Deutsche Post Versand

Versand Deutsche Post

Die Deutsche Post: Mit der Erhöhung der Portokosten für Briefpost werden auch Päckchen verteuert. In der Post befindet sich die Post in der Krisensituation. Deshalb wird das Porto für Briefe voraussichtlich um zehn Cents anwachsen. Gleichzeitig wird der Konzernverbund in Kürze mit Grosskunden wie Amazon und z. B.

der Firma Zeppelin über die Preise für Pauschalangebote nachfragen. "â??Ich bin bei der Post und war in den vergangenen 14 Tagen nicht unter 12 Uhr zu Hause. "Das Paketvolumen in seiner Region wäre bis zu 40 Prozentpunkte größer als im Jahr zuvor - auch wenn die "schwache Zeit" tatsächlich in diesen Kalenderwochen beginnt, d.h. aufgrund der Ferien werden weniger Sendungen versandt.

Es gibt viel zu tun, teilweise ist es für die Mitarbeitenden fast unmöglich, diese zu führen. Aber - und das hört sich zunächst widersprüchlich an - die Post hat davon kaum etwas zu profitieren. Die Gruppe ist mit wettbewerbsfähigen Preisen bei Grosskunden wie Amazon oder z. B. der Firma Zeppelin vorangekommen, hat Paketsendungen für weniger als zwei EUR im ganzen Bundesgebiet zugestellt und gleichzeitig den Konkurrenzkampf unter Zugzwang gestellt.

Post-Chef Frank Appel gab letzte Handelswoche zu, dass der Konzernjahresüberschuss aufgrund dieser und anderer Irrtümer um gut eine Mrd. EUR niedriger sein wird als angekuendigt. Bereits in den letzten Jahren hat das Traditionsunternehmen das Portomaterial für den Standardschreiben um knapp ein weiteres Viertel von 55 auf 70 Cents erhoeht.

Unternehmen sind am härtesten getroffen, denn mehr als zwei Drittel der 70 Mio. Briefe, die jeden Tag verschickt werden, entfallen auf die Rechnungsstellung und andere vollständig gezahlte Geschäftspost. Von den 70 Mio. Briefen, die jeden Tag verschickt werden. Das Briefvolumen sinkt nach Ansicht der Schweizerischen Post jedes Jahr um rund drei Prozentpunkte, während gleichzeitig die Kosten für die Mitarbeiter noch stärker zunahmen.

Eine weitere Argumentation gilt dem Ausland: Der Durchschnittspreis für Briefsendungen in Europa beträgt 1,02 EUR und damit mehr als das der Post. In der Schweizerischen Post sind die Brief- und Paketdienste zusammengefasst. Steigende Tarife werden auch bei den Paketdiensten erwartet. Dabei steht das Privatpaket, das im Inland zurzeit rund vier und mehr EUR kosten kann, nicht im Fokus des wirtschaftlichen Interesses.

Allein DHL versendet an Stoßtagen zehn Mio. dieser Kisten durch das ganze Jahr. Es ist abzusehen, dass die Post in den kommenden Gesprächen mit Grosskunden wie Amazon, z. B. z. B. Zalando and Eday die höheren Preise vorantreiben wird. Die Wettbewerber des marktführenden DHL wollten nämlich schon seit einiger Zeit auch die höheren Preise vorantreiben.

Frank Rausch, der Leiter des Hermes-Lieferservice, hat kürzlich eine Erhöhung von mind. 50 Cents pro Lieferung gefordert. Dies zeigt sich auch an den Kennzahlen der Schweizerischen Post: Die eigene Tochtergesellschaft Streetscooter, die die Elektro-Lieferwagen der Gruppe herstellt, soll in diesem Jahr einen Schaden von 70 Mio. anrichten.

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