und Warenlieferungen sind auch die Versandkosten angestiegen. Die Gebühr für eine landesweite Sendung von Büchern und Waren bewegt sich mit der Preissteigerung auf einem durchschnittlichen Niveau im Verhältnis zum supranationalen Wettbewerbs. Kostenloser Versand innerhalb Deutschlands.

Die Deutsche Post erwägt steigende Portospesen für Briefpost

Die Postkunden muessen sich nach den gestiegenen Buch- und Warenpreisen laut einem Pressebericht auf hoehere Portokosten fuer Briefpost umstellen. Laut Angaben der "Bild am Sonntag" erwägt die Deutsche Post, die Portokosten für den Standardschreiben 2019 um 10 bis 80 Cents zu erhöhen. Am Sonntagabend hat ein Postsprecher von Spekulation gesprochen.

Zuerst musste die BA ein neuartiges Vorgehen bei der Ermittlung der Briefkosten einführen. Auf dieser Basis wird die Post nach Feststellung darüber befinden, ob und wenn ja, in welchen Gebieten und in welchem Umfang Preisänderungen vorgenommen werden, sagte der Pressesprecher. Die Portokosten für den Standardschreiben von derzeit 70 Cents werden durch den Staat geregelt.

Ein Anstieg ist jedoch grundsätzlich ab Beginn des Jahres 2019 wieder möglich. Gleichwohl wird deutlich, dass Rekordbeschwerden der Deutschen Post bei der BNetzA im Jahr 2018 ein Rekordniveau aufzeigen werden. Nach den Erkenntnissen der Bundespresseagentur wurden bis Ende Juni rund 4100 Reklamationen registriert. 14 Prozent Preissteigerung für Buchstaben auf 80 Eurocent bei gleichzeitiger Rekordbelastung - "das ist eine Frechheit", sagte er dem Kurzmitteilungsdienst Twitter.

Nachdem 2016, als das Portomodell für den Standardschreiben von 0,62 EUR auf 0,70 EUR erhöht wurde, hatte die BA die Tarife für drei Jahre gesperrt. Das nächste mögliche Datum für eine Frankierung ist daher der 2. Jänner 2019. Das Vorgehen der Netzwerkagentur betrifft die Rahmenbedingung für reglementierte Briefgeschäfte.

Mit dem neuen Vorgehen wird im kommenden Jahr gerechnet. Kürzlich hatte die Post das Entgelt für Bücher und Waren erhöht. FÃ?r die Buchsendung GroÃ? (bis 500 Gramm) berechnet sie ab dem Wendepunkt 1,20 Gramm, ein fÃ?nfter, d.h. 20 Pfennig, mehr als bisher. Bei der Kompaktsendung (bis 50 Gramm) sind mit 1,30 EUR bereits 40 Cents mehr zu zahlen.

Mit allgemeinen Kostenerhöhungen und erhöhten Beförderungskosten rechtfertigte die Post diesen Vorstoß. Laut der Netzbetreiber beziehen sich die meisten Postbeschwerden auf Lieferprobleme. Allerdings liegt der Absolutwert in Summe noch auf einem tiefen Level. Der Wettbewerb mit der Schweizerischen Post verlangt daher z.B. zusätzliche Gebühren für die Nachsendung. Bei der Netzbetreiberin gehen auch Reklamationen im Bereich der Telekommunikationsbranche ein.

Letztere betrafen in jüngster Zeit die illegale telefonische Werbung. Die Anzahl der Reklamationen bewegte sich mit rund 36.000 bis Ende des Monats März in etwa auf dem Vorjahresniveau. Darüber hinaus legten die Konsumenten 41.000 Beschwerde- und Aufforderungsschreiben an die Netzbetreiber wegen des Missbrauchs von Nummern vor. Knapp 10.000 Reklamationen gab es in diesem Kontext für Spam-Mails per Telefax.

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