Deutsche Post Gebühren 2017

Gebühren der Deutschen Post 2017

Die Deutsche Post reagiert mit diesen Preiserhöhungen auf die allgemeinen Kostensteigerungen. Die Berlin Deutsche Post hat 2016 eine Preiserhöhung für Kunden eingeführt. Im Vergleich dazu gab es 2017 im Jahr 2017 6100 Beschwerden.

Brieffreimachung 2018 ab 1.7.2018 gleichbleibend, aber verteuert.

Die BNetzA hat der Post mit der letztmaligen Anhebung des Briefporto zum Stichtag der Post bis Ende 2018 verboten, ihr Postporto zu verändern. Aus diesem Grund wird das Briefporto in Deutschland 2018 gleich bleiben. Wie bisher können die Kundinnen und -kunden alle Marken der Jahre 2016 und 2017 nutzen. Die Portokosten für den Inlandsversand von Waren und Büchern werden ab dem ersten Tag 2018 höher sein.

Für eine Kompakt-Sendung (bis max. 50 Gramm) hebt die Deutsche Post das Portomodell von 0,90 auf 1,30 auf. Durch die große Sendung (bis zu 500 Gramm) steigen die Preise von 1,90 auf 2,20 EUR. Für eine Großbuchlieferung (bis max. 500 Gramm) ermäßigt sich der Tarif um 20 Cents auf 1,20 EZ. Für die Maxi-Buchversand (bis zu 1.000 Gramm) werden 1,70 statt 1,65 EUR berechnet.

Seit 2017 berichtet die Deutsche Post regelmäßig in den Medien über die Erhöhung der Portokosten. Die Deutsche Post selbst macht auch kein Hehl aus einem teureren Briefporto ab 2019: Die Portoerhoehung kommt, aber der Betrag steht noch nicht fest. Folgen Sie den aktuellen Vermutungen hier in unserem Report über das Briefporto 2019: Ist etwas Unklares oder Falsches?

Vom 70. bis zum 80. Cent: Die Post will das Porto wieder anheben - Wirtschaftlichkeit

Für die Deutsche Post ist ein höherer Briefsteuersatz sinnvoll. "In Europa kosten Briefe im Schnitt 80 Eurocen. Dies wäre sicherlich auch in Europas konjunkturell stärkstem Staat erträglich", sagte Konzernchef Jürgen Gerdes der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Schreiben in Deutschland "noch sehr günstig" Der Schreiben in Deutschland war "noch sehr günstig", erklÃ??rte Gerdes.

Der Versand eines Standardbriefes in Deutschland kosten aktuell 70 Zehntel. Lediglich um acht Cents wurde das Portemonnaie im vergangenen Jahr angehoben. Auch die Schweizerische Post, die als Marktführerin alle Tarife im Bereich der konzessionierten Briefe (bis 1000 Gramm) von der Bundesnetzagentur genehmigen lässt, hat sich damals dazu entschlossen, das Briefporto für alle Briefgeschäfte bis 2018 konstant zu gestalten.

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