Deutsche Telekom E Mail

Telekom E-Mail

Deutsche Telekom verbessert E-Mail-Zentrum für iPhone und iPod touch Für iPad-Anwender stellt die Deutsche Telekom eine eigene Variante ihres E-Mail-Centers zur Verfügung. Die Benutzer von e-mail @t-online.de können mit der iPad-optimierten Variante des E-Mail-Centers nun komfortabler über den iPad-Browser auf ihre E-Mails zugreifen. In diesem Fall wird der Zugriff auf die E-Mails erleichtert. Sie wird vom iPad-Browser bei Angabe der Anschrift http://email.

t-online.de/ipad vollautomatisch abgerufen und ermöglicht ihren Benutzern das Betrachten, Beschreiben und Entfernen von Emails.

Anlagen können auch über das E-Mail-Center eingesehen werden und E-Mails können in eigene E-Mail-Ordner und Mailinglisten sortiert werden. Die Deutsche Telekom bietet das E-Mail-Center als kostenlosen Freemail-Service (mit Werbung) an. So hat Mozilla ein Update auf seinen Handybrowser Mozilla für Symbian veröffentlicht. Mit der neuen 14.0 sollte es viel einfacher gehen. Da der KSE 1200 als elektrostatische Kopf- und Ohrhörer dient, benötigt er Support durch den Mobilverstärker KSA1200.

In der Prüfung überzeugt der Sound des Teams. Mit dem PD 171A geht Luxmans in die zweite Phase mit Sound, Processing, Price und mehr. Die Prüfung zeigt, wie gut der Sound ist. Sie können den Kartenspielklassiker hier gratis in Ihrem Webbrowser abspielen.

Mit der SSL-Verschlüsselung für E-Mails stellt T-Online Ende MÃ??rz eine neue Technologie vor.

Seit dem Stichtag des Jahresabschlusses kommuniziert der Dienstleister nur noch in verschlüsselter Form miteinander und mit den Endgeräten der E-Mail-Benutzer. Bis zum Stichtag 30. Juni wird die Deutsche Telekom alle Mailserver von T-Online auf SSL-Verschlüsselung umschalten. Anschließend kommuniziert der jeweilige Dienst miteinander und mit den Endgeräten der E-Mail-Benutzer nur noch in verschlüsselter Form. Um einen reibungslosen Wechsel zu ermöglichen, müssen potenzielle Anwender möglicherweise einige Anpassungen an ihren Computer- oder Mobilgeräteeinstellungen vornehmen, sagt die Telekom.

United Internet CEO Ralph Dommermuth (links) und Telekom-Chef René Obermann bei der Präsentation der Unternehmensinitiative "E-Mail made in Germany" im Sommer 2013 (Foto: Deutsche Telekom). Eine schrittweise Anleitung für Outlook, Mozilla Thunderbird, Windows Live Mail, Apple Mail und die E-Mail-Software 6.0 der Telekom findet sich auf einer eigenen Website. Die Deutsche Telekom rät Anwendern anderer Anwendungen und Platformen, zunächst zu prüfen, ob "pop.t-online.de" als Posteingangsserver eintragen ist.

Zusätzlich muss als Paßwort das E-Mail-Paßwort eingegeben und im Menüpunkt "Passwort speichern" ein Häkchen gesetzt werden. Dabei weisen wir Sie darauf hin, dass das E-Mailekennwort nicht mit dem für den Zugang zum E-Maile Center, zum Media Center oder zum Telekom Kundencenter übereinstimmt. Sollten Benutzer noch kein E-Mailekennwort festgelegt haben, sollten sie dies sofort im Telekom Kundencenter tun oder dort ihr eigenes Kenwort nachprüfen.

Bereits jetzt kommuniziert der Servers der Initiatoren von "E-Mail Made in Germany" in verschlüsselter Form miteinander. Die Übermittlung an die Endgeräte des Nutzers wird ab Ende MÃ??rz ebenfalls per SSL gesichert (Grafik: Deutsche Telekom). Ab dem Stichtag des Stichtages ist es nicht mehr möglich, unverschlüsselt E-Mails in einem dezentralen E-Mail-Programm zu erhalten und zu senden. Wer seine E-Mails ausschliesslich über das E-Mail-Center der Telekom empfängt oder sendet, muss jetzt nichts mehr tun.

Mit der angekündigten Kampagne wird die Marketing-Offensive "E-Mail Made in Germany" fortgesetzt. Es wurde im vergangenen Jahr von der Telekom und United Internet mit den Programmen GMX.de und Web.de ins Leben gerufen, und Freenet trat der Kampagne kurz darauf bei. Sie wollen E-Mails zwischen ihren Rechnern nur in verschlüsselter Form übermitteln, sie exklusiv in Deutschland aufbewahren und in den von ihnen zur Verfügung gestellten Benutzungsoberflächen gesicherte E-Mail-Adressen markieren.

Wie bei De-Mail werden die E-Mails jedoch auf den Server des Anbieters kurz entschlüsselt, um sie auf mögliche Virusquellen zu durchsuchen. Somit können Angriffe prinzipiell weiter die Botschaften auf den Rechnern ausspionieren. Auch Telekom & Cie setzt auf das überholte DSLv3 mit 3-DES und weder SMTP-, POP- noch IMAP-Server bieten Forward Secrecy.

Die aktuellen TLSv1.2 können von keinem der geprüften Systeme verarbeitet werden. Mehr Sicherheitsversprechen wie bei den Maizzer Start-ups Private.

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