Deutsche Post Porto Online

Englisches Porto Online

Die Briefe und Postkarten werden mit der Internet-Marke der Deutschen Post frankiert. Handyporto: Stempel per SMS an 22122 empfangen Alles, was Sie benötigen, ist ein Smartphone und einen Stifteinsatz. Porto jederzeit und überall kaufen: im BÃ??ro, in der Bars oder direkt vor dem Posteingang.

In ganz Deutschland gibt es HANDYPORTO. Alles, was Sie dazu benötigen, ist ein Smartphone und einen Stift: Fordern Sie einen HANDYPORTO an, schreiben Sie ihn auf, das war's! Die Lieferung von HANDYPORTO erfolgt umgehend per SMS und kann unmittelbar für die Frankierung verwendet werden.

Du bist auf dem Weg und brauchst Porto, um einen Postbrief oder eine Karte innerhalb Deutschlands zu verschicken. Du schickst eine SMS mit dem Namen "Brief" oder "Postkarte" an die Rufnummer 22122 und hast mit einem Handy auch die Option, deinen Handyporto über die Post mobile Applikation abzurufen. Sie bezahlen 1,10 * für einen normalen Anschreiben und 0,85 * für eine Ansichtskarte ("inklusive Mehrwertsteuer").

Gilt ab 1.1.2016, inkl. der gesetzlich vorgeschriebenen Mehrwertsteuer. Im Jahr 2009 wurde HANDYPORTO beim renommierten Wettbewerb "Innovationspreis der Bundeswirtschaft " als Finale unter mehr als 350 Firmen in der Rubrik "Großunternehmen" geehrt. Der Handyporto 2009 wurde von der Initiativgruppe "Land der Ideen" als zukunftsweisende Weiterentwicklung ausgezeichne. Der Handyporto erhielt den World Mail Award 2009 in der Rubrik "Innovation".

Der World Mail Award ist der Branchen-Oscar der Postbranche und wird jedes Jahr in 10 verschiedenen Sparten ausgezeichne.

Online-Porto mit der Internet-Marke der DPAG

Die Deutsche Post ist globaler Marktführer bei der Erforschung und Umsetzung von neuen Techniken, die den Briefzustellung für die Verbraucher effizient, schnell und komfortabel machen. Bereits 2001 entwickelte die Schweizerische Post deshalb die Frankierungssoftware Stempit für Firmenkunden, die einen so genannten Data-Matrix-Code mit Porto- und Empfängerdaten generierte. Diese Matrix-Codes sehen ein wenig aus wie ein Tetris-Spielplatz und ersetzen heute den klassischen Stempel als "Internet-Stempel".

Das Programm Stempit (siehe Screenshot) wurde von der Deutsche Post als Plug-in für Word und Excel entwickelt und kann auch als eigenständiges Programm eingesetzt werden. Dazu musste der Nutzer sein virtuelles Portokonto vorher laden, dies erfolgte über eine Internetzugang und das Einzugsverfahren. Wurde das Portokonto mit ausreichendem Gutschriftguthaben befüllt, konnte die Freistempelung erworben und gedruckt werden.

Der Nachteil der Stampit-Frankierung bestand darin, dass sie innerhalb von 2 Tagen nach dem Erwerb an die Post geliefert werden musste, da sie sonst ergebnislos war. Zudem war immer eine fixe Verbindung zwischen Stempel und Adresse des Empfängers erforderlich, da die Postleitzahl des Empfängers in der Matrixcode kodiert wurde, was den Sortiersystemen der Schweizerischen Post eine automatisierte Weiterleitung an das Ziel ermöglicht.

Im Falle von Druckfehlern von Stampit-Freimachungen mussten diese als Original an die Deutsche Post gesendet werden, damit der Preis an den Käufer zurückgezahlt werden konnte. Die Stampit-Software wurde im Spätsommer 2011 von der Post abgekündigt und durch die Internet-Marke ersetzt. Der Internet-Stempel ist so komfortabel wie ein normaler Stempel, nicht adressengebunden und kann dank seiner 3-jährigen Laufzeit auch auf Lager erworben werden.

Der große Pluspunkt des Internet-Stempels ist, dass Sie immer genau den Stempelwert erwerben können, den Sie haben. Auf der Internetseite der Internet-Marke sind auch die maximalen Abmessungen jedes Briefes angegeben, so dass Sie die korrekte Freimachung bestimmen und diese dann im Nu selbst erwerben können. Ein Nachteil der Internet-Marke ist der Mindestbestellwert von 10 E. S.

Dies bedeutet, dass Sie Ihr virtuelles Postkonto mit mind. 10 EUR belasten müssen, bevor Sie eine Internet-Marke erwerben können. Gegen Aufpreis können Sie per Kreditkarte, Online-Überweisung (GiroPay) und Lastschrift bezahlen. Mit Internet-Stempeln frankierte Postsendungen dürfen selbstverständlich nur einmal an die Post geliefert werden. Die mehrfache Nutzung derselben Internet-Marke ist gesetzlich sanktioniert!

Mit einer Internet-Stempel können Sie Artikel wie jeden anderen Artikel (oder jede andere Postkarte) bearbeiten und entweder in eine Deutsche Post-Niederlassung oder in einen Postfach liefern. Nur beweispflichtige Waren ( "Einschreiben") oder Waren, die neben dem Postwert auch der Mehrwertsteuer unterliegen (Brief mit EIL INTERNATIONAL), müssen bei einer Poststelle oder einem Postamt eingereicht werden.

Das ist aber bei klassischem Brief gleich und kein besonderer Benachteiligung der Internet-Marke. Das so genannte Mischfrankieren von Internet-Marken mit handelsüblichen Motivstempeln ist amtlich verboten. Das bedeutet, dass Sie entweder mit einer Internet-Stempel ODER mit einer konventionellen Marke frank. Die Wahl einer gemischten Form wird von der Post angenommen, kann aber zu verlängerten Briefzustellzeiten mit sich bringen, da das Frankiersystem von den Sortiersystemen nicht zwangsläufig als ungültig erachtet wird.

Es ist auch zu berücksichtigen, dass jeweils nur eine Internet-Marke und nicht zwei Internet-Marken in Verbindung angebracht werden sollten, um einen höheren Portotarif zu erzielen. Das Abstempeln von Internet-Briefmarken wird nicht wie gewohnt von Stempeln durchgeführt. Vielmehr wird der Datamatrixcode in elektronischer Form eingescannt und bei der Post wie gewohnt aufbewahrt. Eine doppelte Verwendung von Internet-Marken ist nicht gestattet.

Da der Stempel auf Internet-Marken in der Regel nicht vorhanden ist, kann der Adressat nicht erkennen, in welchem Startpostzentrum der Newsletter verarbeitet wurde. Anmerkung: Online-Marken sind nur für 3 Jahre ab dem Datum des Kaufs zu haben. Wenn Sie z.B. eine Internet-Marke für 2,20 EUR erwerben, bedeutet dies eine Maxi-Warenposition mit einer längeren Lebensdauer als Standardbriefe. Freimachen Sie jetzt einen großen Letter (kostet regelmäßig 1,45 Euro) mit einer 2,20er Internet-Stempel, wird er wie eine Sendung betrachtet.

Das Sortiersystem der Schweizerischen Post für mit Internet-Briefmarken frankierte Postsendungen basiert daher in erster Linie auf den Matrix-Codes. Sie sollten daher eine Über- und Unterfrankung meiden und Ihre Artikel immer mit einem einzelnen, geeigneten Internetstempel frankieren.

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